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Erneut bei "Hamas-TV": Palästinensische Comicfigur
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 06, 2009 6:39 pm Antworten mit Zitat

Erneut bei "Hamas-TV": Palästinensische Comicfigur stirbt "Märtyrertod" im Kinderprogramm

GAZA (inn) - Der Hamas-TV-Sender ist für die unorthodoxe Verbreitung anti-israelischer Propaganda bekannt. In einer TV-Show für Kinder verkündete rund ein Jahr die lebensgroße Comicfigur "Assud das Kaninchen" den jungen Zuschauern Botschaften, in denen sie zum Töten israelischer Soldaten aufrief. Jetzt ließ der Sender "Assud" einen Märtyrertod sterben - noch auf dem Sterbebett liegend rief er zur gewaltsamen Befreiung Jerusalems auf.
"Assuds" Tod inszenierte der Sender wirkungsvoll: Das Bild zeigt ihn auf dem Sterbebett. Er sei bei einem israelischen Angriff auf die Fernsehstation verwundet worden, weiß die Moderatorin Sarra zu berichten. Der dem Tode nahe Assud weint: "Der zionistische Feind ist heimtückisch, und er tötet alles, aber ich hätte nie gedacht, dass er die Kinder Palästinas umbringen und dass er die Al-Aksa-Fernsehstation bombadieren würde."

Die Sendung "Die Pioniere von morgen" ist speziell auf Kinder unter zwölf Jahren zugeschnitten. Sie wird vom Hamas- Fernsehen produziert und in die gesamte arabisch-sprachige Welt gesendet. Moderiert wird sie von der elfjährigen Saraa, die sich in der Sendung mit den Figuren unterhält und den Kindern vor dem Fernseher regelmäßig traurige Nachrichten vom Tod der ihnen bekannten Fernsehfiguren mitteilen muss.

Auch Mickymaus und Biene starben Märtyrertod

"Assud das Kaninchen" ist nicht die erste Comicfigur, die schon den jüngsten Zuschauern anti-israelische Hassbotschaften verkündete. Vorher waren bereits eine Mickymaus-ähnliche Figur namens "Farfur" und "Nahul, die Biene" Teil der Sendung gewesen. Auch die beiden Vorgänger von "Assud dem Kaninchen" starben einen Märtyrertod: "Farfur", nachdem er von israelischen Soldaten misshandelt wurde und "Nahul", weil sie wegen der "israelischen Belagerung des Gazastreifens" nicht ins Krankenhaus gebracht werden konnte.

Am Ende stirbt auch das Kaninchen. Mit letzter Kraft erinnert "Assud" Saraa an die Bedeutung Jerusalems für Palästina. Er ermahnt sie, die Kinder den Kindern zu sagen, wie wichtig der Märtyrertod sei und ruft diese auf, das Gebiet Israels wieder einzunehmen. "Wir müssen unsere Kinder lehren, dass wir ein Land haben, in das wir zurückkehren müssen: Jaffa, Akko, Haifa und Tel Aviv", nennt "Assud" israelische Siedlungsorte und verkündet weiter: "Wir werden in all diese Städte zurückkehren, so Allah will!". Dann rezitiert er das islamische Glaubensbekenntnis, die "Schahada", und stirbt.

Zuschauer sollen Palästina vom "Unrat der Zionisten" befreien

"Der Sieg ist nahe", verkündet Saraa am Ende der Sendung und ruft die Zuschauer ebenfalls zu den Waffen: "Oh Palästina, wir werden dein Land befreien, so Allah will. Wir werden es von dem Unrat der Zionisten befreien. Wir werden es mit den Soldaten der ´Pioniere von morgen` befreien."

Itamar Marcus, Präsident der israelischen Organisation "Palestinian Media Watch", sagte bereits nach früheren Sendungen von "Pioniere von morgen": "Dieses Programm sagt uns, dass die Palästinenser in Kindern die Werkzeuge ihrer Propaganda und ihres Krieges sehen. Sie haben keine Skrupel, den Kindern für ihre eigenen politischen Ziele die Jugend zu rauben und sie mitten hinein in Hass und Gewalt, Kriegspropaganda, Widerstand und Tod zu stoßen."

