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Kuriose Unfaelle - Von Waffen und Narren
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mo Feb 23, 2009 8:24 pm Antworten mit Zitat

Kuriose Unfaelle -
Von Waffen und Narren

Den erfolglosesten Versuch, ein zusätzliches Loch in einen Gürtel zu stanzen, unternahm Joseph Kubic aus Statford, Conneticut. Der 93jährige zweckentfremdete eine Kugel, indem er versuchte, die Geschoßspitze durch den Gürtel zu hämmern. Der Schuß löste sich, das Projektil prallte von der Tischplatte ab und traf Kubik im Nacken.

Mit 16 Stichen mußte ein 24jähriger aus Sterling Heights im US-Bundesstaat Michigan genäht werden, nachdem er sich im Schlaf mit einem Revolver in den Penis geschossen hatte.

Eine Karatekämpferin (schwarzer Gürtel) aus Jersey City im US-Bundesstaat New York prahte damit, einen von einem Bogen abgeschossenen Pfeil mit bloßer Hand fangen zu können. Die Herausforderung wurde angenommen und ein Pfeil abgeschossen. Doch der Versuch schlug fehl - die 20jährige schaffte es lediglich, den Pfeil in eine andere Bahn zu lenken. Leider in die denkbar Schlechteste - das Geschoss traf sie mitten ins Auge, welches sie infolge dessen verlor.

Die 35jährige Carolyn Hutchinson schoß versehentlich ins Bein, als ihr beim Besuch einer Damentoilette in Cincinnatti ihre im Schlüpfer versteckte Pistole zu Boden fiel und sich entlud. Carolyn: 'Ich hatte vergessen, dass das Ding da steckte.'

Um zu prüfen, ob ein mehr als 100 Jahre alter Revolver noch funktioniert, hat sich ein 67jähriger Mann in Bedburg selbst in die Hand geschossen und dabei auch noch ein 15 Jahre altes Mädchen verletzt. Der Rentner hatte bei einem Sonntagsspaziergang im Wald einen alten deutschen Armeerevolver aus dem Jahr 1893 gefunden. Zuhause angekommen wollte er die Waffe prüfen. Dazu hielt er seine linke Hand vor den Lauf und drückte mit der rechten Hand ab. Der Revolver funktionierte noch: Die Kugel durchschlug die Hand des Mannes und schlug noch in die Kleidung eines 15-jährigen Mädchens ein, das sich ebenfalls in dem Zimmer aufhielt. Das Mädchen erlitt einen Bluterguss am Arm, der Schütze musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Ein Mann aus Kentucky hat sich versehentlich angeschossen, als er sich mit einem Schneemann 'duellierte'. Der Meisterschütze stellte sich mit einem Pistolenhalfter am Gürtel im winterlichen Garten auf und versuchte, schneller zu ziehen als sein frostiger Duellpartner. Bei dem Versuch schoss er sich in die Hüfte. Mit der Wahrheit rückte der verhinderte Revolverheld allerdings erst heraus, als ihm die Polizei seine erste Erklärung ('Die Pistole ging los, als ich mich hinsetzen wollte') aufgrund des Einschußkanals nicht abkaufte.

Mit einem Feuerzeug wollte ein 19jähriger Waffenexperte nachsehen, weshalb sich der Schuss aus seiner Vorderladergewehr nicht gelöst hatte. Er leuchtete in das Rohr Kaliber 54 und das Schießpulver explodierte. Der junge Mann kam dabei ums Leben.

Ein türkischer Polizist hat sich schwere Verletzungen zugezogen, als er sich den Kopf mit seiner Dienstwaffe kratzte. Der junge Polizeibeamte verspürte ein lästiges Jucken auf der Kopfhaut, als er seine Dienststelle in Izmir verließ. Um sich Linderung zu verschaffen, kratzte sich er sich mit dem Lauf seiner Pistole am Kopf. Die Strafe folgte auf dem Fuß - der Staatsdiener betätigte versehentlich den Abzug und ein Schuß löste sich. Doch er hatte Glück im Unglück: Die Kugel durchdrang den Schädel von der rechten zur linken Schläfe ohne ihn zu töten. Hätte die Kugel auf ihren Weg durch den Schädel auch nur geringfügig eine andere Bahn genommen, hätte sich der junge Mann nie wieder über juckende Kopfhaut ärgern müssen...

Vor den Augen tausender entsetzter Zirkusbesucher hat ein Armbrustschütze sein Ziel verfehlt und seiner Partnerin in den Kopf geschossen. Der Kunstschütze hatte den Zuschauern eine Neuauflage des legendären Wilhelm Tell-Schusses vorführen und seiner Ehefrau und Manegenpartnerin einen Apfel vom Kopf schießen wollen. Doch statt des Apfels traf das Geschoß die 39jährige Ehefrau in Augenhöhe und durchbohrte die Schädeldecke. Trotz des Unfalls will das Paar 'so schnell wie möglich' wieder auftreten.

In der festen Überzeugung, dass die Pistole ungeladen sei, schoss sich ein 37jähriger Kalifornier mit seiner 45er in den Kopf. Er wollte seiner verängstigten Ehefrau demonstrieren, dass von seiner über 70 Exemplare umfassenden Waffensammlung keine Gefahr ausgehe. Deshalb drückte er sich den Lauf der großkalibrigen Pistole unter das Kinn und zog den Abzug...


