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Warum lässt Gott Krankheit zu?
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di Nov 27, 2007 2:05 pm Antworten mit Zitat

Warum lässt Gott Krankheit zu?

Warum heilt Gott nicht einfach alle kranken Menschen?

Wenn man in der Bibel im Neuen Testament die Jesus-Geschichten liest, passiert ein Wunder nach dem anderen. Hier heilt Jesus einen Blinden, da weckt er ein Kind von den Toten auf, dann macht er einen Gelähmten wieder gehend... Toll, wenn das damals tatsächlich so war. Aber warum greift Gott dann heute nicht mehr ein?

Auch wenn heute kein „Jesus zum Anfassen“ mehr rum läuft, Gott ist immer noch da. „Ihr dürft euch sicher sein, ich bin immer und überall bei euch, bis ans Ende der Welt“ (Die Bibel, Matthäus, Kapitel 28, Vers 20). Und Gott heilt auch heute noch Menschen. Auch von echten, schlimmen Krankheiten. Wer sich wirklich damit beschäftigt, wird viele Christen finden, die Heilungsgeschichten am eigenen Leib erfahren haben. Trotzdem werden auch sehr gläubige Menschen manchmal schwer krank und Gott greift nicht immer ein.

Jesus, Retter
Tut mir leid, dass sagen zu müssen, aber Jesus ist nicht gekommen, um hier auf der Welt alles wieder gut zu machen. Politisch ordentlich auf den Putz zu hauen, oder Krankheit und Ungerechtigkeit von der Erde zu verbannen. Vielleicht waren deswegen so viele so enttäuscht von Jesus und warten heute noch auf den „Messias“. Es gibt noch genau so viel Elend wie vorher. Jesus kam trotzdem als Retter, aber er hatte eine andere Botschaft für die Menschen. Wichtiger und grösser als das, was Menschen erhoffen: Gott ist nahe.

Krankheit – Gottes Strafe?
Die wichtigste Botschaft: Gott ist nahe.

Zu Lebzeiten von Jesus galten Krankheiten als Strafe Gottes. Wer krank wurde, war selbst Schuld, weil er oder seine Eltern „gesündigt“ hatten. Und deswegen wurden Kranke oft verachtet, teilweise sogar verstossen. Vielleicht hat Jesus so viele Menschen geheilt, um zu zeigen, Gott ist ein liebender Gott und nicht einer, der bestraft. Und um vorzuleben, dass man Menschen nicht verachten darf, sondern immer wie Menschen behandeln soll. Wenn Jesus Kranken begegnet ist, hat er sie immer zuerst geheilt und danach hat er noch zusätzlich gesagt: „Deine Schuld ist dir vergeben.“ Jesus hat die Liebe Gottes sichtbar gemacht.

Der Glaube ist kein Lottoschein
Leider ist der Glaube nicht die Lösungsformel gegen alles Leid auf dieser Welt. Gott geht es um mehr. Komisch ist ja: Wenn man gesund, erfolgreich und wohlhabend ist, merkt man auch nicht, wie gut es einem geht, und ist auch nicht automatisch erfüllt und glücklich. Wer aber Gottes Liebe verstanden hat und glauben kann, wird anders leben können, auch mitten im Elend. Gott liebt Menschen, er möchte ihnen Bestimmung, Hoffnung und tiefen inneren Frieden schenken. „Aus der Höhe kommt sein Licht (Jesus) zu uns. Dieses Licht wird allen Menschen leuchten, die in Nacht und Todesfurcht leben; es wird uns auf den Weg des Friedens führen“ (Die Bibel, Lukas, Kapitel 1, Verse 78+79).

Autor: Miriam Weigert
Quelle: Jesus.ch
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Psalm150



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Anmeldedatum: 13.10.2007
Beiträge: 111
BeitragVerfasst am: Di Nov 27, 2007 9:27 pm Antworten mit Zitat

Am schlimmsten ist ja, wenn man die Haltung hat "Entweder macht Gott diese Person gesund oder ich wende mich von ihm ab", Gott lässt sich nicht erpressen und schon gar nicht damit, dass man sich selber was schlechtes antut.
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Gruß
Ronny F.
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Psalm150



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Anmeldedatum: 13.10.2007
Beiträge: 111
BeitragVerfasst am: Mi Nov 28, 2007 2:18 pm Antworten mit Zitat

