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Neonazi-Attacke im Leipziger Fußball
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mo Okt 26, 2009 7:23 am Antworten mit Zitat

Neonazi-Attacke im Leipziger Fußball
"Die Dummen kommen"
Von Christoph Ruf

Roter Stern Leipzig oberligasued oberligasued zur Fotostrecke

Einem Mann wurde der Unterarm gebrochen, ein anderer bangt um sein Augenlicht: Das ist die erschreckende Bilanz eines Überfalls von rechtsextremen Schlägern auf Fans eines Leipziger Fußballclubs. Beobachter werfen der Polizei vor, mit zu wenigen Beamten vor Ort gewesen zu sein.

Erneut ist es im Leipziger Fußball zu einem gewalttätigen Überfall von Rechtsextremen auf Fußballfans gekommen - diesmal bei einem Spiel in der Bezirksklasse im Umland der sächsischen Metropole. Bei dem Angriff auf Fans des Clubs "Roter Stern Leipzig" (RSL) wurden in dem etwa 20 Kilometer östlich von Leipzig gelegenen Städtchen Brandis drei Personen verletzt, einer davon so schwer, dass er nach dem Angriff reglos liegen blieb und sich derzeit in der Intensivstation eines Leipziger Krankenhauses befindet. Sein Jochbein ist gebrochen, es ist nicht auszuschließen, dass er durch den Angriff sein Augenlicht verloren hat.

ANZEIGEAn dem Überfall waren 50 Personen auf Seiten der Angreifer beteiligt, die Gruppe der Gästefans umfasste etwa 150 Personen. Die Angreifer konnten auch wegen dieser zahlenmäßigen Überlegenheit schließlich in die Flucht geschlagen werden. Das Spiel wurde abgebrochen. Von dem Angriff existiert Bildmaterial, das SPIEGEL ONLINE vorliegt.

Wie ein Fan des "Roten Stern", der selbst Augenzeuge der Ereignisse war, SPIEGEL ONLINE sagte, sei die ideologische Herkunft der Angreifer eindeutig: "Das war eine Mischung aus rechten Hools und einschlägig bekannten Neonazis aus dem Muldentalkreis." Der Landkreis um die Kleinstadt Wurzen gilt seit Jahren als Hochburg der rechtsextremen Szene. Den Angegriffenen gelang es, einzelne Angreifer namentlich zu identifizieren. Sie wollen im Laufe des Sonntags Anzeige erstatten.

Öffnete der Ordner den Schlägern das Tor?

Offenbar hatte man auch beim ausrichtenden Verein schon vor Anpfiff geahnt, dass das Spiel gestört werden würde. Nach Angaben der RSL-Fans sei man per Stadionlautsprecher aufgefordert worden, eine Seite des Sportplatzes zu räumen, weil "die Dummen noch kommen". Die kamen dann auch - unter Umständen auch unter tatkräftiger Mithilfe eines Ordners, der den außerhalb wartenden Neonazis einen separaten Eingang geöffnet haben soll: "Der hat sich daraufhin vermummt und zu den Nazis gesellt", erklärt einer, der dabei war. Offenbar mit Hilfe des Ordners gelangten die Angreifenden auch zu "Eisenstangen, Steinen und Holzlatten", die hinter einem Nebengebäude auf dem Sportplatzgelände deponiert worden waren. Unter Rufen wie "Scheiß Rote" oder "Scheiß Zecken" seien die Rechten dann zum Angriff auf Fans, Spieler und Offizielle des "Roten Stern" geschritten. Dass es sich bei dem besagten Ordner um einen bekennenden Rechtsextremen handelt, war dem FSV Brandis nach Informationen der "Leipziger Volkszeitung" bekannt. Man hat beim Verein jedoch offenbar geglaubt, der Mann sei resozialisierbar.

