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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: So Nov 08, 2009 9:05 am Antworten mit Zitat

Nachfolgendes Glaubenszeugnis hat mich so fasziniert, das ich es
einfach hier einstellen muss.
****************************************************

Es ist kein Gott!


Wer nicht fragt, bleibt dummJeder von uns hat sich schon einmal gefragt: «Gibt es Gott?» und «Wo ist er zu finden?» Diese Fragen habe auch ich mir vor über dreißig Jahren gestellt. Ich wollte es unbedingt wissen und machte mich auf die Suche. Ich wollte den finden, der alles geschaffen hat, der über allem steht und der die Antworten auf alle meine Fragen kennt.



330 Millionen?

Während der 70er Jahre dachte man, es sei möglich, durch Drogen in die unsichtbare Welt hineinzuschauen. Also versuchte ich herauszufinden, ob es dort Gott gibt, indem ich Haschisch und LSD nahm. Auch las ich jede religiöse Schrift, die mir zu jener Zeit unter die Augen kam.

Die Atmosphäre des Islams war mir unangenehm, deswegen befasste ich mich nicht weiter mit ihm. Heute weiß ich, dass Allah nicht mit dem liebenden Gott der Bibel identisch ist. Allah hat keinen Sohn. Der Gott der Bibel jedoch, der Vater allen Lebens, hat einen Sohn. Dieser ist Gott – wie der Vater – und wurde Mensch. Gottes Wort sagt: Wer dies nicht glaubt, dessen Geist ist nicht von Gott (vgl. 1. Joh 4:1f.).

Im Buddhismus ist Gott ein Prinzip des Guten und Bösen. Dort wird er nur als eine göttliche Energie verstanden, nicht als Person. Und im Hinduismus werden gleich 330 Millionen Götter verehrt, was mich schier überwältigte. Schnell war mir zu meinem Glück jedoch klar, dass beides nicht der Wahrheit entsprechen kann.

Unter dem Einfluss der Drogen bekam ich zwar einen Einblick in die unsichtbare Welt, begegnete aber nicht Gott, sondern nur Dämonen, die mich sehr erschreckten.

Es muss ihn geben

Nachdem ich die tatsächliche Existenz dieser bösen Geister einigermaßen verarbeitet hatte, schöpfte ich neue Hoffnung. Ich dachte weiter: Wenn es Dämonen gibt, dann gibt es auch den Teufel; und wenn es den Teufel gibt, muss es auch Engel und den guten Gott geben, den ich als Sinn meines Lebens suchte.

Bis dahin hatten mir im großen und ganzen die Kirchen mit ihren tristen, langweiligen Gottesdiensten und kraftlosen Predigten über Gesellschaft und Politik statt über Glaubensfragen die Bibel total verleidet. Doch nun verachtete ich die Bibel nicht länger und begann, sie zu lesen.

Sei nicht dumm – frag nach

Ich suchte die Wahrheit. Damals wunderte ich mich, warum dies nur so wenige taten. Ich war entsetzt darüber, dass die überwiegende Mehrheit nur nach materieller Befriedigung strebt. Mancher sagt sogar: «Es gibt keinen Gott!» Später fand ich heraus: Gott bezeichnet solche Menschen als dumm. In Psalm 14:1 heißt es: «Die Dummen sprechen in ihren Herzen: Es gibt keinen Gott.»

Gott hält nach klugen Menschen Ausschau. Er sucht sie geradezu! «Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschen, um zu sehen, ob einer klug ist und nach Gott fragt.» (Psalm 14:2)

Begegnung mit Liebe

Gott sah, dass ich nach ihm fragte! Deshalb ließ er mich seine Liebe zu mir erkennen. In einer Vision sah ich Jesus am Kreuz. Er blickte in meine Augen, und ich schaute in seine. Ich sah Liebe! Seine Augen sprachen zu mir: «Ich liebe dich! Ich habe mein Leben für dich gegeben und für alle deine Schuld bezahlt. Du musst nicht in die Hölle gehen. Ich habe dir den Weg zum Himmel freigemacht. Komm, folge mir nach. Werde ein Kind Gottes!»

