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"Warum die Kirche lügen muss".
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa März 27, 2010 8:23 pm Antworten mit Zitat

Nachfolgendes sollte besser heißen.
Warum Gerd Lüdemann Lügen muss.
Auch ist es offensichtlich, das Lüdemann biblische Wahrheiten und Fakten als Lüge hin stellt.
Gegebenfalls werde ich diesen Beitrag Komentieren das mit einem *) gekennzeichnet ist.
Die komplette Seite ist unter
http://www.kreudenstein-online.de/Bibelkritik/Kirche_luegt.htm
abrufbar.
*********************************************************

Warum die Kirche lügen muss

Ein Vortrag von Prof. Gerd Lüdemann (Neutestamentler an der Universität Göttingen, einer der wenigen ehrlichen Theologen)

Einleitend sei betont, dass der folgende Vortrag sich nicht mit Einzelpersonen der Gegenwart befasst, sondern mit der Institution Kirche bzw. den kirchenleitenden Organen. Trotz der Schärfe der im Vortragsthema gemachten Aussage verletze ich an keiner Stelle die Ehre der Kirchenfunktionäre und schon gar nicht die der Geistlichen, die zum großen Teil Gefangene eines Systems sind.

Mit dem Wort "Lüge" verbinde ich die Bedeutung, dass Menschen Wahrheit unterdrücken und/oder Falschaussagen machen. In beiden Fällen geht es also um bewusste Vorgänge, die freilich oft ins Unbewusste verschoben, d.h. verdrängt werden. Nietzsches Beschreibung des Vorgangs bei einer Fälschung dürfte auf den hier vorliegenden Sachverhalt zutreffen: "Das habe ich getan, sagt mein Gedächtnis; das kann ich nicht getan haben, sagt mein Stolz. Endlich gibt das Gedächtnis nach."

Mit anderen Worten: Was im folgenden kritisch zur Praxis der Lüge in der Kirche ausgeführt wird, mag auf ihre Vertreter auf den ersten Blick ärgerlich, unwahr und vor allem verletzend wirken. Doch gebe ich zu bedenken, dass eine lange bestehende Praxis gelegentlich Züge eines Verdrängungsprozesses aufweist, wie ihn Nietzsche beschrieben hat. Im übrigen möchte ich nach dem vorgelegten Material beurteilt werden. Daher genug der Vorrede!

In einem ersten Abschnitt behandle ich den Umgang der Kirche mit der heiligen Schrift, in einem zweiten, wie Theologie sich als kirchliche Wissenschaft versteht und in einem dritten, wie sich die Kirche in der Öffentlichkeit darstellt, Am Schluss ziehe ich Bilanz.

I. Über den Umgang der Kirche mit der Heiligen Schrift

Für die christlichen Kirchen der Gegenwart und Vergangenheit gilt die Bibel als heilige Schrift. Der überwiegende Teil der Christenheit auf Erden - und das sind immerhin zwei Milliarden Menschen - liest die Bibel im wörtlichen Sinne als vom heiligen Geist eingegebenes Wort Gottes, so wie es bis zur Aufklärung allgemein üblich war. Dies geschieht, obwohl das dabei vorausgesetzte Schriftprinzip überholt und unhaltbar geworden ist. Denn die Bibel wurde nicht vom Heiligen Geist eingegeben. Sie ist Menschenwort. Dieses sichere Ergebnis hat bisher wenig gegen alle Spielarten von erbaulicher Lektüre der Bibel auszurichten vermocht. Vielmehr herrscht in der gesamten Christenheit weiterhin fast ungebrochen die Meinung vor: Bei der Lektüre der heiligen Schrift redet mich Gott an. Warum sonst liest. der Christ die Bibel? Und warum sonst heißt sie heilige Schrift?
*) KOMMENTAR.
2 Timotheus 3,16. Alle Schrift ist von Gott eingegeben .......

