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Zeugnis - Prof. Dr. Werner Gitt
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 10, 2010 6:47 pm Antworten mit Zitat

Zeugnis - Prof. Dr. Werner Gitt.

Auf folgendes Video gibt Professor Werner Gitt klares Zeugnis
wie Er den Weg zu Jesus und Glauben fand.

http://www.youtube.com/watch?v=N170o2T-M0s
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Jan 08, 2017 2:35 pm Antworten mit Zitat

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit des Glaubens. Wozu immer man sich zählt, man liegt 1 Mal richtig und 4349 Mal falsch und landet auf ewig in allen 4349 verschiedenen Höllen.

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit eines Glaubens. Glauben heisst "Nichts Wissen"

Die vielen Götter der Antike gibts nicht mehr und gabs auch nicht, Die beiden Götter Allah und der christl- Gott werden als Phantasieprodukte der Menschen bald durch Wissen der Abläufe in unserer Galaxie abgelöst werden.
In der heutigen Zeit hätten sich die Menschen evtl. andere Götter ausgedacht als die dummen Wüstengötter des Altertums.
Die Menschen sollten frei leben ohne Zwang durch erdachte und real micht vorhandene Götterphantasien
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 16, 2017 6:56 pm Antworten mit Zitat

Heute kämpfen die christlichen Kirchen in Europa um ihre Existenz. Ein Umstand, den sich vor 30 Jahren kaum jemand hätte vorstellen können.

Es gibt viele Gründe für diese Existenzkrise. Im Vordergrund stehen die geistige Emanzipation der Menschen und die neuen Erkenntnisse auf allen Ebenen. Viele Phänomene, die früher nicht erklärbar waren, interpretierten die Religionen mit übersinnlichen oder metaphysischen Argumenten.

Heute jedoch wirken diese Erklärungen der Kirchen nicht mehr plausibel. Oder sie lassen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegen. Deshalb haben alle Religionen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Heute sind wir ziemlich unabhängig von Gott oder den Göttern. Wir wissen, dass wir sterblich bleiben. Um das Leben zu verlängern und den Tod hinauszuzögern, verlassen wir uns nicht mehr auf Gott, sondern auf die Götter in Weiss.
Ein weiterer Aspekt für die Krise der meisten Glaubensgemeinschaften liegt im Kern ihrer Heilslehren. Was diese uns vermitteln, ist in der heutigen Zeit weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Nehmen wir Jesus als Beispiel und hinterfragen seine biblische Biographie. Nüchtern betrachtet sieht dann seine Geschichte so aus:

Der Wanderprediger wurde von seinen Jüngern als Sohn Gottes verehrt. Als er ans Kreuz geschlagen wurde, kamen sie in Erklärungsnot. Es kann doch nicht sein, dass der Sohn Gottes von den verhassten Römern zum Tod verurteilt wird.

Also suchten sie nach einer religiösen Erklärung. Diese lautete: Aus Liebe zu uns Menschen opferte Gott seinen Sohn. So wurde der jämmerliche Tod von Jesus zur Heldentat uminterpretiert.

Diese Vorstellung wirft Fragen auf: Wieso soll Gott seinen Sohn opfern? Lässt ein Vater sein Kind derart quälen? Gibt es keinen humaneren Weg, die Liebe zu demonstrieren?

Und: Weshalb soll Gott uns Menschen seine Liebe beweisen? Wenn er dies auf sinnvolle Weise tun wollte, könnte er Gerechtigkeit auf die Erde bringen. Oder dafür sorgen, dass das Leiden besser verteilt wird. Und beispielsweise nicht Kleinkinder an Krebs sterben.

Doch zurück zu Jesus. Da dieser als göttliches Wesen nicht sang- und klanglos sterben konnte, liessen ihn seine Jünger und Autoren der Bibel wieder von den Toten auferstehen.

Doch damit schufen sie ein neues Problem: Was macht man mit einem auferstandenen Sohn Gottes, der hingerichtet wurde, weil er sich als göttliches Wesen ausgegeben hatte? Er und seine Jünger wären wohl weiterhin in Teufels Küche gekommen. Also musste Jesus rasch verschwinden. Und zwar dorthin, wo er angeblich hergekommen war: in den Himmel.
Sicher ist aber, dass die Geschichte von Jesus der Stoff ist, aus dem Märchen sind. Märchen, die Kinder so sehr lieben, weil sie ein Türchen ins Paradies öffnen. Sie erlauben eine geistige Flucht aus der garstigen Welt, in der Schmerzen und Leid zum Alltag gehören.

