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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Nov 06, 2009 7:20 pm Antworten mit Zitat

Komentar vorweg.
Erst sind es die Kreuze die man abmontiert und verbannt
und es ist kein weiter Weg bis Gott verbannt und in die Ecke gestellt wird.
Und dann wundern wir uns, das Gott nicht mehr Antwortet.
SIEHE AUCH UNTER.
http://wien.orf.at/stories/400823
U N D
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/519910/index.do
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Müssen wir irgendwann die Kreuze von den Kirchtürmern abmontieren?

Italiens Protestanten zufrieden mit Kruzifix-Verbot - CSU-Abgeordneter Martin Kastler spricht von einer "Schande für die europäische Menschenrechtsgesetzgebung" - "Ein Angriff auf die Religion als solche"

Rom (kath.net/RNA/div)
Während das offizielle Rom und die meisten Italiener den Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom Dienstag zum Kruzifix-Verbot in italienischen Schulzimmern anfrechten will, jubeln die Protestanten Italiens. Domenico Maselli, Präsident der FCEI, der Vereinigung Evangelischer
Christen Italiens, begrüsst das Urteil, da es seiner Meinung nach "der Religionsfreiheit" diene.

Der italienische Kruzifix-Streit war von der finnischstämmigen Italienerin Soile Lautsi ausgelöst worden, die im Jahr 2002 gegen das Kruzifix im Schulzimmer ihrer Kinder protestiert hatte. Domenico Maselli von der FCEI ist zufrieden mit dem Gerichtsentscheid. Wer darin die Negierung der christlichen Wurzeln Europas sehe, verkenne das grosse Verdienst des Christentums, allen Menschen die Türen zur Freiheit geöffnet zu haben.

Die Moderatorin der Waldenserkirche, Maria Bonafede, hat erklärt: «Dieser Gerichtsentscheid wahrt die Rechte aller: jener, die glauben, jener, die anders glauben, und jener, die nicht glauben.
Noch entschiedener drückt sich die Baptistenpräsidentin Italiens, Anna
Maffei, aus: Den gekreuzigten Christus wie ein nationales Symbol zu verteidigen bedeute, den christlichen Glauben zu verdrehen.

Klare Worte zum Urteil kommen hingegen nach wie vor aus der Politik. Als "Schande für die europäische Menschenrechtsgesetzgebung" hat der mittelfränkische Europaabgeordnete Martin Kastler das gestrige Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes in Straßburg bezeichnet, wonach Kruzifixe in Klassenzimmern nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar seien. Kastler mahnt: "Wer Kreuze verbietet, verleugnet die christlichen Wurzeln Europas und schießt das Fundament unseres europäischen Hauses sturmreif."

"Ein Kreuz verletzt niemals den Glauben oder Nicht-Glauben eines Menschen", betont der 35-jährige Parlamentarier. Im Gegenteil stehe das Kreuz für einen "Geist der Toleranz und der Akzeptanz gegenüber den persönlichen Überzeugungen des Menschen, egal welcher Art sie auch sein mögen". Die Menschenrechte basierten zum wesentlichen Teil auf der christlichen Tradition. "Ein Kruzifix im Klassenzimmer jetzt zu einem Menschenrechtsverstoß zu stilisieren, pervertiert den Menschenrechtsbegriff geradezu", empört sich der sozialpolitische Sprecher der CSU im Europäischen Parlament.

Kastler gibt zu bedenken: "Ich frage mich, wohin diese radikal-laizistische und christophobe Offensive in unserem Europa noch führen soll. Möglicherweise werden wir irgendwann gezwungen, die Kreuze von unseren Berggipfeln oder Kirchtürmen abzumontieren". Gleichzeitig betont Kastler, bei dem Urteil gehe es um mehr als nur um das Recht auf öffentliche Ausübung der christlichen Religion: "Hinter dem Kruzifixurteil versteckt sich ein Angriff auf die Religion als solche. Die freiheitsliebenden Menschen jeglichen Glaubens müssen sich deshalb jetzt solidarisieren und für das Menschenrecht auf freie Religionsausübung einstehen", fordert der Europaparlamentarier

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Verfasst am: Fr Nov 06, 2009 7:20 pm



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