Nun hat die seit 250 Jahren betriebene historische Kritik jeden einzelnen Vers der Bibel als Menschenwort zu verstehen gelehrt, so dass vom heiligen Status der Bibel wenig übrig geblieben ist. Wie hat man in der Kirche darauf reagiert?
*) KOMMENTAR:
Wie gesagt, die Bibel ist NICHT Menschen sondern Gotteswort.
Leider lässt die heutige Theologie wenig von der Bibel übrig indem sie Biblische Tatsachen verdreht oder als Lüge bezeichnet.

Als Beispiel wähle ich das Vorwort zur revidierten Lutherbibel aus dem Jahre 1984, das in hoher Auflage kursiert. Hier heißt es:

"Die Bibel will allen Menschen die gute Nachricht von Gottes Barmherzigkeit ausrichten. Die ältesten Zeugnisse des Alten Testaments reichen in die Zeit zurück, als Israel aus der Wüste in das verheißene Land zog. Von der Geschichte dieses Volkes wird erzählt, die Botschaft seiner Propheten wird verkündigt, das Gotteslob der Psalmen wird gesungen."

Die Schriften des Neuen Testaments sind zum großen Teil in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts n. Chr. aufgezeichnet worden, zuerst die Briefe des Apostels Paulus, dann die Berichte von Jesu Wirksamkeit, seinem Leiden, Sterben, Auferstehen; dazu kamen schließlich einige Briefe, die zu Anfang des zweiten Jahrhunderts aufgezeichnet wurden.

Jede biblische Schrift spricht in eine bestimmte geschichtliche Lage hinein. Sie redet Menschen an, die Sorgen und Freuden, Leid und Glück kennen, und sagt ihnen, dass Gottes Wort sie trösten und aufrichten, ihr Leben bestimmen und leiten will. Die biblischen Zeugen geben weiter, was sie erfahren haben: "Gottes 'Wort ist wahr, darauf kann man sich verlassen. Was gestern galt, gilt auch heute, morgen und allezeit."

Dieses Vorwort vereinigt in sich Ergebnisse der Bibelwissenschaft und theologische Spitzenformulierungen. Dies entspricht der Praxis in der anschließend gebotenen Übersetzung, Kernsätze der Bibel werden hier nämlich in halbfetter Schrift gedruckt und die Übersetzungen berücksichtigen den textkritischen Befund. So wird beispielsweise die berühmte Perikope von der Ehebrecherin ("Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein") als spätere Zutat bezeichnet und ebenso erfährt der Bibelleser, dass die Erzählung von der Auferstehung Jesu dem Markusevangelium erst im zweiten Jahrhundert nachträglich hinzugefügt wurde.

Die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984 samt Vorrede ist somit ein Beispiel für die heutige Stellung und für den Gebrauch der Bibel im Lager der evangelischen Kirche, das von der Bibelkritik geprägt ist.
*)
KOMMENTAR.
Die Bibel ist nicht dazu da, das wir sie kritisieren SONDERN das sie uns kritisiert.
Sören Kirkegad.

Allerdings ist sofort darauf hinzuweisen, dass die Ergebnisse der historischen Kritik nicht konsequent in die Lutherbibel Eingang fanden. Im folgenden greife ich nur zwei Punkte heraus, die fast beliebig vermehrt werden könnten:

Erstens: In der Übersetzung des Alten Testaments sind unter anderem diejenigen Stellen fettgedruckt, die die Christenheit seit 2000 Jahren als Voraussagen auf Jesu Kommen angesehen hat und die alljährlich in Weihnachts- oder Karfreitagsgottesdiensten vorgelesen werden, Ich zitiere hier nur zwei:

Jes 7.14 dient als Prophezeiung der jungfräulichen Geburt Jesu:

"Siehe. eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel."

Jes 53,4-5 wird verstanden als Voraussage des Leidens Jesu:

"Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre, Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünden willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt."
*)
KOMMENTAR.
Auch Gerd Lüdemann,s Sünden und Lügerei.