Dass es überhaupt zu dem Überfall kommen konnte, stimmt allerdings nachdenklich. So waren die Spiele des linksgerichteten Breitensportvereins "Roter Stern Leipzig" in der Vergangenheit bereits häufig Zielscheibe von Übergriffen aus der rechten Szene - genau wie die der Clubs Chemie und FC Sachsen Leipzig, deren Anhänger (beim FC Sachsen mittlerweile in deutlich abgeschwächter Form) als mehrheitlich linksgerichtet gelten. Im Vorfeld des abgebrochenen Spiels vom Samstag hat es offenbar zahlreiche Hinweise gegeben, dass die gewaltbereite Neonaziszene der Region einen Überfall plant. Dennoch waren vom ausrichtenden Verein FSV Brandis nur wenige Ordner eingesetzt worden, die Polizei hatte zunächst nur etwa zehn Beamte abgestellt: Vor allem Letzteres sorgt auf Seiten der RSL-Fans für Verwunderung. Schließlich seien alle bisherigen Spiele mit deutlich größerem Polizeiaufwand geschützt worden.

"Wir werden alles tun, die Hintermänner zu fassen"

Doch beim Spiel in Brandis waren nicht - wie es bedauerlicherweise bei RSL-Spielen fast schon zum Alltag gehört - nur einige jüngere Rechte aufgekreuzt: "Das waren erfahrene Schläger, altgediente Hooligans und Leute aus der Freefight-Szene", sagt der Fan. Doch im Gegensatz zur Polizei hatte die linke Szene Leipzigs die Gefahr offenbar realistischer eingeschätzt und versucht, das Team mit möglichst vielen Anhängern zu begleiten. Doch nicht nur angesichts des schwer verletzten Fans fragen sich die RSL-Fans, warum es überhaupt zu der Konfrontation kommen musste: "Uns wäre es lieber gewesen, wenn die Polizei die zahlreichen Hinweise ernst genommen hätte und mit mehr Beamten den Überfall verhindert hätte."

Auf Seiten der Polizeidirektion Westsachsen sieht man hingegen keine Defizite bei dem eigenen Vorgehen: "Durch die Polizeidirektion Westsachsen wurden Einsatzkräfte unter Führung des Leitungsdienstes zusammengezogen und mit eigenen sowie unterstellten Kräften der Bundespolizei, Kräften der Polizeidirektion Leipzig sowie des Landes Sachsen ein Polizeieinsatz durchgeführt. Den eingesetzten Kräften gelang es, die Gruppierungen zu trennen und weitere Konfrontationen zu verhindern", heißt es in einer Presseerklärung. Mit vereinten Kräften sei es so gelungen, die Gruppen zu trennen. Beide Lager seien bewaffnet und mit pyrotechnischen Gegenständen ausgerüstet aufeinander losgegangen. "Wir werden alles tun, um die Hintermänner dieses brutalen Überfalls zu ermitteln", sagte Polizeisprecher Michael Hille SPIEGEL ONLINE, "und hoffen sehr, dass die zahlreichen Zeugen auch verwertbare Aussagen machen."

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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:15 pm Antworten mit Zitat

Die ersten Menschen kamen sich in der Natur hilflos und ihr ausgeliefert vor. Es resultierte ein starkes Schutzbedürfnis. Ein solches spüren wir bis zum heutigen Tag. Blitz und Donner kamen diesen Menschen als Äußerungen einer gewaltigen Macht im Himmel vor. Schutz, wenn auch unsicheren, fand man im kräftigen Alpha-Menschen. Er war der erfahrene Leiter seiner Herde. Der erste „transzendentale“ Schutz lag in der Erhöhung eines solchen Menschen im Gott-Sinn (Typ Pharao). Noch einfacher: Das Amulett. Das „schützte“ entweder schon für sich, oder wurde Sinnbild für einen Schutz durch die Mächtigen im Donnerhimmel. Diese Lösungsversuche wurden pervertiert durch das Auftreten der Geistlichkeit und deren Institutionalisierung der Götter unter dem Namen Religion. Die Geistlichen erdachten zu den ersehnten Hilfen der Götter, deren Strafen in der Transzendenz. Zugleich ersannen sie kostenpflichtige Möglichkeiten, diesen Strafen zu entgehen. Sie behaupteten einen Einfluss auf die jeweiligen Entscheidungen der Götter. So weit, so gut, so schlecht. Die erstaunliche Haltbarkeit des Christentums über Jahrtausende hinweg wird in dieser Arbeit erklärt. Vorweg: Die Geistlichkeit spricht sich eine automatische Grundsicherung ihres Einkommens über ein Bibelwort zu (4. Mose 18,20-24). Bibelgläubige haben, so ihr „Gott“, zu zahlen.



