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Unionspolitiker engagieren sich für verfolgte Christen
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Apr 29, 2010 6:30 pm Antworten mit Zitat

Unionspolitiker engagieren sich für verfolgte Christen

Die Initiatorin und Sprecherin des „Stephanuskreises“, die CDU-Abgeordnete Ute Granold. Foto: PR

Die Initiatorin und Sprecherin des „Stephanuskreises“, die CDU-Abgeordnete Ute Granold. Foto: PR

Berlin (idea) – Unionspolitiker haben im Bundestag einen Arbeitskreis Religionsfreiheit gegründet. Sie wollen sich intensiver mit der Lage insbesondere der verfolgten Christen auseinandersetzen, sagte die Initiatorin und Sprecherin des „Stephanuskreises“, die CDU-Abgeordnete Ute Granold, am 29. April gegenüber idea.

Der Name des Gremiums geht auf den ersten christlichen Märtyrer (Apostelgeschichte 7) zurück. Dem Arbeitskreis gehören bislang 20 Parlamentarier aus CDU und CSU an. Neben dem Informationsaustausch mit Experten in monatlichen Sitzungen sollen auch Handlungsempfehlungen an Bundestag und Bundesregierung weitergegeben werden. In den kommenden zwei Sitzungen werde es schwerpunktmäßig um die Situation religiöser Minderheiten in Indien und der Türkei gehen. Das schwarz-gelbe Regierungsbündnis hatte sich im Koalitionsvertrag verpflichtet, weltweit für Religionsfreiheit einzutreten und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Lage der christlichen Minderheiten zu legen.

Erschüttert von Verfolgung in Indien

Zuletzt hatte Granold im April mit dem FDP-Abgeordneten Pascal Kober und dem Menschenrechtsexperten des katholischen Hilfswerks Missio, Otmar Oehring, die indische Hauptstadt Neu Delhi sowie die indischen Bundesstaaten Orissa und Gujarat besucht. Laut Granold sind in Orissa allein 2008 bei Angriffen nationalistischer Hindus auf fast 300 überwiegend von Christen bewohnten Dörfern mehr als 100 Menschen umgekommen. Etwa 50.000 waren geflüchtet. Rund 4.000 Häuser und mehr als 60 Kirchen seien während der Überfälle zerstört worden. Die Berichte über das Ausmaß der Verfolgung und Unterdrückung hätten sie schwer erschüttert, sagte die CDU-Politikerin. Demnächst will sie mit dem Unionsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder in die Türkei reisen, um sich dort unter anderem über die Zukunft des Klosters Mor Gabriel zu informieren. Dem geistlichen Zentrum der syrisch-orthodoxen Kirche im Gebiet Tur Abdin (Berg der Gottesknechte) im Südosten der Türkei wird seit langem Land streitig gemacht. Aus dem Tur Abdin flohen in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 300.000 Kirchenmitglieder nach Europa, um Verfolgung, Ermordung und Unterdrückung durch Türken und Kurden zu entgehen.
http://www.idea.de
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1228
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Apr 08, 2018 8:32 pm Antworten mit Zitat

Ihr erlebt Dreier, Gruppensex und vieles, was andere nur aus Filmen kennen. Wie hat das angefangen?

Anna: Oh, das ist eine lange Geschichte. Wir sind seit zehn Jahren zusammen und nach anderthalb Jahren – da war ich 20 und Max 21 – haben wir zum ersten Mal darüber gesprochen, ob wir immer nur noch Sex mit dem gleichen Partner haben werden, wenn wir für immer zusammenbleiben wollen.

Max: Da ist die Idee gekeimt, aber es hat Jahre gedauert, bis was passiert ist. Wir haben irgendwann gegoogelt, wie man einen Dreier haben kann – das war die einzige Konstellation, die wir uns vorstellen konnten. So sind wir in einem Portal gelandet, über das man solche Dates organisiert. Wir haben uns angemeldet, ohne Infos von uns einzutragen und wollten nur mal lurken. Und wir fanden es absolut pervers, was wir dort gesehen haben. Unser erster Eindruck: Es gibt nur alte Säcke und SM von der übelsten Sorte. Also haben wir unseren Account verschreckt wieder gelöscht.

Ich erinnere mich an meine ersten Google-Suchen mit Ben – wir haben viel gesehen, was wir furchtbar fanden. Mein vorschnelles Fazit: Was für eine Scheiß-Idee, ich will das doch nicht. Niemals.

Trotzdem habt ihr die Idee nicht aufgegeben, genau wie wir. Wie habt ihr doch den Einstieg geschafft?

Max: Nach zwei oder drei Jahren haben wir der Sache noch eine Chance gegeben. Wieder nur online geguckt, wieder nichts gemacht. Irgendwann haben wir auf einer Reise ein Paar kennengelernt, mit dem wir uns tatsächlich Sex zu viert hätten vorstellen können – es ist aber nichts passiert. Aber da haben wir gedacht: Wenn wir so weit gehen würden, erstellen wir jetzt wirklich ein Online-Profil.

Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten - das ist bei sechs Leuten schwer zu koordinieren
Das ist ja schon ein Riesenschritt – fiel euch das erste Treffen dann leicht?

Max: Überhaupt nicht. Wir hatten einen klaren Plan: wie alles abzulaufen hat: Wir wollten in einen Swingerclub gehen, erstmal nur gucken. Beim zweiten Besuch würden wir zu zweit auf eine Liegewiese gehen und beim dritten Mal Leute ansprechen. Das war der Plan. Dann haben wir festgestellt, dass ein Besuch locker 120 Euro kostet.

Anna: Wir haben uns also von der Idee verabschiedet. Als uns ein anderes Paar online nach einem Date gefragt hat, haben wir es einfach gemacht. Es war ganz spontan, zwei Tage später haben wir Cocktails getrunken und später hatten wir Sex zu viert. Das war unser erstes Mal und es war wirklich gut.

Das geht wohl schon als Gruppensex durch, aber ich weiß, dass bei euch auch mal mehr als vier Leute involviert sind…

Anna: Ja, aber wir haben erst Erfahrungen zu viert und auch zu dritt gesammelt, das hat uns alles gut gefallen. Irgendwann haben wir bei einem Paar festgestellt, dass wir gemeinsame Bekannte haben –so entstand die Idee für ein Treffen zu sechst.

Max: Es hat natürlich Monate gedauert, bis wir einen Termin hatten. Das ist bei sechs Leuten sowieso schwer zu koordinieren und dann musst du auch noch darauf achten, dass keine Frau gerade ihre Tage hat.

Ich muss lachen – und finde es großartig, wie unverkrampft sie mit diesen Themen umgehen. Hoffentlich bleiben sie so locker, wenn ich nach den Details beim Gruppensex frage…
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Verfasst am: So Apr 08, 2018 8:32 pm



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