Nun hat aber die Bibelkritik ein für allemal gezeigt, dass diejenigen Stellen des Alten Testaments, die von der christlichen Kirche als Voraussagen auf das Kommen Jesu angeführt werden, nichts mit diesem zu tun haben, sondern Personen der, damaligen Zeit im Blick haben. So bezieht sich in den angeführten Stellen der leidende Gottesknecht auf das Volk Israel und der Sohn auf ein Kind des Propheten Jesaja. Aber auch wenn die soeben genannten Bezugspersonen unzutreffend sein sollten, so ist dennoch die Deutung auf Jesus in jedem Fall ausgeschlossen, denn dieser lebte erst viele Jahrhunderte später
*)
KOMMENTAR.
Woher will Lüdemann das so genau Wissen ???
Oder müssen wir wegen Lüdemann unser Datum 2010 um jahrhunderte zurück schrauben ???

. Ist es dann aber nicht erbärmlich, wie allweihnachtlich bzw. jedes Jahr in der Karwoche jenes Possenspiel mit dem Alten Testament vor den nichtsahnenden Zuhörern aufgeführt wird, die nur einmal pro Jahr in die Kirche gehen? Verdienen sie nicht Aufklärung darüber, dass die frühen Christen die genannten Bibelverse gegen die nicht-christusgläubigen Juden verfälscht haben? (Abgesehen davon steht im hebräischen Urtext von Jes 7,14 nicht "Jungfrau", sondern "junge Frau".)
*)
KOMMENTAR.
Nichts ist so erbärmlich, wie Lüdemanns schmähungen gegen Gott und sein heiliges Wort der Bibel.
Weiterhin ist Lüdemman den Nachweiss schuldig geblieben, WO was in der Bibel verfälscht wurde.

Zweitens: Das Alte Testament sowie das Neue Testament bzw. ihre Bestandteile werden in der Vorrede zur revidierten Lutherbibel ausdrücklich als Wort Gottes betrachtet, und beide gelten als Heilige Schrift.
*)
KOMMENTAR.
Warum alzeptiert Lüdemann dieses nicht ???

Nun wird im protestantischen Lager die Bibel nicht mehr im wörtlichen Sinn als Wort Gottes verstanden.
*)
KOMMENTAR.
Als was dann ???

Vielmehr enthalte sie Gotteswort als Menschenwort.
*)
KOMMENTAR.
Gottes Wort bleibt Gottes Wort.
Da kann selbst Lüdemann nichts dran ändern.

Dabei zieht man Formulierungen vor wie: Die Bibel sei Gottes Wort in, mit und unter Menschenwort oder ähnlich. Doch was meint man damit konkret? Spricht Gott etwa als Person? Nun behaupteten die alttestamentlichen Propheten, zwar, dass Gott sie beauftragt habe, das Wort Gottes an bestimmte Personen auszurichten, und ähnliches gilt für den Apostel Paulus, der beanspruchte, an Gottes bzw. Christi statt seinen Gemeinden bestimmte Dinge zu sagen. Doch ist gleich hinzuzufügen: Die Propheten, Paulus und alle anderen Zeugen dachten nur, dass es so sei. Von dort bis hin zur Behauptung, Gott habe hier - wie auch immer: in, mit, unter Menschenwort oder noch ganz anders - gesprochen, ist ein sehr weiter Weg, der den Menschen im 21. Jahrhundert kaum zu vermitteln ist.
*(
KOMMENTAR.
Gar nicht zu vermitteln ist für Lüdemann,
das 3300 Prophetien im alten Testament, sich fast alle haargenau erfüllt haben.
Woher wussten die Schreiber dieses so genau ???
Weil Gottes Geist sie dazu inspiriert hat, indem sie es hunderte Jahre zuvor nieder schrieben.

Vielmehr gilt: Wir haben es in der Bibel und in allen heiligen Büchern immer nur mit Gottesbildern von Menschen zu tun. die nicht mit dem Anspruch zu vereinbaren sind, hier und dort habe Gott - wie auch immer - gesprochen. Wer sagt, die Bibel enthalte Gotteswort als Menschenwort, bedient sich daher einer unklaren Ausdrucksweise. Die Wendung "Gotteswort als Menschenwort'' suggeriert nämlich eine Entsprechung, die gar nicht besteht. Gemeint ist Immer, Menschen haben etwas geschrieben und geglaubt, dass es sich um Gottes Botschaft handelt.
*)
KOMMENTAR.
Es ist Gottes Botschaft an uns Menschen.