Wenn der Ertrinkende sich weigert, in das Boot zu steigen, was soll man dann machen?
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Gruß
Ronny F.
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Psalm150



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Anmeldedatum: 13.10.2007
Beiträge: 111
BeitragVerfasst am: Mi Nov 28, 2007 11:30 pm Antworten mit Zitat

Soll ich sagen "Richtig, werfe Deinen Glauben über Bord, G'tt ist böse"?
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Ronny F.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1419
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Apr 08, 2018 8:19 pm Antworten mit Zitat

Ihr erlebt Dreier, Gruppensex und vieles, was andere nur aus Filmen kennen. Wie hat das angefangen?

Anna: Oh, das ist eine lange Geschichte. Wir sind seit zehn Jahren zusammen und nach anderthalb Jahren – da war ich 20 und Max 21 – haben wir zum ersten Mal darüber gesprochen, ob wir immer nur noch Sex mit dem gleichen Partner haben werden, wenn wir für immer zusammenbleiben wollen.

Max: Da ist die Idee gekeimt, aber es hat Jahre gedauert, bis was passiert ist. Wir haben irgendwann gegoogelt, wie man einen Dreier haben kann – das war die einzige Konstellation, die wir uns vorstellen konnten. So sind wir in einem Portal gelandet, über das man solche Dates organisiert. Wir haben uns angemeldet, ohne Infos von uns einzutragen und wollten nur mal lurken. Und wir fanden es absolut pervers, was wir dort gesehen haben. Unser erster Eindruck: Es gibt nur alte Säcke und SM von der übelsten Sorte. Also haben wir unseren Account verschreckt wieder gelöscht.

Ich erinnere mich an meine ersten Google-Suchen mit Ben – wir haben viel gesehen, was wir furchtbar fanden. Mein vorschnelles Fazit: Was für eine Scheiß-Idee, ich will das doch nicht. Niemals.

Trotzdem habt ihr die Idee nicht aufgegeben, genau wie wir. Wie habt ihr doch den Einstieg geschafft?

Max: Nach zwei oder drei Jahren haben wir der Sache noch eine Chance gegeben. Wieder nur online geguckt, wieder nichts gemacht. Irgendwann haben wir auf einer Reise ein Paar kennengelernt, mit dem wir uns tatsächlich Sex zu viert hätten vorstellen können – es ist aber nichts passiert. Aber da haben wir gedacht: Wenn wir so weit gehen würden, erstellen wir jetzt wirklich ein Online-Profil.

Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten - das ist bei sechs Leuten schwer zu koordinieren
Das ist ja schon ein Riesenschritt – fiel euch das erste Treffen dann leicht?

Max: Überhaupt nicht. Wir hatten einen klaren Plan: wie alles abzulaufen hat: Wir wollten in einen Swingerclub gehen, erstmal nur gucken. Beim zweiten Besuch würden wir zu zweit auf eine Liegewiese gehen und beim dritten Mal Leute ansprechen. Das war der Plan. Dann haben wir festgestellt, dass ein Besuch locker 120 Euro kostet.

Anna: Wir haben uns also von der Idee verabschiedet. Als uns ein anderes Paar online nach einem Date gefragt hat, haben wir es einfach gemacht. Es war ganz spontan, zwei Tage später haben wir Cocktails getrunken und später hatten wir Sex zu viert. Das war unser erstes Mal und es war wirklich gut.

Das geht wohl schon als Gruppensex durch, aber ich weiß, dass bei euch auch mal mehr als vier Leute involviert sind…

Anna: Ja, aber wir haben erst Erfahrungen zu viert und auch zu dritt gesammelt, das hat uns alles gut gefallen. Irgendwann haben wir bei einem Paar festgestellt, dass wir gemeinsame Bekannte haben –so entstand die Idee für ein Treffen zu sechst.

Max: Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten. Das ist bei sechs Leuten sowieso schwer zu koordinieren und dann musst du auch noch darauf achten, dass keine Frau gerade ihre Tage hat.

Ich muss lachen – und finde es großartig, wie unverkrampft sie mit diesen Themen umgehen. Hoffentlich bleiben sie so locker, wenn ich nach den Details beim Gruppensex frage…
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Verfasst am: So Apr 08, 2018 8:19 pm



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