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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Aug 12, 2009 7:37 pm Antworten mit Zitat

Schuldig durch Wahlkreuz
Dienstag, den 04. August 2009 um 13:18 Uhr
Tausende von Christen aller Konfessionen machen sich bei der Wahl zum Deutschen Bundestag (am 27.9.09) schuldig durch ihr Wahlkreuz. Ausgerechnet das Zeichen, in dem CHRISTUS uns erlöst hat, wird mißbraucht, um einzelne Gebote GOTTES in den Schmutz zu treten. Statt, wie behauptet, „Schlimmeres zu verhüten“, wird GOTTES Ehre niedergemacht.

Wer zuerst pragmatisch denkt und z.B. in Bayern, wo die CM antritt, Herrn Seehofer über den HERRGOTT stellt, fördert die Sünde, die Trennung von GOTT. Die Betreffenden werden das in ihrer Todesstunde, falls sie dann noch Gelegenheit dazu haben, bitter bereuen.

GOTT ist nicht auf den äußeren Erfolg angewiesen. ER kann auf krummen Zeilen gerade schreiben. Wer IHN aber versucht, dem gilt das Wort der Bergpredigt: Wer eines von diesen geringsten Geboten aufhebt und die Menschen so lehrt, wird der Geringste genannt werden im Himmelreich (Mt 5,19).

Für Christen heißt wählen: Die Gewissens-Vollmacht einem immer an den Zehn Geboten orientierten Abgeordneten übertragen. Wer zuläßt, daß antichristliches Gift in der „Wahlspeise“ verrührt wird, vergiftet sich mit. So werden z.B. in Bayern nur lebensfeindliche Beratungsstellen, die den tödlichen Beratungsschein ausgeben, finanziell voll vom Freistaat unterstützt. Willkürlich werden dagegen katholischen Beratungsstellen jährlich etwa 2 Millionen € vorenthalten.

Erfreulicherweise hat sich eine protestantische Initiative gebildet (mit Pastor Dr.Cochlovius, 29664 Walsrode, Lerchenweg 3), die durch eine Unterschriften-Sammlung erreichen will, daß auch protestantische Beratungsstellen in Zukunft den tödlichen Schein ablehnen (Tel. 05161-911330). Damit in Zukunft Lebensschützer auch in Bayern nicht mehr wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden, stellt sich die CHRISTLICHE MITTE als David dem Goliath entgegen.

Die Sache ist aussichtslos? Aber GOTT ist allmächtig!

Pfr.Winfried Pietrek

Wer in Bayern lebt oder dort Urlaub macht oder zu Hilfe kommen kann, ist gebeten, sich als Flugblatt-Verteiler, Beter, Spender, Plakatkleber intensiv einzusetzen und ein missionarisches Zeugnis in der Öffentlichkeit zu geben. Denn es geht um ein Deutschland nach GOTTES Geboten.
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Allah ist ein Götze
Dienstag, den 04. August 2009 um 13:02 Uhr
Ich stimme dem CM-KURIER voll zu, wenn er unermüdlich darauf verweist, daß die Übersetzung des Eigennamens „Allah“ mit „Gott“ eine Gotteslästerung ist und sich klar gegen das 1. göttliche Gebot richtet: „Du sollst keine fremden Götter neben MIR haben!“

Ich verstehe die Aufregung nicht, die man erregt, wenn man Allah als das bezeichnet, was er nun mal ist: Ein falscher „Gott“, also ein Götze. Es ist nun mal geschichtliche Tatsache, daß Allah der „Herr“ der arabischen Götter war, die von Mohammed, dem Gründer des Islam, abgeschafft wurden, um die arabischen Stämme unter dem ihnen allen gemeinsamen Obergötzen zu einen für Beute und Kriegszüge gegen die Heiden, Juden und Christen.

Mit dem einzigen wahren GOTT, dem drei-einigen GOTT, hat Allah so wenig zu tun wie alle Götter. GOTT fordert deshalb:

„Entfernt die fremden Götterbilder aus eurer Mitte, reinigt euch.“ (1 Mos 35,2). „ICH, der HERR, dein GOTT, bin ein eifersüchtiger GOTT!“ (2 Mos 20,5) Ja, GOTT ist eifersüchtig, weil ER keine Götzen neben sich dulden kann. Das Wesen der Eifersucht ist, niemanden neben sich zu dulden. Und das ist bei unserem GOTT gut so! Weil ER die Liebe ist, bei dem es uns gutgeht, von dem wir alles haben, was wir für Zeit und Ewigkeit brauchen.

