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Wie man die Gewalt im Koran rechtfertigt (Teil II)
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
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BeitragVerfasst am: Di Dez 11, 2012 4:57 pm Antworten mit Zitat

Wie man die Gewalt im Koran rechtfertigt (Teil II)

Islamische Gelehrte sagen, dass Gewalt gegen Juden, Christen und nicht Muslimen damals gerechtfertigt war aber heute braucht sich niemand mehr zu fürchten.

Islamische Gelehrte behaupten häufig, dass die Kämpfe Mohammeds und seiner unmittelbaren Nachfolger gegen die Juden und andere eine legitime Handlungen der Selbstverteidigung war. Diese Behauptung täuscht die meisten darüber hinweg, die weder mit dem Koran noch mit der Geschichte des Islams vertraut sind. Einer der gelehrtesten Islamwissenschaftler ist Prof. John L. Esposito an der Universität Georgetown. Sein Buch „Islam- der gerade Weg“ wird als Standartwerk in der englischsprachigen Welt benutzt. Er ist auch der Redakteur für das Buch „Oxford Encyclopedia of the Modern Islamic World“. Wie rechtfertigt er Mohammeds Gewalt gegen die Juden in Mekka? Er schreibt: Mohammeds Gebrauch von Gewalt ist für die damalige Arabische Bevölkerung noch für die Hebräischen Propheten etwas befremdliches gewesen. Beide haben geglaubt, dass Gott Krieg gegen die Feinde des Herrn genehmigt .“

Esposito zählt dann Moses, Josua und andere auf, die gegen ihre Feinde gekämpft haben. Diese Hinweise haben die Absicht uns zu vergewissern, dass Mohammed, der Karawane plünderte, Dichter schlachtete und Juden versklavt oder vertrieben hatte,sich nur in die Reihe der Hebräischen Propheten einreihen würde.

Prof. Esposito hängt eine unglaubliche Anachronismus an. Mehr als 1500 Jahre sind zur Zeit des letzten hebräischen Propheten vergangen, wo irgendeiner von ihnen ein Schwert benutzt hat um Gott zu dienen! Weder Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, Micha, Amos, Maleachi noch irgendein anderer Hebräischer Prophet hat einen Schwert benutzt. Politisch hatten die Juden zur Mohammeds Zeit das Bronzealter des Josuas hinter sich gelassen. Und doch macht Mohammed einen großen Rückschritt in einer noch primitivere Zeit! Somit hat Prof. Esposito bewiesen, dass Mohammed einen Rückschritt von 1600 Jahren nach hinten gemacht hat. Wir würden erwarten, dass uns Gott im Jahre 600 n. Chr. eine Schritt weiterbringen würde und zwar auf eine viel höheren ethischen Masstab. Stattdessen, wie Esposito unwissentlich bestätigt, ist der Islam eher ein Rückschritt ins Primitive. Esposito sagt: „nach jeder Hauptschlacht (indem Muslime gegen die Mekkaner gekämpft haben) wurde einer der jüdischen Stämme in Medina beschuldigt und bestraft...weil Muslime sich von Seite der der Juden Misstrauen , Intrigen und Ablehnung erfahren haben. Das führte dazu, dass sie vertrieben worden sind und den Krieg gegen ihnen mit sich zog. Den einzigen Grund, das Mohammeds Krieg gegen die Juden rechtfertigt ist Sura 2,100 .Und den gibt uns Esposito an.

Wie! sooft sie einen Bund schlossen, verwarf ihn ein Teil von ihnen! Nein, die meisten von ihnen haben keinen Glauben.

Dieser Vers aber sagt nur, das ein Teil von ihnen den Bund verworfen haben. Wieso aber wird dann das ganze jüdische Stamm bekämpft? Warum konnte Mohammed nicht mit der Mehrheit der Juden das aushandeln, damit diese die Rebellen unter ihnen zurechtweisen und den Frieden bewahren?

Es gibt keinen einzigen vernünftigen Beweis, das Mohammeds Kriege, Abschlachten und Versklavung der Juden in Medina rechtfertigt. Es war einfach eine kriminelle Gräueltat. Mohammed hatte es verdient für dieses wahnsinnige Verbrechen geprüft, überführt und eingekerkert zu werden.

Man würde denken, dass ein Gelehrter wie Esposito fähig sein würde einen vernünftigen Zitat von den vielen Hadithen zu zitieren , um diesen Vers des Korans zu untermauern. Leider gibt er nicht einen einzigen Beweis aus der islamischen Quellen an um zu zeigen, die wiedergeben, dass die Juden als Kolabiratöre mit den Mekkanern beschuldigt waren.

