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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 13, 2009 10:48 pm Antworten mit Zitat

Heutige Nachrichten

Juden sind an Krise schuld
Eine zu Beginn des Jahres von der Anti-Verleumdungsliga (ADL) in sieben europäischen Staaten durchgeführte Umfrage ergab, dass ein Drittel der Europäer der Meinung sind, dass die Juden an der globalen Wirtschaftskrise schuld seien. 31 % der Befragten auf dem euorpäischen Kontinent machten hochrangige Juden in der Finanzindustrie für die Krise in den USA und Europa verantwortlich. In Ungarn, Spanien und Polen waren sogar was 50 % der Befragten dieser Meinung. 58 % der Befragten in Europa behaupteten dass ihre Meinung über die Juden sich verschlechtert habe, nachdem sie ihre Gefühle zu Israel und dessen Politik sich änderten. Die ADL und andere jüdische Gruppen hatten schon vorher gewarnt, dass solche Umfrageergebnisse klarmachen, dass sogar im "geistig erleuchteten" Europa ein neuer Holocaust möglich oder vielleicht sogar unvermeidbar sei.


Netanjahu der Hamas gleichgestellt
Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, der als moderat und ein pragmatischer Friedenspartner eingestuft wird, forderte ausländische Politiker auf, sich gegenüber dem Mann, der aller Wahrscheinlichkeit nach Israels neuer Ministerpräsident sein wird (Netanjahu), so zu verhalten, wie sie sich der Hamas gegenüber verhalten – nämlich nicht mit dieser zu verhandeln. In der Haaretz-Zeitung wurde berichtet, dass Abbas diese internationale Kampagne gegen Netanjahu und seine Likud-Partei letzte Woche bei Treffen mit französischen, italienischen und britischen politischen Führungspersonen begann. Sie sollten Netanjahu boykottieren, da dieser sich gegen die schnelle Schaffung eines palästinensischen Staates einsetzen wird. Abbas wiederum erhielt von diesen Personen Zusicherungen, dass sie es nicht zulassen würden, dass jegliche israelische Regierung den Land-für-Frieden-Prozeß aufs Eis legt oder hinauszieht.


Probleme beim Koalitionsbau
Netanjahu könnte mit seiner Likud Partei und dem religiösen und rechten Lager von den 120 Knessetmandaten eine Mehrheit von 65 Mandate auf sich vereinen, um eine Koalition bilden zu können. Ein Problem darin ist Liebermans Forderung, dass die Regeln für das Konvertieren zum Judentum erleichtert werden müssen, denn viele Juden wanderten aus Russland mit unklaren Glaubensverhältnissen nach Israel ein, so dass das Oberrabbinat von ihnen nachträglich eine strenge Konvertierung verlangt, die aber will Lieberman liberalisieren wenn er mit seinen 15 Mandaten Netanjahu unterstützen soll. Netanjahu braucht aber auch die 11 Mandate der orthodoxen Schass Partei. Die aber warb im Wahlkampf mit „Wer Lieberman wählt, begeht eine unvergebbare Sünde“. Netanjahu meint jedoch, dass er diese beiden Gegensätze überbrücken kann – und wenn nicht, dann formt er zusammen mit Zippi Livnis Kadima Partei eine Nationale Einheitsregierung. Von den 120 neugewählten Abgeordneten sind 21 Frauen, vorher waren es 17.


Medizinflaschen in Granaten
Endlich begreift auch die UNO, dass die Hamas-Palästinenser die von der UNO für das palästinensische Volk bestimmten Lebensmittel, Decken und Heizöl in Massen gestohlen haben und sieht nun die Beweise, dass Hamas Schulen in Militärlager umfunktionierte. Während der Gaza-Offensive warfen Hamas-Terroristen Medizinflaschen die in Granaten umfunktioniert wurden auf die Soldaten. Diese Medizinflaschen waren in den Hilfsgütern aus Israel in den Gazastreifen geliefert worden. Eine Zahl solcher Granaten konnte sichergestellt, werden um sie in Israel von Bombenexperten untersuchen zu lassen. Diese Flaschen waren von der Jerusalem Pharmaceutical Company hergestellt worden, die in El-Bireh bei Ramallah stationiert ist und von der globalen Medizinfirma Shire. Die Flaschen waren mit Sprengstoff gefüllt worden und für den Zünder Löcher in die Deckel gebohrt worden. Einige Sekunden blieben Zeit bis zur Explosion. Auch wurden Sprengsätze entdeckt, deren Zünder in medizinischen Spritzen untergebracht war.

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Verfasst am: Fr Feb 13, 2009 10:48 pm



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