Wer Allah neben GOTT stellt, bringt sich und andere in Gefahr: „Dieses Volk wird fremden Göttern nachlaufen. ICH werde sie verlassen!“ (5 Mos 31,16). Das gilt auch heute noch für alle Völker, deren Politiker Götzentempel bauen lassen, Moscheen, nur um die Stimmen der Muslime zu bekommen.

Gnade uns GOTT! G. Erzberger
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Charismatische Skandale
Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 13:42 Uhr
Der Niedergang von immer mehr charismatischen Gemeinden durch Sex- und Finanzaffären beweist, daß sie nicht aus dem Heiligen Geist geboren sind:Das führende Pastorenehepaar der Gemeinde „Without Walls“ (Ohne Mauern), Randy und Paula White, ließ sich scheiden, und die Gemeinde schuldet einer Bank umgerechnet 9,6 Millionen Euro, weshalb die Zwangsvollstreckung eingeleitet wurde.Am 14. November 08 führte die Polizei den „Bischof“ der charismatischen Gemeinde „Global Destiny Ministries“ (Globale Vorsehung), Thomas Weeks, ab, weil er Mietschulden von 408.000 Euro angehäuft hatte. Im Juni hatte er sich von seiner Frau, der charismatischen Predigerin Juanita Bynum, scheiden lassen.„Bischof“ Earl Paulk, Gründer der „Kathedrale“ von Chapel Hill, praktizierte mit anderen Mitarbeitern Partnertausch. Aus seiner Beziehung zu einer Schwiegertochter ging ein Sohn hervor. Mehr über die charismatische Bewegung, ihren Ursprung und ihre fragwürdigen Praktiken in dem
CM-Buch „Irrwege des Glücks“
(240 Seiten gegen Selbstkosten von 5 E bei der KURIER-Redaktion).
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JA zur Juden-Mission
Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 13:41 Uhr
In dem Papier „Nein zur Judenmission - Ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ – herausgegeben vom „Gesprächskreis Juden und Christen“ der Laienorganisation „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ – heißt es u.a.:„Weil Gottes Bund Israel bereits das Heil erschlossen hat, braucht die Kirche nicht um das Heil Israels besorgt zu sein, die Juden nicht zum christlichen Glauben zu bekehren und sie nicht um ihres Heiles willen zur Taufe zu veranlassen.“ Darauf antwortet der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Gerhard Ludwig Müller, Regensburg u.a.:„Der Dialog in einem Arbeitskreis kann nicht um den Preis geschehen, daß wesentliche christliche Glaubensaussagen zu den Mysterien der Trinität (Dreieinigkeit) und der Inkarnation (Menschwerdung), zu Erlösung und Rechtfertigung des Sünders, zu Gnade und Erbsünde, zur universalen und einzigen Mittlerschaft Christi, zur Heilsnotwendigkeit der Kirche, des Christusbekenntnisses und der Verbindung mit Christus in den Sakramenten, zum Verhältnis von universalem Heilswillen und seiner ekklesialen und sakramentalen Vergegenwärtigung entweder relativiert oder ungenau wiedergegeben werden...Dem Text des Zentralkomitees kommt keine lehramtliche Autorität zu. Er kann in keiner Weise als ein offizielles Dokument der katholischen Kirche oder als authentische Darstellung des katholischen Glaubens und Bekenntnisses angesehen werden...Es gibt keine ‘Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils’, die den Bund Gottes mit dem jüdischen Volk als einen Heilsweg Gottes darstellt – auch ohne Anerkennung Jesu Christi und ohne das Sakrament der Taufe...“Von welchem Geist die christlich-jüdischen Dialog-Veranstaltungen beseelt sind, beweist der Appell der 83 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland, der die Deutsche Bischofskonferenz auffordert, ihr Nein zur Judenmission zu unterstützen.Die CHRISTLICHE MITTE sagt JA zur Judenmission, weil der Missions- und Taufbefehl JESU CHRISTI für alle Völker gilt. JESUS CHRISTUS ist „das Licht zur Erleuchtung der Heiden und Herrlichkeit für Dein Volk Israel“ (Lk 2,32).

http://www.christliche-mitte.de/
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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