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Für Muslime gibt es kein Kreuz auf der Zugspitze
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Aug 16, 2012 1:32 pm Antworten mit Zitat

Für Muslime gibt es kein Kreuz auf der Zugspitze

Garmisch-Partenkirchen will mehr Touristen aus arabischen Ländern anlocken. Deshalb ließen sie den arabisch-sprachigen Werbeprospekt neu gestalten. Dabei wurde auf dem Foto der Zugspitze das Gipfelkreuz weggelassen.

Garmisch-Partenkirchen (idea) – Garmisch-Partenkirchen will mehr Touristen aus arabischen Ländern anlocken. Bisher gebe es jährlich nur rund 3.000 Übernachtungen muslimischer Gäste, während andere Bergregionen mehr als zehnmal so viele Besucher hätten, bedauern der örtliche Tourismusmanager und der Chef der Bayerschen Zugspitzbahn. Die Zugspitze, mit 2.962 Metern Deutschlands höchster Berg, zählt zu den Hauptattraktionen von Garmisch-Partenkirchen. Die bisherigen Angebote, etwa ein islamischer Gebetsraum in der Bergstation und spezielle Toiletten für arabische Bedürfnisse, reichten offensichtlich nicht aus, befanden die beiden Fachleute. Deshalb ließen sie den arabisch-sprachigen Werbeprospekt neu gestalten. Dabei nahmen sie einen Bildausschnitt ohne Kreuz. Das 4,88 Meter hohe Monument gibt es seit 1851. Zuletzt wurde es Anfang des Jahrtausends für 15.000 Euro renoviert, neu vergoldet und im Jahr 2009 wieder aufgestellt. Der Bayerische Rundfunk, der über den manipulierten Prospekt in einer Satire-Sendung berichtete, schlug als weitere Maßnahme vor, einen Halbmond auf der Zugspitze zu platzieren.
http://www.idea.de

Aber auch die Leserkomentare hierzu sind Intressant.

Golf-Variant | 16.08.2012 um 13:58 Uhr

Wie war doch das Bibelwort ist. Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen. Weiter sollte man von GARMISCHPATEN das Wort Kirchen entfernen, denn das könnte Muslime ebenfalls abschrecken. Aber wie weit soll noch die Lobhuldelei mit dem Islam gehen? Während in islamischen Ländern Kirchen zerstört werden, Christen verfolgt werden, bauen wir im "christlichen" Deutschland als Dank dafür eine Moschee nach der anderen für die Muslime. Wir sind ja so tolerant gegen die Feinde des Evangeliums.
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Breit-Kešler | 12.08.2012 um 15:21 Uhr

Dümmer geht's nimmer. Wenn Christenmenschen von Muslimen ernst genommen werden wollen, müssen sie sich zu ihren Wurzeln bekennen und für ihren Glauben gerade stehen. Mit Feigheit gewinnt man keinen Respekt - und wird als Dialogpartner schon gar nicht akzeptiert. Unfassbar obendrein: Der Herrscher des Sultanats Oman, Sultan Qaboos, der in der Nähe von Garmisch mehrere Häuser hat, pflegt in seinem Land soviel Toleranz wie möglich, auch gegenüber Christen. Will man ihm jetzt vormachen, wie man den eigenen Glauben verleugnet?
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Matthäus53 | 12.08.2012 um 13:57 Uhr

Die schleichende Entchristianisierung nimmt in Deutschland Formen an die man fast nicht für wahr halten kann. Gleichzeitig müssen wir aber an den Satz Jesu im 23. Kapitel des Lukas-Evangeliums denken: Herr vergib Ihnen, denn Sie wissen nicht was sie tun! Seit zig Jahren gibt es schon Streitigkeiten zur Verhinderungen von störenden Glockenläuten oder das Abhängen von Kreuzen in Schulklassen, Gerichtssälen und politischen Fraktionsräumen. So wurde schon lange und stetig die schleichende „Entchristlichung unsere Gesellschaft" sogar schon vor Gerichten eingeleitet („eingeläutet“ schreibe ich lieber nicht!). Müssen wir als christlich geprägte Gesellschaft mit einer Lüge bzw. einem Betrugsversuch (Manipulation , Retusche eines Fotos!) touristische Gäste in unser Land und auf den höchsten Berg Deutschlands, unsere Zugspitze, einladen? Können wir hierbei schon nicht mehr geschichtlich und christlich geprägte Wahrheiten und Tatsachen vertragen und dies offen und stolz auch einzuladenden Gästen zeigen? Ich meine so billig und auf eine solche einfältige Fotomontagearbeit darf sich eine der schönsten Bergregionen Deutschlands nicht verkaufen. Wie gehen denn die Fremdenverkehrsämter in den Städten wie Aachen, Dresden, Köln, München oder Trier mit ihren besonders prägenden und faszinierenden Kirchenbauten auf Ansichtskarten und touristischen Broschüren vor, wenn muslimische Besucher kommen und danach fragen? Da deutsche Ingenieure ja gute Erfinder sind wäre es vielleicht eine Lösung, ein zusammenfaltbares oder in der Bergspitze versenkbares Kreuz zu konstruieren? Das Modell könnte immer zum Einsatz kommen, wenn muslimische Besuchergruppen die Zugspitze besuchen oder zeitkritische atheistisch geprägte Fremdenverkehrsmanager und Fotografen anreisen. Wurde seitens des Fremdenverkehrsamts Garmisch-Patenkirchen überhaupt berücksichtigt, dass die Besucher aus Fernost auch zu der Ansicht kommen, dass hinter dem Alpenmassiv auch Menschen leben, die wissen wo der Gott unserer Welt zu Hause ist und wie und wo er gebührend zu loben ist?
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KODOMO | 11.08.2012 um 19:22 Uhr

Das Gipfelkreuz einfach weg zu retouchieren ist eine bodenlose Frechheit. Es ist Betrug an den Muslimen! Man könnte es auch Taqiya nennen, dieses Mal allerdings von Europäer, die sich wahrscheinlich Christen nennen, um des lieben Geldes willen. Jesus nennt das, dem Mammon dienen. Ob es den Zweck erfüllt ist außerdem fraglich. Sicher ist, man stiehlt den Muslimen die Wahl, ob sie trotzdem auf den Berg wollen, denn das Kreuz wird ja da sein. Vor zwei Jahren hatte ich die Gelegenheit einem berümten buddhistischen Tempel zu besichtigen. Dort wurde nichts verhüllt um mehr Touristen anzulocken und siehe da, auch Muslime haben ihn besichtigt! Eins wird mit Sicherheit mit diesem Prospekt erreicht: VERACHTUNG! Wenn jetzt jemand einwendet, ein Berg sei keine Kirche, den frage ich, für wie blöd hält er eigentlich die Muslime? Und will GARMISCH-PATENKIRCHEN sich in Zukunft vieleicht nur noch Garmisch-PATEN nennen? Richtig und wichtig wäre, man könnte Garmisch-Patenkirchen dazu bewegen diesen Prospekt wieder einzustampfen, um der Redlichkeit willen!
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