Das Gleiche ist zur Wendung "Kreuz und Auferstehung" zu sagen. Auch hier liegt keine Entsprechung vor, als ob die Auferstehung Jesu ebenso wie das Kreuz eine historische Tatsache sei. Gemeint ist vielmehr: Der Christ versteht die Auferstehung als Interpretation des Kreuzes. Anders gesagt: Der Satz, "Jesus ist auferstanden" ist eine Interpretation des Kreuzestodes Jesu. Dann aber kann man Kreuz und Auferstehung nicht parallel verwenden, so wie es zuletzt der EKD-Ratsvorsitzende tat, als er zur Verteidigung der Rechtgläubigkeit von, Jürgen Fliege sagte: Dieser bekenne sich zu Kreuz und Auferstehung. Der unvoreingenommene Hörer sieht sich schlichtweg getäuscht, wenn er über den wahren Sachverhalt aufgeklärt wird.
*)
KOMMENTAR.
Mit Jürgen Floege ist es auch nicht einfach.
Einmal hat Er Gott als "Gängster da oben" bezeichnet, und nun ist raus, das Fliege REIKI betreibt.
So ganz geheuer war mir Fliege noch nie !!!

Die Kirche aber hat ein vitales Interesse an der Nicht-Aufklärung. Denn der auferstandene Gottessohn ist die Leiche in ihrem Keller.
*)
KOMMENTAR
Häää ???

Würde bekannt, dass Jesus nicht wirklich auferstanden ist, sondern nur in der Phantasie der Jünger, wäre das Ende der Kirche gekommen.
*)
KOMMENTAR.
Pfffft, hat Lüdemann eine blühende Phantasie.
Natürlich ist Jesus Christus wieder auferstanden.
Hunderte damalige Zeitzeugen haben ihn gesehen und mit Jesus geredet.
Dafür bürgt die Bibel - Gottes Wort.

Die Kirche muss lügen, um ihre Machtstellung im Staate nicht zu verlieren. Noch einmal: Würde wirklich bekannt, dass der Herr der Kirche ein Phantasieprodukt der ersten Jünger ist, ade Kirche!
*)
KOMMENTAR.
Nicht die Kirche sondern Lüdemann muss lügen, um die Bibel zu zerfleddern.Seine Schreiberei ist schlicht weg ein Produkt der Märchen.
Er würde sich hervorragend als Märchenonkel eignen.

Aber es kommt noch toller. Alle, die als Pfarrer oder Pfarrerinnen in den Dienst der Kirche treten wollen, haben bei der Ordination ein Gelöbnis abzulegen. Es lautet in der Kurzform: "Ich gelobe, das Evangelium von Jesus Christus zu predigen, wie es in der Schrift gegeben und im Bekenntnis unserer Kirche bezeugt ist." Zum Bekenntnis der Kirche zählen die Bekenntnisschriften des 16. Jahrhunderts, angefangen vom Apostolischen Glaubensbekenntnis, das im 2. Jahrhundert formuliert wurde, bis hin zur Konkordienformel aus dem Jahre 1577: zur Schrift zählen das Alte und das Neue Testament.

Als ich im September 1995 in einem Interview es als scheinheilig bezeichnete, daß die Pfarrer auf etwas ordiniert werden, was sie infolge ihres wissenschaftlichen Studiums nicht mehr glauben können, legte man diese Behauptung als Diffamierung des ordinierenden Handelns der Kirche und auch der Pfarrerschaft aus und lud mich ab sofort nicht mehr zur Ersten Theologischen Prüfung ein. Dabei hatte ich nur auf die sicheren Ergebnisse historischer Forschung verwiesen. Neben der bereits oben angeführter, Tatsache, dass die messianischen Weissagungen des Alten Testaments nichts mit Jesus zu tun haben, ging es im wesentlichen um folgende zehn Erkenntnisse (nähere Begründung u.a in dem Buch "Jesus nach 2000 Jahren: Was er wirklich sagte und tat" Verlag zu Klampen 3-924245-88-6 Autor Prof. Gerd Lüdemann):

Jesus wurde nicht von einer Jungfrau geboren.
*)
KOMMENTAR.
Laut Bibel gibt es einige Beweiße FÜR eine Jungfrauen-Geburt.
LÜdemann täte gut daran, die Bibel sorgfältiger zu lesen.