Besonders ironisch sei die Tatsache, dass die Sendung mit israelischem Strom produziert werde: "Sie nutzen die Kapazitäten, die sie von Israel bekommen, um Kassam-Raketen zu bauen und Hass-Lektionen im Fernsehen zu verbreiten."

Von: N. Koch
http://www.israelnetz.com
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 9:02 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di Apr 10, 2018 5:37 pm Antworten mit Zitat

Es war ein Signal an Trump: Nicht mal 24 Stunden später durchsuchten FBI-Agenten Cohens Büro und Hotelzimmer in New York und beschlagnahmten Akten, Computer und Finanzdaten. Bisher ist Cohen vor allem für den Umstand bekannt, dass er der Pornodarstellerin Stormy Daniels Schweigegeld gezahlt hat - angeblich, damit diese eine Affäre mit Trump nicht ausplaudert. Nun rückt er in den Fokus der Ermittler. Für Trump ist das höchst brisant - denn Cohen hütet dessen größte Geheimnisse.

Loyalität ist jetzt also wirklich das Wort der Stunde. "Haben Sie Angst vor dem, was das FBI finden könnte?", wurde Trump am Montagabend gefragt. "Nein", antwortete der, doch seine Wut auf das FBI und sein eigenes Justizministerium, das den Zugriff autorisiert hatte, verriet das Gegenteil.

Im Video: Trumps Wutrede nach der FBI-Aktion
Video abspielen... Video
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Denn Cohen, 51, ist Trumps Pitbull, der bisher jeden, der seinem Chef gefährlich wurde, aus dem Weg geräumt hat - mit Klagen, Drohungen, Mobbing, Klatschpresse-Aktionen und Schweigegeld. Falls Trump etwas zu verbergen hat, privat wie geschäftlich, ob Russland-Connections, Steuerprobleme oder Sexaffären, dann weiß es Cohen - und bald dürfte es auch das FBI wissen.

Solche Ermittlungstaktiken setzen Fahnder sonst auch gegen Mafiosi ein. "Dieser Durchsuchungsbefehl ist eine Bombe vor Trumps Haustür", sagte die Ex-Staatsanwältin Joyce White Vance der "Washington Post". Trump-Biograf Timothy O'Brien, der Cohen aus leidvoller Erfahrung kennt, fügte hinzu: "Er erledigt die schmutzige Arbeit, die der Präsident selbst nicht erledigen will."

"Ich bin sein Freund", sagte Cohen der "New York Times" einmal. "Ich würde fast alles für ihn und seine Familie tun." Bisher blieb die Beziehung vom Anwaltsgeheimnis geschützt. Doch das setzte der Richter, der den Durchsuchungsbefehl gegen Cohen abzeichnete, nun zumindest teilweise außer Kraft. Das passiert nur, wenn es sich um "schwerwiegende Vorwürfe illegaler Aktivitäten" handelt, wie Ex-Richter Andrew Napolitano im Trump-nahen Sender Fox News sagte.

Ob diese Aktivitäten mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels zu tun haben, die eine kurze Affäre mit Trump gehabt haben will, oder mit den breiteren Russland-Verwicklungen, bleibt offen. Fest steht: Für Cohen geht es ums Ganze.

2006 heuerte Cohen im Trump-Konzern an. Bis dahin gab sich der Anwalt mit kleineren Aufträgen ab. Aufgewachsen auf Long Island als Sohn eines Holocaust-Überlebenden, managte Cohen anfangs Taxifirmen mit Namen wie Mad Dog Cab Corporation - ein Geschäft, das schon damals harte Bandagen erforderte. Ein Zubrot verdiente sich der Kampfsport-Laie mit einem Kreuzfahrtunternehmen in Florida.