Der Glaube an Wunder ist ein Ventil, um die Unwegsamkeiten des Lebens besser zu verkraften. Vielleicht müsste man die Geschichte von Jesus unter diesem Aspekt betrachten.

Die Flucht in den Glauben der Wunder gibt uns Menschen neue Hoffnung. Ähnlich war es bei den Urchristen, die von den Römern verfolgt und gequält worden waren und darauf warteten, dass Jesus oder Gott sie mit einem Wunder erlösen würde. Schliesslich glaubten sie, mit dem Wirken von Jesus habe die Endzeit begonnen, in der sie vom Jammertal befreit und ins Paradies geführt würden. Ein kapitaler Irrtum, wie wir 2000 Jahre später wissen.

Übrigens: Ein solcher Wunderglaube kennt auch der Islam, der Märtyrern 72 Jungfrauen im Paradies verspricht.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 16, 2017 7:29 pm Antworten mit Zitat

Heute kämpfen die christlichen Kirchen in Europa um ihre Existenz. Ein Umstand, den sich vor 30 Jahren kaum jemand hätte vorstellen können.

Es gibt viele Gründe für diese Existenzkrise. Im Vordergrund stehen die geistige Emanzipation der Menschen und die neuen Erkenntnisse auf allen Ebenen. Viele Phänomene, die früher nicht erklärbar waren, interpretierten die Religionen mit übersinnlichen oder metaphysischen Argumenten.

Heute jedoch wirken diese Erklärungen der Kirchen nicht mehr plausibel. Oder sie lassen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegen. Deshalb haben alle Religionen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Heute sind wir ziemlich unabhängig von Gott oder den Göttern. Wir wissen, dass wir sterblich bleiben. Um das Leben zu verlängern und den Tod hinauszuzögern, verlassen wir uns nicht mehr auf Gott, sondern auf die Götter in Weiss.
Ein weiterer Aspekt für die Krise der meisten Glaubensgemeinschaften liegt im Kern ihrer Heilslehren. Was diese uns vermitteln, ist in der heutigen Zeit weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Nehmen wir Jesus als Beispiel und hinterfragen seine biblische Biographie. Nüchtern betrachtet sieht dann seine Geschichte so aus:

Der Wanderprediger wurde von seinen Jüngern als Sohn Gottes verehrt. Als er ans Kreuz geschlagen wurde, kamen sie in Erklärungsnot. Es kann doch nicht sein, dass der Sohn Gottes von den verhassten Römern zum Tod verurteilt wird.

Also suchten sie nach einer religiösen Erklärung. Diese lautete: Aus Liebe zu uns Menschen opferte Gott seinen Sohn. So wurde der jämmerliche Tod von Jesus zur Heldentat uminterpretiert.

Diese Vorstellung wirft Fragen auf: Wieso soll Gott seinen Sohn opfern? Lässt ein Vater sein Kind derart quälen? Gibt es keinen humaneren Weg, die Liebe zu demonstrieren?

Und: Weshalb soll Gott uns Menschen seine Liebe beweisen? Wenn er dies auf sinnvolle Weise tun wollte, könnte er Gerechtigkeit auf die Erde bringen. Oder dafür sorgen, dass das Leiden besser verteilt wird. Und beispielsweise nicht Kleinkinder an Krebs sterben.

Doch zurück zu Jesus. Da dieser als göttliches Wesen nicht sang- und klanglos sterben konnte, liessen ihn seine Jünger und Autoren der Bibel wieder von den Toten auferstehen.

Doch damit schufen sie ein neues Problem: Was macht man mit einem auferstandenen Sohn Gottes, der hingerichtet wurde, weil er sich als göttliches Wesen ausgegeben hatte? Er und seine Jünger wären wohl weiterhin in Teufels Küche gekommen. Also musste Jesus rasch verschwinden. Und zwar dorthin, wo er angeblich hergekommen war: in den Himmel.
Sicher ist aber, dass die Geschichte von Jesus der Stoff ist, aus dem Märchen sind. Märchen, die Kinder so sehr lieben, weil sie ein Türchen ins Paradies öffnen. Sie erlauben eine geistige Flucht aus der garstigen Welt, in der Schmerzen und Leid zum Alltag gehören.