Diese Vision von Jesus am Kreuz beeindruckte mich derart, dass ich nur noch nach ihm fragte. Die religiösen Schriften legte ich beiseite und beschäftigte mich mehr mit der Bibel. Jedes Mal, wenn ich über Jesus las, erlebte ich Frieden, und starke Freude durchströmte mich. Was ich nicht für möglich gehalten hatte, geschah: Das Kreuz wurde für mich zur Kraftquelle. Ich erkannte, dass Jesus Mensch gewordener Gott ist, der sich aus Liebe für uns Menschen opferte, damit wir, wenn wir an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3:16)

Unvorstellbare Freude

Nach diesem Erlebnis begegnete ich Menschen, die auch Jesus als Gott erkannt hatten. Als sie für mich beteten, wurde ich von Dämonen und dämonischen Einflüssen befreit. Ich machte Jesus zum Herrn meines Lebens und wurde aus dem Geist Gottes geboren (vgl. Johannes 3:3). Eine unvorstellbare Freude erfasste mich: Jetzt lebte Jesus in mir (vgl. Johannes 1:12+13). Ich war ein Kind des Allerhöchsten geworden!

Wann kommst du zu mir?

Gott möchte, dass keiner von uns die Ewigkeit ohne ihn zubringt. Er sehnt sich nach Versöhnung. Durch den Opfertod Jesu hat er dafür bereits alles getan, was nötig war. Gott möchte dein Vater sein, darum hat er seine Arme nach dir ausgestreckt. Er möchte dich aufnehmen und in Liebe umschließen. Vom Himmel her schaut er nach dir (vgl. Psalm 33:13+14) und fragt: «Wann kommst du zu mir?» Gottes Augen, vieltausendmal heller als die Sonne, sehen alles, was wir Menschen tun, und schauen auch in die heimlichen Winkel. Deshalb sei nicht dumm. Frag nach Gott! Er möchte dir den Weg zum wahren Leben zeigen.

Wenn du den wahren Gott noch nicht kennst, ihn aber kennen lernen möchtest und dem, was ich geschrieben habe, glaubst, dann sprich:

«Gott, ich kenne dich nicht, aber ich frage nach dir. Bitte begegne mir, wie du es versprochen hast, und zeige mir deine Liebe. Ich will nicht länger ohne dich leben. Jesus, ich glaube, dass du für meine Schuld gestorben und wieder von den Toten auferstanden bist. Bitte vergib mir meine Sünden und komm jetzt in mein Leben. Ich bekenne dich als meinen Herrn und Erlöser.»

http://www.reformazion.com/jg/index.php/texts/36-bernhard-koch/55-es-ist-kein-gott
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1451
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Jun 11, 2017 12:01 pm Antworten mit Zitat

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro km².

Jährlich werden mehr Menschen durch Esel getötet als durch Flugzeugabstürze.

Die Durchschnittstafel Schokolade enthält 8 Insektenbeine.

In China sprechen mehr Menschen Englisch als in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Androhung von Strafen zur Mithilfe im Haushalt bewegen können: 8 Prozent.
Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Erhöhung des Taschengelds zur Mithilfe bewegen können: 20 Prozent.
Anteil der Eltern Halbwüchsiger, die diese durch Lob zur Mithilfe bewegen können: 71 Prozent.

Im Durchschnitt haben Menschen mehr Angst vor Spinnen als vor dem Tod.

Man stirbt eher an einem Champagner-Korken als von einer giftigen Spinne.

Der Durchschnittsmensch isst in seinem gesamten Leben 10 Spinnen und 70 Insekten während der Nacht.

Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn.

Das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde steigert die Anzahl der Bakterien im Ohr um 700%.

Von Affen wurden mehr Menschen umgebracht, als bei Flugzeugabstürzen umkamen.

Rechtshänder leben im Durchschnitt neun Jahre länger als Linkshänder.

Eine Küchenschabe lebt noch neun Tage ohne Kopf bevor sie verhungert.

23% aller Fotokopiererschäden weltweit werden von Leuten erzeugt, die darauf sitzen, um ihren Hintern zu kopieren.

Zeit, die ein Italiener im Jahr durchschnittlich schläft: 3030 Stunden.
Zeit, die ein Italiener im Jahr durchschnittlich arbeitet: 1545.

50% der Weltbevölkerung haben noch nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten.

Statistiken sind mit Vorsicht zu genießen und mit Verstand einzusetzen.

"Die Qualität eines Volkswirts erkennt man daran, ob er in der Lage ist, auch aus einer falschen Statistik die richtigen Schlüsse zu ziehen."

Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

"Wenn vor Jahren schon die Zahl der Brücken veröffentlicht wurde, die in den nächsten Jahren einstürzen werden, und diese Brücken dennoch einstürzen, ist damit nichts gegen die Statistik gesagt, sondern einiges über die bedauerliche Tatsache, dass die richtigen Zahlen nie von den richtigen Leuten zur rechten Zeit gelesen werden."

Wenn Sie mal eine Telefonnummer vergessen haben, dann fragen Sie einen Statistiker, der gibt Ihnen eine gute Schätzung.

Die Statistik ist ein Verfahren, welches es gestattet, geschätzte Größen mit der Genauigkeit von Hundertstelprozent auszudrücken.

Eine Statistik ist wie ein Bikini, sie zeigt Interessantes, aber verhüllt Wesentliches.
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Marty Lutherman



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Beiträge: 1451
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Apr 08, 2018 8:14 pm Antworten mit Zitat

Ihr erlebt Dreier, Gruppensex und vieles, was andere nur aus Filmen kennen. Wie hat das angefangen?

Anna: Oh, das ist eine lange Geschichte. Wir sind seit zehn Jahren zusammen und nach anderthalb Jahren – da war ich 20 und Max 21 – haben wir zum ersten Mal darüber gesprochen, ob wir immer nur noch Sex mit dem gleichen Partner haben werden, wenn wir für immer zusammenbleiben wollen.

Max: Da ist die Idee gekeimt, aber es hat Jahre gedauert, bis was passiert ist. Wir haben irgendwann gegoogelt, wie man einen Dreier haben kann – das war die einzige Konstellation, die wir uns vorstellen konnten. So sind wir in einem Portal gelandet, über das man solche Dates organisiert. Wir haben uns angemeldet, ohne Infos von uns einzutragen und wollten nur mal lurken. Und wir fanden es absolut pervers, was wir dort gesehen haben. Unser erster Eindruck: Es gibt nur alte Säcke und SM von der übelsten Sorte. Also haben wir unseren Account verschreckt wieder gelöscht.

Ich erinnere mich an meine ersten Google-Suchen mit Ben – wir haben viel gesehen, was wir furchtbar fanden. Mein vorschnelles Fazit: Was für eine Scheiß-Idee, ich will das doch nicht. Niemals.

Trotzdem habt ihr die Idee nicht aufgegeben, genau wie wir. Wie habt ihr doch den Einstieg geschafft?

Max: Nach zwei oder drei Jahren haben wir der Sache noch eine Chance gegeben. Wieder nur online geguckt, wieder nichts gemacht. Irgendwann haben wir auf einer Reise ein Paar kennengelernt, mit dem wir uns tatsächlich Sex zu viert hätten vorstellen können – es ist aber nichts passiert. Aber da haben wir gedacht: Wenn wir so weit gehen würden, erstellen wir jetzt wirklich ein Online-Profil.

Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten - das ist bei sechs Leuten schwer zu koordinieren
Das ist ja schon ein Riesenschritt – fiel euch das erste Treffen dann leicht?

Max: Überhaupt nicht. Wir hatten einen klaren Plan: wie alles abzulaufen hat: Wir wollten in einen Swingerclub gehen, erstmal nur gucken. Beim zweiten Besuch würden wir zu zweit auf eine Liegewiese gehen und beim dritten Mal Leute ansprechen. Das war der Plan. Dann haben wir festgestellt, dass ein Besuch locker 120 Euro kostet.

Anna: Wir haben uns also von der Idee verabschiedet. Als uns ein anderes Paar online nach einem Date gefragt hat, haben wir es einfach gemacht. Es war ganz spontan, zwei Tage später haben wir Cocktails getrunken und später hatten wir Sex zu viert. Das war unser erstes Mal und es war wirklich gut.

Das geht wohl schon als Gruppensex durch, aber ich weiß, dass bei euch auch mal mehr als vier Leute involviert sind…

Anna: Ja, aber wir haben erst Erfahrungen zu viert und auch zu dritt gesammelt, das hat uns alles gut gefallen. Irgendwann haben wir bei einem Paar festgestellt, dass wir gemeinsame Bekannte haben –so entstand die Idee für ein Treffen zu sechst.

Max: Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten. Das ist bei sechs Leuten sowieso schwer zu koordinieren und dann musst du auch noch darauf achten, dass keine Frau gerade ihre Tage hat.

Ich muss lachen – und finde es großartig, wie unverkrampft sie mit diesen Themen umgehen. Hoffentlich bleiben sie so locker, wenn ich nach den Details beim Gruppensex frage…
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: So Apr 08, 2018 8:14 pm



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