Vom Demokratenwähler zum Handlanger des Präsidenten

Cohen lernte Trump kennen, als er vier Luxuswohnungen in dessen Liegenschaften kaufte. Bald wurde er zu Trumps "fixer", seinem Mann für alle Unannehmlichkeiten. Er kämpfte nicht nur vor Gericht mit aggressiven Mitteln für seinen klagelustigen - und dutzendfach verklagten - Mandanten, sondern auch als Sprachrohr in den Medien. Vorbild war Trumps Mentor Roy Cohn, der berüchtigte Handlanger des nicht minder berüchtigten Senators Joe McCarthy, der seinerzeit auch vor dubiosen Methoden nicht zurückschreckte.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di Apr 10, 2018 5:37 pm Antworten mit Zitat

Es war ein Signal an Trump: Nicht mal 24 Stunden später durchsuchten FBI-Agenten Cohens Büro und Hotelzimmer in New York und beschlagnahmten Akten, Computer und Finanzdaten. Bisher ist Cohen vor allem für den Umstand bekannt, dass er der Pornodarstellerin Stormy Daniels Schweigegeld gezahlt hat - angeblich, damit diese eine Affäre mit Trump nicht ausplaudert. Nun rückt er in den Fokus der Ermittler. Für Trump ist das höchst brisant - denn Cohen hütet dessen größte Geheimnisse.

Loyalität ist jetzt also wirklich das Wort der Stunde. "Haben Sie Angst vor dem, was das FBI finden könnte?", wurde Trump am Montagabend gefragt. "Nein", antwortete der, doch seine Wut auf das FBI und sein eigenes Justizministerium, das den Zugriff autorisiert hatte, verriet das Gegenteil.

Im Video: Trumps Wutrede nach der FBI-Aktion
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JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Denn Cohen, 51, ist Trumps Pitbull, der bisher jeden, der seinem Chef gefährlich wurde, aus dem Weg geräumt hat - mit Klagen, Drohungen, Mobbing, Klatschpresse-Aktionen und Schweigegeld. Falls Trump etwas zu verbergen hat, privat wie geschäftlich, ob Russland-Connections, Steuerprobleme oder Sexaffären, dann weiß es Cohen - und bald dürfte es auch das FBI wissen.

Solche Ermittlungstaktiken setzen Fahnder sonst auch gegen Mafiosi ein. "Dieser Durchsuchungsbefehl ist eine Bombe vor Trumps Haustür", sagte die Ex-Staatsanwältin Joyce White Vance der "Washington Post". Trump-Biograf Timothy O'Brien, der Cohen aus leidvoller Erfahrung kennt, fügte hinzu: "Er erledigt die schmutzige Arbeit, die der Präsident selbst nicht erledigen will."

"Ich bin sein Freund", sagte Cohen der "New York Times" einmal. "Ich würde fast alles für ihn und seine Familie tun." Bisher blieb die Beziehung vom Anwaltsgeheimnis geschützt. Doch das setzte der Richter, der den Durchsuchungsbefehl gegen Cohen abzeichnete, nun zumindest teilweise außer Kraft. Das passiert nur, wenn es sich um "schwerwiegende Vorwürfe illegaler Aktivitäten" handelt, wie Ex-Richter Andrew Napolitano im Trump-nahen Sender Fox News sagte.

Ob diese Aktivitäten mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels zu tun haben, die eine kurze Affäre mit Trump gehabt haben will, oder mit den breiteren Russland-Verwicklungen, bleibt offen. Fest steht: Für Cohen geht es ums Ganze.

2006 heuerte Cohen im Trump-Konzern an. Bis dahin gab sich der Anwalt mit kleineren Aufträgen ab. Aufgewachsen auf Long Island als Sohn eines Holocaust-Überlebenden, managte Cohen anfangs Taxifirmen mit Namen wie Mad Dog Cab Corporation - ein Geschäft, das schon damals harte Bandagen erforderte. Ein Zubrot verdiente sich der Kampfsport-Laie mit einem Kreuzfahrtunternehmen in Florida.

Vom Demokratenwähler zum Handlanger des Präsidenten

Cohen lernte Trump kennen, als er vier Luxuswohnungen in dessen Liegenschaften kaufte. Bald wurde er zu Trumps "fixer", seinem Mann für alle Unannehmlichkeiten. Er kämpfte nicht nur vor Gericht mit aggressiven Mitteln für seinen klagelustigen - und dutzendfach verklagten - Mandanten, sondern auch als Sprachrohr in den Medien. Vorbild war Trumps Mentor Roy Cohn, der berüchtigte Handlanger des nicht minder berüchtigten Senators Joe McCarthy, der seinerzeit auch vor dubiosen Methoden nicht zurückschreckte.
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Verfasst am: Di Apr 10, 2018 5:37 pm



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