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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Jan 29, 2009 3:12 pm Antworten mit Zitat

Konferenz zu Waffenschmuggel ohne Betroffene
Berichten der Jerusalem Post zufolge soll am nächten Mittwoch in Dänemark eine Konferenz zum Thema „Verhinderung von Waffenschmuggel nach Gaza“ statt finden. Ägypten hält die Konferenz nicht für notwendig und als Folge, so einer der Europäischen Organisatoren, würde Israel nicht zu dem Ereignis eingeladen werden. Wie aber der Waffenschmuggel von Ägypten nach Gaza verhindert werden soll, wenn weder Israel noch Ägypten an den Gesprächen beteiligt sind, ist mehr als schleierhaft. Währenddessen, so die Jerusalem Post weiter, soll sich eine Delegation von ägyptischen Ingenieuren an die US-Amerikanische Grenze mit Mexiko begeben haben, um Techniken zu erlernen, die von der amerikansichen Armee verwendet werden, um Schmuggeltunnel zu zerstören, die zum Schmuggeln von Drogen und illegalen Einwanderern benutzt werden. Ägypten soll den Berichten zufolge auch neue Ausrüstung zur Tunneldetektion aus Deutschland erhalten.


Hamas will auf Zerstörung Israels verzichten
Berichten der Jerusalem Post zufolge sollen Hamas-Vertreter bekannt gegeben haben, dass sie Teil der internationalen Gemeinschaft sein wollen. Ghazi Hamad teilte im Rahmen von Koordinationen von Hilfslieferung an der Ägyptischen Grenze der Associated Press mit: „Ich glaube, dass Hamas jetzt kein Interesse daran hat, die Zahl der Krisen in Gaza zu steigern oder die Welt herauszufordern.“ Drei Hamas-Leiter sagten aus, sie würden einen palästinensischen Staat nur im Westjordanland und in Gaza akzeptieren und ihren Widerstand gegen Israel aufgeben, wenn dies erreicht werden könnte. „Wir sprechen nicht von der Zerstörung Israels“, so Hamad. Währenddessen setzen Hardliner fort, Israel anzugreifen um sich als Sieger des Kampfes zu sehen. Diese völlig entgegengesetzten Positionen innerhalb der Hamas deuten auf einen internen Machtkampf hin. Die Frage ist hier nur – wer wird diesen Kampf gewinnen.


Trotz Waffenruhe geht Raketenbeschuss weiter
Die Hoffnung darauf, dass der Raketenbeschuss aus Gaza auf die Ortschaften im Süden Israels zumindest zeitweise aufhören würde, hat sich in der Folge der Operation „Gegossenes Blei“ nicht realisiert. Eine Rakete traf am Mittwoch die Regionalverwaltung von Eshkol. Daraufhin zerstörte die israelische Luftwaffe eine Waffenfabrik in Rafah und nur wenige Stunden später landete eine Rakete in einem offenen Feld in der Nähe von Sderot. Sowohl Armeequellen als auch Außenministerin Zippi Livni sagten aus, dass Israel streng auf jedes Brechen der Feuerpause reagieren würde. Haim Yalin, Leiter des Regionalverwaltung Eshkol ließ die Erwartung der Bevölkerung verlauten, dass die Regierung Vergeltung üben würde, um somit die Einwohner in Sicherheit zu bringen und nicht etwa Zurückhaltung zu üben.


Patriotismus: 88 % Juden sind stolz Israeli zu sein
Eine Umfrage von Prof. Ephraim Ya´ar der Tel Aviv Universität und Mano Geva, CEO von Midgam Forschung und Consulting kurz nach dem Ende der Offensive der israelischen Armee in Gaza hat ergeben, dass Patriotismus unter den Juden angestiegen ist. 88% der in Israel lebenden Juden sind stolz Israeli zu sein, während sogar 95 % bereit sind, für ihr Land zu kämpfen. 72% glauben gar, dass Israel besser als die meisten anderen Länder ist. Die Frage, ob sie ihre Kinder ermutigen würden, in Israel zu leben, blieb konstant bei 81 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen bei der arabischen Bevölkerung zeigen einen wachsenden Spalt zwischen beiden Bevölkerungsgruppen. Sie fühlen sich weniger patriotisch gegenüber Israel, identifizieren sich dafür mehr mit ihren arabischen und palästinensischen Wurzeln. So waren noch im Vorjahr 53 % stolz Israeli zu sein, dieses Jahr sind es 45% und ihre Bereitschaft für das Land einzustehen ging auf 20 % zurück. Allerdings ist ein starker Anstieg in der Zahl der Araber, die ihre Kinder ermutigen würden, in Israel zu leben zu verzeichnen – von 56 % auf 81 %.

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Verfasst am: Do Jan 29, 2009 3:12 pm



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