Der Klerus spricht sich also in seiner Hochintelligenz über sein Dogma-Buch Bibel (Joh. 20,23) das letzte Wort darüber zu, wo Gläubige die Ewigkeit verbringen werden. Man lässt seinen Jesus sprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die immense Wichtigkeit einer solchen Vergebung wird über das festgelegte Strafmaß deutlich gemacht: Man ersinnt eine „ewige Hölle“. In ihr solle eine maximale Folter mittels Feueranwendung stattfinden. So spricht Matthäus kommentarlos von einem „Feuerofen“, den Bibeljesus lässt man in der sog. Bergpredigt vom "höllischen Feuer" sprechen. Der „renommierte“ Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe verdeutlicht es unseren Kindern: „Welche Gnade ist für Sünder jedes nicht brennende Körperteil!“ (in „Wie wird es in der Hölle sein“, betanien-Verlag, Partner: Erzbistum Paderborn). Ich zeigte den Autor an. Im Unklaren ist sich Deppe, wie heiß es dort ist. Er diskutiert 50 bis 6000 Grad. Auch Bischöfin Margot Käßmann schließt eine solche Feuerfolter nicht etwa aus. Nach ihrem Nachfolger, Bischof Nikolaus Schneider, EKD, der schlicht ein „ewiges Feuer Jesu“ im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“ ankündigt, sind solche Drohungen ein „Geschäft“ der Amtskirchen (so im Der Spiegel, Nr. 43, 2014). Sein Nachfolger im Amt der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, äußert in der "Die Zeit" im August 2016 im Artikel "Was darf Religion?": "Dass fundamentalistische Formen von Tradition (und um diese handelt es sich hier, der Verf.) keine öffentliche Finanzierung verdienen versteht sich von selbst." Er weist auf die "moralischen Defizite" und die "Fehlbarkeit" seiner Kirche hin. Also: Bitte kein öffentliches Geld mehr für die Finanzierung unserer Amtskirchen! Denn besagtes Geschäft bewirkt selbstverständlich schwere Angsterkrankungen. Doch wirklich erst meint Bedford-Strohm seine Äußerung vor Reportern nicht. Er will nur (über Selbstkritik) einen guten Eindruck machen. Bischof Schneider erhielt, da ein solches Geschäft mit einer Angst vor ewig andauernden Folterungen in der BRD illegal und seelischer Terror ist, eine Strafanzeige. Die entstehenden Kollateralschäden in Form psychischer Erkrankungen sind den Amtskirchen einerlei. Im Gegenteil: Man ist ja Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser und produziert sich die Angstkrankten über die größte Angst des Menschen selbst. Als Krankenhausträger ist man in Diakonie und Caritas ja auch nicht etwa, wie man oft dahinstellt, selbstloser Samariter. Einnahmen fließen regelmäßig und man ist finanziell orientiert. Angestellte Psychiater werden schon bei der Einstellung den Dogmen verpflichtet: Sie müssen sich mit „christlichen Werten“, so unchristlich sie auch sein mögen, einverstanden erklären. Ungetaufte werden zur Taufe gebeten. Selbstverständlich verbittet man sich kirchenkritische Diagnosen wie die frühere „ecclesiogene (=kirchenbedingte) Neurose“. So tauchen sie auch in der Psychiatrie nicht auf. Erkranken kassenversicherte Psychiatriepatienten an Gottangst, überweist sie die Psychiatrie zu den Verursachern: zum Klerus (Die Zeit, 31. 3. 2010). Die Folge ist eine Drehtürpsychiatrie, wie wir sie heute haben. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde 2016 über diesen Skandal informiert. Sie soll sich äußern und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht eine Änderung herbeiführen.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
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BeitragVerfasst am: Do Jan 18, 2018 6:08 pm Antworten mit Zitat

Seit Monaten versuchen US-Präsident Donald Trump und die Republikaner, sich mit den Demokraten auf den Regierungshaushalt 2018 zu einigen – bislang ohne Ergebnis. Die Zeit für Kompromisse wird knapp: Wenn es bis Freitag um Mitternacht keine Einigung über das Budget gibt, kommt es zum Government Shutdown – einem erzwungenen Regierungsstillstand: Dann steht den Bundesbehörden kein Geld mehr zur Verfügung, Regierungsmitarbeiter etwa können nicht mehr bezahlt werden und müssten zu Hause bleiben.