Kuriose Unfaelle -
Jagdinstinkt trifft Unfähigkeit

Seiner Jagdleidenschaft hat der 25jährige Brad Davis verdankt einen äußerst langwierigen Krankenhausaufenthalt zu verdanken. Der junge Mann hatte einen Waschbären auf einen Baum gejagt, damit sein Jagdkamerad ihn aus optimaler Position abschießen konnte. Der Kollege traf auch - das 7 Kilogramm schwere Tier stürzte getroffen zu Boden und traf den Weidmann aus 18 Metern Höhe genau auf den Kopf. Davis brach sich drei Rückenwirbel.

Buchstäblich elektrifiziert wurde ein ungarischer Wilderer bei dem Versuch, einen Fasan von einer Hochspannungsleitung zu schießen. Auf der Suche nach lohnender Beute hatte der Wilddieb einen auf einer Hochspannungsleitung sitzenden Vogel erspäht. Als er auf das Tier feuerte, verfolgte die elektrische Spannung den Weg der Kugel vom Fasan zum Jäger zurück und 12.000 Volt entluden sich in den Schützen. Der Wilderer kam mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus. Zusätzlich erwartet ihn nach seiner Genesung ein Verfahren wegen Wilddiebstahls.

Bei der Kaninchenjagd auf dem Gelände eines Krankenhauses in Mönchengladbach hat ein 36jähriger Mann anstatt eines Karnickels einen Patienten angeschossen. Der 41jährige Patient, der in seiner linken Kniekehle getroffen und dabei leicht verletzt wurde, alarmierte sofort die Polizei. Da die Polizisten von einem Amokschützen ausgingen, umstellten sie das Gelände mit 20 Mann. Der Jäger, der von der ganzen Aufregung offenbar nichts bemerkt hatte, ballerte indes munter weiter. Nun droht ihm ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.
Der Patient wurde von dem Projektil aus 80 Metern Entfernung getroffen, zwischen ihm und dem Schützen lag ein 60 Meter breiter Waldstreifen. «Der Jäger hat offenbar nicht bedacht, wie weit so eine Kugel fliegen kann», so ein Sprecher der Polizei.

Gleich fünf friedliebende Milchkühe mussten eines nebligen Morgens ihr Leben lassen, weil eine Jagdgesellschaft aus dem Sauerland aufgrund 'verdächtiger Geräusche' kollektiv in eine Nebelwand geballert hatte. «Das Schnauben stammte eindeutig von Wildschweinen», versuchte der Revierinhaber nachträglich die Fehlleistung seiner Jagdgenossen zu entschuldigen. Die Milchvieher seien wohl «unerwartet ins Schussfeld gelaufen».

Einen ungewöhnlichen Fall musste das Personal des Holy Cross Medical Centre in Providence, Kalifornien im Oktober 2001 behandeln: Sie bekamen einen jungen Mann eingeliefert, der sich bei der Jagd auf Hirsche selber angeschossen hatte. Da es an Hochsitzen mangelte, war der junge Waidmann, der zusammen mit vier weiteren Jägern im im Angeles National Forest unterwegs war, auf einen Baum geklettert. Doch lange konnte sich der 22jährige dort oben nicht halten - er rutschte vom Ast und fiel zu Boden. Dabei löste sich der Schuß.

Als er einen Schwarm Fasanen am Himmel erblickte, legte ein Förster aus Passau an und feuerte ab. Die Ladung aus dem zweiten Lauf aber verfehlte die schmackhaften Vögel und traf stattdessen einen Drachenflieger, der daraufhin mit einer Ladung Schrot im Körper 'notlanden' mußte. Der Förster entschuldigte sich nach dessen Entlassung aus dem Krankenhaus mit einer Einladung zum Fasanenbraten.

Ein polnischer Angler ist auf der Jagd nach Regenwürmern in die selbst gestellte Falle getappt und hat einen schweren Stromschlag erlitten. Der 49jährige Petrijünger hatte offene Kabel im Erdreich verlegt, die unter 220 Volt Spannung standen. Doch statt der Regenwürmer, die er als Angelköder benutzen wollte, setzte er sich selber unter Strom. Der Mann wurde mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Kein Glück hatten einige Waidmänner aus Thüringen - statt einen stattlichen Eber zu erlegen, schossen sie einem Traktorfahrer ins Bein, der auf einem Feld bei Rothenacker Mais erntete. Sieht einem Wildschwein aber auch verdammt ähnlich, so ein Traktor...

In Schweden hat ein 80jähriger Jäger einen Litauer erschossen, den er mit einem Elch verwechselt hatte. Der Rentner hatte in seinem Jagdrevier hinter einem Busch ein Rascheln vernommen und schoß daraufhin auf eine «graue Form», die er für einen Elch hielt. Der 41jährige Litauer, der zusammen mit seinem Schwager in dem Waldstück Beeren sammelte, erlag im Krankenwagen den Verletzungen durch die großkalibrige Kugel. Der greise Elchjäger, der seinem Hobby seit seiner Jugend nachgeht, hatte zuletzt alle obligatorischen Seh- und Schießtests bestanden.
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Verfasst am: Mo Feb 23, 2009 8:24 pm



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