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Um Seines Namens willen verfolgt
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Nov 15, 2007 3:30 pm Antworten mit Zitat

Es gibt in unserer Zeit wohl kaum gefährlichere Orte, um das Evangelium weiterzusagen, als den von der Hamas kontrollierten Gazastreifen, in dem bibelgläubige Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

Der Mord an Rami Ayyad, einem 29?jährigen Vater zweier Kinder, dessen Witwe mit ihrem dritten Kind schwanger ist, macht ihn zum ersten Märtyrer in Gaza. Sein Tod ist das jüngste Beispiel der wachsenden Gefahr, der Gläubige in Gaza ausgesetzt sind, besonders jene, die mutig genug sind, ihre Liebe zu Jesus unter ihren moslemischen Nachbarn zu zeigen.

Ayyads Leiche wurde 12 Stunden, nachdem man ihn entführt hatte, gefunden. Er hatte zwei Schusswunden, davon eine am Hinterkopf, und mehrere Stichverletzungen. Im Juni, als die Hamas die Kontrolle im Gazastreifen übernahm, verkündeten etliche der Hamasanführer, dass eine Ära des strengen Islams angebrochen sei, und dass ansässige Gläubige anderer Religionen, besonders Christen, sich entweder völlig den Geboten Allahs unterordnen oder den Gazastreifen verlassen müssten.

Es gibt einige hundert erweckte Christen in Gaza, die meisten von ihnen sind zurückhaltend, wenn sie Leuten von außerhalb über ihre Not und ihre Mühe für den Herrn berichten, da sie die Vergeltung von den Moslems fürchten. Die meisten derer, die nicht christlich aufgewachsen sind und erst später zum Glauben an Jesus gefunden haben, scheuen sich sogar, die Bezeichnung „Moslem“ abzulegen. Sie werden von ihren christlichen Brüdern als „Gläubige mit moslemischem Hintergrund“ bezeichnet.

In einem Interview mit israel heute sprach Pastor Hanna Massad von der Baptistengemeinde in Gaza über Ayyads letzte Stunden. Zwei Tage vor seiner Entführung bemerkte Ayyad, dass er auf dem Weg von seiner Wohnung zu seiner Arbeitsstätte, dem christlichen Buchladen, von einem Auto verfolgt wurde, in dem mehrere bedrohlich wirkende Personen saßen.

Ayyad wurde jedoch schon mehrmals von moslemischen Extremisten bedroht, daher tat man die beunruhigenden Verfolger als Einschüchterungsversuch ab. Samstagnachmittag, am 6. Oktober, wurde er, nachdem er den Buchladen der Bibelgesellschaft geschlossen hatte, entführt, mehrere Stunden festgehalten und dann ermordet.

Pastor Massad sagte uns, dass Ayyad einer der beliebtesten und leidenschaftlichsten Mitglieder der Gemeinde gewesen sei, ein Mann, der das Evangelium frei von Angst verbreitete. „Rami war stark im Glauben. Er machte keine Kompromisse“, sagte Massad. „Er liebte den Herrn, auch im Angesicht echter Bedrohung seines Lebens. Er war bereit, den Preis für seinen Glauben zu zahlen.”

http://www.nai-israel.com
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Verfasst am: Do Nov 15, 2007 3:30 pm



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