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Was hat es mit dem Glaubensbekenntnis auf sich?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Aug 11, 2009 5:23 pm Antworten mit Zitat

Was hat es mit dem Glaubensbekenntnis auf sich?

Wie kann man Jesus kennenlernen und erleben? - Das ist die entscheidende Frage.

Christen sprechen in feierlichen Gottesdiensten ihr Glaubensbekenntnis oder sie lernen es im Glaubensunterricht ihrer Kirche. Das sind formulierte Lehrsätze über den dreieinigen Gott und vieles andere mehr. Muss man diese erst kennen und hersagen können, wenn man Christ sein will?
Es war eine lange Auseinandersetzung für die Christen der ersten Jahrhunderte, bis sie verbindlich formuliert hatten, was es mit Gott-Vater, -Sohn und -Heiliger Geist und mit der Menschwerdung von Jesus auf sich hat. Es kam zu Formulierungen, um die lange gerungen und gestritten wurde. Ein zentraler Aspekt war, dass Jesus ganz Mensch und ganz Gott ist, also ohne Abstriche in sich beide Wesens-Naturen vereint. Jesus Christus ist also kein Mensch, der erwählt und Gott wurde und er war auch kein Gott, der durch sein menschliches Leben seine ursprüngliche göttliche Natur verlor.

Auch für die Jünger schwierig
Selbst die Jünger, die immerhin drei Jahre mit Jesus unterwegs waren, wussten nicht so recht, mit wem sie es zu tun hatten. Sie erlebten seine Liebe und Macht, aber sie lernten und erlebten erst nach und nach, wer Jesu war. Sie sprachen von ihm als Propheten, als Heiligen Gottes und als Messias. Selbst nach dem Tod und der Auferstehung von Jesus erwarteten sie noch, dass Jesus Israel politisch führen und aus der Besatzung und Vorherrschaft der Römer herausführen würde.

Wir leben in einer Zeit, in der die Kirchenbekenntnisse für Aussenstehende eine immer geringere Bedeutung haben. Heute fragen Menschen nicht nach Glaubenssätzen, sondern danach, welche Relevanz der Glaube für ihr Leben hat. Im Gespräch und im Reden über Jesus ist es weniger bedeutsam, was eine Kirche über Jesus glaubt und verkündigt. Der nicht-christliche Zuhörer will wissen, was es für eine Bewandtnis mit Jesu hat, nicht in theologischen Kategorien, sondern in der Kategorie, was Jesu in einem persönliche Leben tun und wie er in das eigene Leben hineinreden und es verändern kann.

Kein Eintritts-Ticket
Glaubensbekenntnisse drücken komprimiert aus, wer Jesu Christus und sein himmlischer Vater sind. Aber sie sind kein Eintritts-Ticket, so wie eine Prüfung, die man zuerst bestehen muss, bevor es weitergeht. Diese Dinge sind richtig und wichtig. Aber entscheidender ist zunächst die Frage, wie man diesen Jesus kennenlernt und erlebt.

Es gibt eine Begebenheit, die in der Bibel im Evangelium des Jüngers Johannes beschrieben wird. Da sind zwei Männer, die von Jesus gehört haben und ihn als Rabbi, also als Lehrer ansprechen. Sie laufen Jesus hinterher und wollen wissen, wo er wohnt. Gemeint ist, sie wollen ihn begleiten, kennenlernen und erleben. Jesus antwortet darauf denkbar unkompliziert. Er drehte sich zu den zwei Männern um und sagt zu Ihnen: "Kommt mit und seht selbst, wo ich wohne!" Es heisst in der Darstellung von Johannes: „Es war ungefähr vier Uhr nachmittags, als sie mit Jesus gingen; und sie blieben bei ihm bis zum Abend." Jesus lädt alle Menschen ein, ihn kennenzulernen. Da braucht es vorher keine Prüfung und kein Lernen von Lehrsätzen. Was es braucht, ist die simple Bereitschaft, ihm zu folgen.

Autor: Norbert Abt
http://www.jesus.ch
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1451
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Aug 14, 2017 7:59 pm Antworten mit Zitat

„Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt - was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“
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Verfasst am: Mo Aug 14, 2017 7:59 pm



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