Der Glaube an Wunder ist ein Ventil, um die Unwegsamkeiten des Lebens besser zu verkraften. Vielleicht müsste man die Geschichte von Jesus unter diesem Aspekt betrachten.

Die Flucht in den Glauben der Wunder gibt uns Menschen neue Hoffnung. Ähnlich war es bei den Urchristen, die von den Römern verfolgt und gequält worden waren und darauf warteten, dass Jesus oder Gott sie mit einem Wunder erlösen würde. Schliesslich glaubten sie, mit dem Wirken von Jesus habe die Endzeit begonnen, in der sie vom Jammertal befreit und ins Paradies geführt würden. Ein kapitaler Irrtum, wie wir 2000 Jahre später wissen.

Übrigens: Ein solcher Wunderglaube kennt auch der Islam, der Märtyrern 72 Jungfrauen im Paradies verspricht.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:00 pm Antworten mit Zitat

RELIGION ? Wozu ?

Natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss, aber die machen Sinn und sind für ein gutes Zusammenleben unerlässlich. Sie sind nachvollziehbar und entwürdigen den Menschen nicht.

Religiöse Menschen unterwerfen sich FREIWILLIG einen unsichtbaren Diktator, der an Eitelkeit, Despotismus und Sadismus alles übertrifft, was sich menschliche Diktatoren jemals geleistet haben. Aber sie gestehen ihm das alles zu: er hat sie "geschaffen", also "darf" er das. Er darf sie demütigen, quälen, ihnen die unsinnigsten Regeln auferlegen, absoluten Gehorsam fordern, kurz: ihnen jeden Stolz und jede Würde nehmen. Alles, was das Menschsein ausmacht.
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Verfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:00 pm



Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:26 pm Antworten mit Zitat

RELIGION ? Wozu ?

Natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss, aber die machen Sinn und sind für ein gutes Zusammenleben unerlässlich. Sie sind nachvollziehbar und entwürdigen den Menschen nicht.

Religiöse Menschen unterwerfen sich FREIWILLIG einen unsichtbaren Diktator, der an Eitelkeit, Despotismus und Sadismus alles übertrifft, was sich menschliche Diktatoren jemals geleistet haben. Aber sie gestehen ihm das alles zu: er hat sie "geschaffen", also "darf" er das. Er darf sie demütigen, quälen, ihnen die unsinnigsten Regeln auferlegen, absoluten Gehorsam fordern, kurz: ihnen jeden Stolz und jede Würde nehmen. Alles, was das Menschsein ausmacht.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Mo Jul 03, 2017 8:39 pm Antworten mit Zitat

Unsere Märchen sind frei von Krieg, anders als die Zeit, aus der sie stammen. Zu den Glaubensvorstellungen des Mutter-orientierten Bildbildes, unter dem Männer und Frauen bis dahin gleichberechtigt lebten, trat im Sinne der Herrschenden die religiöse Überhöhung des Vaters und des Krieges hinzu, bis diese schließlich obsiegte. Dieser Prozess begann mit dem gesellschaftlichen Umbruch in Alt-Europa. Hierarchie und Krieg sind erst ab diesem Zeitpunkt feststellbar. Von nun an gab es männliche Herrscher und Priester, die Kriege führten und das Volk unterdrückten und ausbeuteten, alles mit dem Segen männlicher Götter und auch der weiblichen, die dafür als Kriegsgöttinnen instrumentalisiert wurden. Eine der Natur gegenüber demütige, ethische Haltung wich dem Gesetz der Gewalt. Exclamation Very Happy Rolling Eyes Idea Idea Idea Idea Wink Embarassed
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Marty Lutherman



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Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Sa Jul 08, 2017 7:00 pm Antworten mit Zitat