Sollte es nicht zu einer Lösung kommen, könnten sich die Parteien allerdings auch auf ein Übergangsbudget einigen, um einen Regierungsstillstand zu verhindern. Damit hätten die Senatoren weitere vier Wochen Zeit, sich auf einen finalen Haushalt zu verständigen.
Lücken und lange Wartezeiten

Ein Government Shutdown hätte gravierende Folgen: Überall dort, wo staatliche Angestellte arbeiten, entstünden Lücken und lange Wartezeiten für Bürger: etwa am Flughafen oder an Gerichten. Selbst die US-Soldaten wären betroffen: Sie würden vom 1. Februar an keinen Sold bekommen. Auch Nationalparks, Touristenmagnete wie die Freiheitsstatue und Museen müssten schließen.

Viele Ämter würden nur noch eingeschränkt funktionieren – beispielsweise der Zoll und die Finanzaufsichtsbehörden. Die Verzögerungen würden die Wirtschaft massiv beeinträchtigen und finanziell schädigen. Wichtige Funktionen in den Ministerien und den Sicherheitsbehörden würden aber besetzt bleiben.

2013 gab es den bislang letzten Government Shutdown, weil eine Haushaltsgrundlage fehlte. Teile der Bundesverwaltung standen für 16 Tage lang still. Der Schaden wurde mit 24 Milliarden Dollar beziffert. Warum riskieren die Politiker erneut solch eine lähmende Situation für das Land?
Streitpunkt Einwanderungspolitik

Uneinigkeit gibt es vor allem bei den Ausgaben für das Militär und den Ausbau des Grenzschutzes. Trump will den Verteidigungshaushalt deutlich erhöhen und viele Milliarden Dollar für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko durchsetzen. Das war eines seiner zentralen Wahlversprechen. In die Debatte spielt auch ein Abschiebeschutz für Hunderttausende junge Migranten hinein, die sogenannten Dreamer, die ohne Papiere in Amerika geduldet werden. Schutz gibt ihnen bislang das Daca-Programm, das Trump am 5. März auslaufen lassen will.

Die Demokraten fordern, dass das Programm fortgesetzt wird und versuchen, es als Druckmittel zu benutzen: Ihre Zustimmung zum Haushalt knüpfen sie an Zusagen für ein Dreamer-Bleiberecht, beziehungsweise ein grundlegende Reform bei der Einwanderung. Den Bau einer Mauer wollen sie nicht finanzieren, würden aber wohl die Kosten für eine teilweise Verstärkung der Grenzanlagen billigen.

Um einen Government Shutdown zu verhindern, ist Trump auf die Stimmen einiger Demokraten oder unabhängiger Senatoren angewiesen. Zwar verfügt seine Partei im Repräsentantenhaus und im Senat über die Mehrheit, aber diese reicht für eine Budgeteinigung nicht aus: Die Republikaner haben 51 Stimmen, benötigen aber 60. Zudem ist unklar, ob die Republikaner geschlossen für den Haushalt stimmen werden.
Problem könnte vertagt werden

Vergangene Woche hatte Trump beteuert, er strebe eine "Einigung der Liebe" mit den Demokraten an. Einen Kompromissvorschlag, den Senatoren beider Parteien ausgearbeitet hatten, verwarf er aber. Bei dem Treffen mit den Senatoren soll auch seine umstrittene Äußerung über "Drecksloch-Länder" wie Haiti und einige afrikanische Länder gefallen sein. Die Demokraten reagierten entsetzt und beschimpften Trump als Rassisten. Der dementierte und nannte die Senatoren Lügner.

Trotz aller Streitigkeiten haben beide Parteien kein Interesse an einem Stillstand: Für Donald Trump könnte er als weiterer Beleg gesehen werden, dass er nicht in der Lage ist, eine Regierung zu führen. Die Demokraten wollen die Wähler nicht verärgern, da im Herbst Kongresswahlen anstehen. Für eine Blockade wollen auch sie deshalb nicht verantwortlich sein.
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Verfasst am: Do Jan 18, 2018 6:08 pm



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