Jesus wollte nicht für die Sünden der Welt sterben.
*)
KOMMENTAR.
Jesus sagte. Vater, (Gott) nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe.
Nachzulesen im neuen Testam4ent.

Jesus war nicht sündlos, sondern hat auch nach eigenem Verständnis Sünde getan. Sonst hätte er sich nicht von Johannes dem Täufer zur Vergebung der Sünden taufen lassen.
*)
KOMMENTAR.
Lüdemann, es reicht.
Natürlich war/ist Jesus Christus ohne jede Sünde.
Auch hier bürgt die Bibel.
Sooft Menschen versucht haben, Jesus eine Sünde anzudichten, sie sind daran jedesmal kläglich gescheitert.


Jesus hat das in Kürze anbrechende Reich Gottes erwartet, gekommen ist die, Kirche.

Die meisten Jesusworte sind Jesus erst nachträglich in den Mund gelegt worden, um Gegner in den eigenen Reihen und ungläubige Juden zu bekämpfen.
*)
KOMMENTAR.
Und schon wieder eine Falsch-Aussage Lüdemanns.
DENN.
Haben doch tausende damals seine Rede/n gehört.
Eben deshalb ist es unmöglich, Jesus "Nachträglich" in den Mund zu legen.

Der Antisemitismus hat Wurzeln im Neuen Testament.
*)
KOMMENTAR.
Üb Lüdemann im Bibelhass-Wahn redet ???

Im Neuen Testament wird den ungläubigen Juden ganz zu Unrecht die Schuld am Tode Jesu Schuhe geschoben.
*)
KOMMENTAR.
Zumindest haben sie mit dazu beigetragen.

Jesus hat keins der Worte am Kreuz gesprochen.
*)
Nachweislich Ja.
Men lese zum Beispiel Psalm 22 Vers 2 und Erfüllung Matthäus 27,45

Die Auferstehung Jesu beruht auf einer subjektiven Vision und nicht auf der Auferweckung bzw. der Verwandlung eines Leichnams zu einer neuen Körperlichkeit.

Paulus hat Jesus persönlich gar nicht gekannt.
*)
KOMMENTAR.
Wo soll das nun wieder in der Bibel stehen ???

All diese Thesen stehen in direktem Gegensatz zu der Schrift und den Bekenntnissen der Kirche. Da angehende Pfarrer und Pfarrerinnen mit ihnen während des Studiums vertraut gemacht werden, fällt es ihnen schwer, sich wider besseres Wissen auf Schrift und Bekenntnis ordinieren zu lassen. Aber was bleibt ihnen übrig, wenn sie Anstellung und Brot nach so langer Vorbereitungszeit erlangen wollen? Außerdem macht es ihnen die Kirchenleitung leicht. Sie fragt nie wieder nach der Rechtgläubigkeit ihrer Diener, wenn sie nicht selbst in die Öffentlichkeit posaunen, dass sie nicht glauben, was im Bekenntnis der Kirche steht.
*)
KOMMENTAR.
Die Kirche täte gut daran, das lautere wahre Wort Gottes ohne jeden Abstrich zu bringen, so wie es in der Bibel steht.
Dieses ist ihre eigentliche Aufgabe.

Zum Schluss sei gesagt.
Wenn man bei Lüdemanns Namen einen Buchstaben veräbdert,
kpmmt LÜGEMANN heraus.
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Verfasst am: Sa März 27, 2010 8:23 pm



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