Die ersten Menschen kamen sich in der Natur hilflos und ihr ausgeliefert vor. Es resultierte ein starkes Schutzbedürfnis. Ein solches spüren wir bis zum heutigen Tag. Blitz und Donner kamen diesen Menschen als Äußerungen einer gewaltigen Macht im Himmel vor. Schutz, wenn auch unsicheren, fand man im kräftigen Alpha-Menschen. Er war der erfahrene Leiter seiner Herde. Der erste „transzendentale“ Schutz lag in der Erhöhung eines solchen Menschen im Gott-Sinn (Typ Pharao). Noch einfacher: Das Amulett. Das „schützte“ entweder schon für sich, oder wurde Sinnbild für einen Schutz durch die Mächtigen im Donnerhimmel. Diese Lösungsversuche wurden pervertiert durch das Auftreten der Geistlichkeit und deren Institutionalisierung der Götter unter dem Namen Religion. Die Geistlichen erdachten zu den ersehnten Hilfen der Götter, deren Strafen in der Transzendenz. Zugleich ersannen sie kostenpflichtige Möglichkeiten, diesen Strafen zu entgehen. Sie behaupteten einen Einfluss auf die jeweiligen Entscheidungen der Götter. So weit, so gut, so schlecht. Die erstaunliche Haltbarkeit des Christentums über Jahrtausende hinweg wird in dieser Arbeit erklärt. Vorweg: Die Geistlichkeit spricht sich eine automatische Grundsicherung ihres Einkommens über ein Bibelwort zu (4. Mose 18,20-24). Bibelgläubige haben, so ihr „Gott“, zu zahlen.



Der Klerus spricht sich also in seiner Hochintelligenz über sein Dogma-Buch Bibel (Joh. 20,23) das letzte Wort darüber zu, wo Gläubige die Ewigkeit verbringen werden. Man lässt seinen Jesus sprechen: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die immense Wichtigkeit einer solchen Vergebung wird über das festgelegte Strafmaß deutlich gemacht: Man ersinnt eine „ewige Hölle“. In ihr solle eine maximale Folter mittels Feueranwendung stattfinden. So spricht Matthäus kommentarlos von einem „Feuerofen“, den Bibeljesus lässt man in der sog. Bergpredigt vom "höllischen Feuer" sprechen. Der „renommierte“ Kirchen-Autor Hans-Werner Deppe verdeutlicht es unseren Kindern: „Welche Gnade ist für Sünder jedes nicht brennende Körperteil!“ (in „Wie wird es in der Hölle sein“, betanien-Verlag, Partner: Erzbistum Paderborn). Ich zeigte den Autor an. Im Unklaren ist sich Deppe, wie heiß es dort ist. Er diskutiert 50 bis 6000 Grad. Auch Bischöfin Margot Käßmann schließt eine solche Feuerfolter nicht etwa aus. Nach ihrem Nachfolger, Bischof Nikolaus Schneider, EKD, der schlicht ein „ewiges Feuer Jesu“ im Buch „Von Erdenherzen und Himmelsschätzen“ ankündigt, sind solche Drohungen ein „Geschäft“ der Amtskirchen (so im Der Spiegel, Nr. 43, 2014). Sein Nachfolger im Amt der EKD, Bischof Heinrich Bedford-Strohm, äußert in der "Die Zeit" im August 2016 im Artikel "Was darf Religion?": "Dass fundamentalistische Formen von Tradition (und um diese handelt es sich hier, der Verf.) keine öffentliche Finanzierung verdienen versteht sich von selbst." Er weist auf die "moralischen Defizite" und die "Fehlbarkeit" seiner Kirche hin. Also: Bitte kein öffentliches Geld mehr für die Finanzierung unserer Amtskirchen! Denn besagtes Geschäft bewirkt selbstverständlich schwere Angsterkrankungen. Doch wirklich erst meint Bedford-Strohm seine Äußerung vor Reportern nicht. Er will nur (über Selbstkritik) einen guten Eindruck machen. Bischof Schneider erhielt, da ein solches Geschäft mit einer Angst vor ewig andauernden Folterungen in der BRD illegal und seelischer Terror ist, eine Strafanzeige. Die entstehenden Kollateralschäden in Form psychischer Erkrankungen sind den Amtskirchen einerlei. Im Gegenteil: Man ist ja Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser und produziert sich die Angstkrankten über die größte Angst des Menschen selbst. Als Krankenhausträger ist man in Diakonie und Caritas ja auch nicht etwa, wie man oft dahinstellt, selbstloser Samariter. Einnahmen fließen regelmäßig und man ist finanziell orientiert. Angestellte Psychiater werden schon bei der Einstellung den Dogmen verpflichtet: Sie müssen sich mit „christlichen Werten“, so unchristlich sie auch sein mögen, einverstanden erklären. Ungetaufte werden zur Taufe gebeten. Selbstverständlich verbittet man sich kirchenkritische Diagnosen wie die frühere „ecclesiogene (=kirchenbedingte) Neurose“. So tauchen sie auch in der Psychiatrie nicht auf. Erkranken kassenversicherte Psychiatriepatienten an Gottangst, überweist sie die Psychiatrie zu den Verursachern: zum Klerus (Die Zeit, 31. 3. 2010). Die Folge ist eine Drehtürpsychiatrie, wie wir sie heute haben. Die Niedersächsische Ärztekammer wurde 2016 über diesen Skandal informiert. Sie soll sich äußern und im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht eine Änderung herbeiführen.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di März 27, 2018 3:37 pm Antworten mit Zitat

