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Darf man Kindern von der Hölle erzählen?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa Nov 17, 2007 4:50 pm Antworten mit Zitat

Atheismus führt in den Abgrund

Atheist Dawkins kritisiert an modernen Theologen, dass sie nach unklaren Kriterien aussuchten, welche Teile der Bibel sie akzeptierten, wirft Bischöfen unredlichen Umgang mit der Bibel vor – Heiner Geißler möchte die Hölle "über Bord werfen"

Wer Kindern von der Hölle erzählt, betreibt geistlichen Missbrauch. Diese Überzeugung hat der britische Atheist Richard Dawkins, Autor des Bestsellers „Der Gotteswahn“, am 15. November in der ZDF-Sendung „Johannes B. Kerner“ geäußert. Dawkins stritt in der Runde mit dem Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), dem katholischen Weihbischof Hans-Jochen Jaschke (Hamburg) und dem früheren CDU-Generalsekretär Heiner Geißler (Dahn/Pfalz). In den USA und in Südamerika würden evangelische wie katholische Pfarrer Kindern immer wieder die Höllenqualen vor Augen stellen, die sie erleiden müssten, wenn sie nicht glaubten. An modernen Theologen kritisierte der Evolutionsbiologe Dawkins, dass sie nach unklaren Kriterien aussuchten, welche Teile der Bibel sie akzeptierten und welche nicht. Seiner Ansicht nach sei etwa der Gott des Alten Testaments „boshaft“ und eine „grausame Figur“.

Kritik am Alten Testament ist „Antijudaismus“

Diese Einstellung wies der EKD-Ratsvorsitzende Huber als „Antijudaismus“ entschieden zurück. Die Geschichte Gottes mit dem Volk Israel sei eine Befreiungsgeschichte aus der Sklaverei in Ägypten gewesen. Dabei habe das Volk auch die Zehn Gebote empfangen. Man verdrehe die Dinge, wenn man die alttestamentlichen Berichte auf die Konflikte konzentriere, „wo Gott in die Anwendung von Gewalt hineingezogen wird, die wir nicht akzeptieren können“. Christlicher Glaube zeige sich beispielsweise in der Liebe, die mehr sei als ein „Lebensabschnittsgefühl“ und sogar das Gebot der Feindesliebe umfasse. Eine solche Liebe sei ohne Gott nicht erklärbar. Zum Thema Hölle sagte Huber: „In der Tat ist die Kritik der Höllenvorstellung einer der stärkeren Züge in der christlichen Theologie, und die Wiederholung einer im übrigen heidnischen Vorstellung von der Hölle ist eine der schwächeren Züge der christlichen Theologie.“ Allerdings dürfe man deshalb nicht eine „Lehre vom niedlichen Gott“ vertreten. Jeder Mensch müsse sich vor Gott verantworten. Huber warf Dawkins vor, einen „sehr fundamentalistischen“ Atheismus zu vertreten und führt den kämpferischen Ton darauf zurück, dass atheistische Positionen heute unter Intellektuellen offenbar nicht mehr selbstverständlich sei.

Wenn die Religion abgeschafft würde ...

Weihbischof Jaschke betonte, die Hölle habe in den vergangenen 50 Jahren für die christliche Kirche keine große Bedeutung gehabt. Wenn ein Kind religiös erzogen werde, werde ihm Vertrauen beigebracht. Es dürfe sich durch den „lieben Gott“ bejaht wissen. Der Schlüssel zum richtigen Bibelverständnis sei kein willkürliches Prinzip, sondern Jesus Christus selbst. „Glauben Sie nicht, dass wenn Sie die Religion abschaffen, die Schrecken auf der Welt verschwinden“, sagte Jaschke zu Dawkins. Heiner Geißler vertrat die Auffassung, der Zulauf, den Atheisten derzeit verzeichneten, liege auch daran, „dass wir als Christen und Kirchen Gott falsch darstellen“. Die Theologie müsse ein paar Dinge – darunter die Hölle – „über Bord werfen“.

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Psalm150



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Anmeldedatum: 13.10.2007
Beiträge: 111
BeitragVerfasst am: Sa Nov 17, 2007 5:29 pm Antworten mit Zitat

Golf_Variant hat Folgendes geschrieben:
Wer Kindern von der Hölle erzählt, betreibt geistlichen Missbrauch. Diese Überzeugung hat der britische Atheist Richard Dawkins, Autor des Bestsellers „Der Gotteswahn“, am 15. November in der ZDF-Sendung „Johannes B. Kerner“ geäußert.

Sollen wir uns an den Definitionen von jemandem orientieren, der sagt "Es gibt keine höheren Mächte"?
_________________
Gruß
Ronny F.
__________________________
Jesus, der Weg, die Wahrheit und das Leben - und manchen Leuten ein Ärgernis...
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa Jan 23, 2010 10:25 am Antworten mit Zitat

Es gibt keinerlei Beweisse das die Bibel ein Märchenbuch sei.
3300 Prophetien, die sich fast alle erfüllt haben,
und Jahrhunderte vorher gemacht wurden, belegen, das die BIBEL
GOTTES WORT ist.
Der Wahrheit-Gehalt der Bibel ist für jeden leicht nachprüfbar.
Der Mensch, der sich von Gott entfernt hat, ist geradewegs auf dem Weg zur Hölle.
Was
Hutzliputzli für Märchenbücher liest weiss ich nicht, wahrscheinlich Grimms Märchen die er Irrtümlicherweisse für eine Bibel hält.
Hier kann nur eine BRILLE von FIELMANN helfen ........
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Verfasst am: Sa Jan 23, 2010 10:25 am



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