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauf, im Osten an Forbach im Landkreis Rastatt, im Süden an Seebach und Kappelrodeck und im Westen an die Stadt Achern und an Sasbach.
Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sasbachwalden gehören das Dorf Sasbachwalden, die Weiler Bischenberg, Brandmatt, Hohritt, Oberer Langert, Unterer Langert, Sandweg und Vorstadt (ehemaliger Weiler, mit Sasbachwalden zusammengewachsen), die Zinken Auf der Eck, Birkenhöf, Büchelbach, Hagenberg, Hörchenberg, In den Höfen, Kappelberg, Murberg, Schönbüch, Steilisberg, Vogelsberg und Winterbach, die Höfe Hohenstich, Hurschenacker, Kirschenberg, Schelzberg und Straubenhöf und die Wohnplätze Bachmatt, Breitenbrunnen, Grieseneck, Illenbach, Illengrund, Katzenstein und Lierenbach. Das im Gemeindegebiet liegende, oftmals als abgegangene Ortschaft bezeichnete Oberhäusern existiert weiterhin; als Name für den Weiler wurde ungefähr ab dem Jahr 1800 allerdings, nach den dortigen Hofbesitzern, die Bezeichnungen Dollenhöfe, Straubenhöfe und Birkenhöfe verwendet.[3]
Geschichte

Sasbachwalden wurde 1347 erstmals urkundlich erwähnt. Es kam jedoch nicht zur Ausbildung eines geschlossenen Dorfkerns, sondern der Ort blieb über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften.

Am 2. Februar 1644 wurde eine neue Dorfordnung erstellt, da „die Alte verloren ging“(!).[4] Unterschrieben wurde diese vom Schultheißen des Gerichtes Sasbach, Hans Friedrich Fritz, vom Heimburger zu Sasbachwalden, Michael Ebler, sowie den Sasbachwaldener Zwölfern Mathias Wörner, Hans Dietrich, Hans Bürk, Veit Straub und Hans Basler. Im ersten Teil dieser Dorfordnung sind die „Statuten, wonach der Heimburger sich zu verhalten hat“ aufgeführt. Der zweite Teil betrifft u. a. die Aufgaben der Zwölfer sowie die jährlichen Wahlen des Heimburgers, des Viehhirts und des Schweinehirts.

Sasbachwalden war bis zum Jahre 1803 bischöflich-straßburgisch; es gehörte zum Hochstift Straßburg, dem weltlichen Gebiet des Bischofs von Straßburg. In dessen Verwaltungsstruktur gehörte Sasbachwalden zum Oberamt Oberkirch, dort gemeinsam mit den Gemeinden Sasbach, Obersasbach und Sasbachried zum „Gericht Sasbach“.

1818 wurde Sasbachwalden eine selbständige Kommune. Der Ort gehörte bis 1924 zum Amtsbezirk Achern,[5] danach zum Landkreis Bühl. Nach dessen Auflösung 1973 kam er zum Ortenaukreis.
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
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Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mi Apr 04, 2018 7:43 pm Antworten mit Zitat

Hafrsfjord
Website: https://deadpool2full.net/
Occupation: Safe repairer
Interests: Art collecting
_________________
Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Verfasst am: Mi Apr 04, 2018 7:43 pm



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