Der einzige Grund warum die Juden angegriffen wurden , war eben der: Sie misstrauten Mohammed und lehnten seine Behauptung ein Prophet Gottes zu sein ab. Die Juden hatten bestimmt ihre Gründe guten Gründe.Das war der eigentliche Grund, warum sie vertrieben, abgeschlachtet und versklavt worden sind. Mohammed hat sich in seinem Stolz verletzt gefühlt, dass die beiden Völker des Buches - Juden und Christen- als Propheten abgelehnt hatten. Seine Nachfolger waren fast ausschliesslich heidnische Araber, die am wenigsten beurteilen konnten, ob er Gottes Prophet ist. Nach welchen kriterien hätten sie das tun können?

Man würde erwarten, das ein pro islamischer Professor Esposito diese Tatsache einfach vernebeln würde. Stattdessen schreibt er sogar weiter: Es ist wichtig zu bemerken, dass die Motivation für solche Handlungen (wie z.B. Verteibung, Tötung und Versklavung der Juden in Medina) mehr politisch waren .....als theologisch!“ Mohammeds Motivation war eine theologische, da die Juden ihn als PROPHETEN ablehnten!

Aber noch andere Motive haben Mohammed getrieben Krieg gegen die Juden zu führen!

Die Lust nach der schönen Jüdin Rayhana und seine Gier die Häuser der Juden zu plündern, ihre Ländereien, Palmen und Geschäfte zu ergattern. Außerdem hatten die Juden und die anderen, die der Mohammed angegriffen hatte, das Recht gehabt, sich selbst zu verteidigen um der Versklavung und der Plünderung zu entgehen. Mohammed der Plünderer? Was für ein Markenzeichen für einen „Propheten“.

Noch heute werden die selben Angriffe auf Christen und Nichtmuslime in den muslimisch dominierenden Ländern verübt, ohne das diese zur Verantwortung gezogen werden!

Eine andere Nichtmuslimin Karen Armstrong versucht in ihrem Buch „Eine Biographie des Propheten“ den Islam und den Mohammed ins gute Licht zu rücken. Auch sie entschuldigt Mohammeds Abschlachten der Juden in Medina, als Selbstverteidigung.

Wäre Armstrong mitten unter den damaligen Juden in Medina gewesen, hätte sie den Juden geraten, Mohammed als einen alttestamentlichen Propheten anzuerkennen, wofür doch kein Indiz gibt?

Weiter schreibt Armstrong, dass Mohammed sehr tolerant war, denn nachdem er zwei jüdische Stämme aus ihren Häusern vertrieben, die Männer enthauptet und die Frauen versklavt hat , gewährte er eine oder zwei kleine jüdische Clans in Medina zu bleiben.

Sie hat aber nicht die geistliche Verfassung der übrig gebliebenen Juden erwähnt, die in Medina geblieben sind. Ob sie wohl den Propheten Mohammed als einen Toleranten Mann gesehen haben, der auf brutalster weise ihre Landsleute abgeschlachtet hat? Sie waren mit Sicherheit traumatisiert und hatten grosse Angst, selbst Opfer zu werden!

Weiter sagt sie, auf die Frage der Stellung der Frau im Islam, dass Mohammed einfach die Gegenwart der Frauen geliebt hat. Ja, er schon, aber ob die Frauen auch die Gegenwart des Propheten geliebt haben ist eine andere Frage!

Er genoss die Gegenwart von sehr vielen Frauen, eine Neunjährige Aisha, die Jüdin Rayhana, die gezwungen wurde sich dem Mohammed, dem Mörder ihres Mannes , zu gehorchen und ihm stets zu Diensten zu sein. Und wie haben sie die anderen Frauen, die er sich durch Raubzüger ergattert hat uns sie zu seinen Sexsklavin gemacht hat, gefreut Mohammeds stets zu diensten zu sein!


Wie kann man glauben, dass dieser Mann ein Prophet Gottes war und noch von moralischer Vollkommenheit? Man vergleiche ihn nur mal mit Jesus und dann wird man erkennen, dass sie beide aus unterschiedlichen Quellen stammen!
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 9:00 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Christentum für Sie in Frage kommt, schauen Sie einfach mal in den "Heils-Supermarkt". Sie werden eine große Auswahl an Richtungen finden, die alle für sich in Anspruch nehmen, die reine Lehre Christi zu verbreiten und den einzig möglichen Weg zum Heil zu zeigen.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 9:00 pm Antworten mit Zitat

Der Terrorist, der am Freitag in Südfrankreich mehrere Geisel genommen hatte, wollte offenbar auch Bomben zünden. Ermittler fanden in dem Supermarkt, wo die Geiselnahme stattfand, drei selbst gebaute Sprengsätze, außerdem eine Pistole und ein Jagdmesser. In der Wohnung des Attentäters fand die Polizei Notizen, bei denen es sich um eine Art Testament handeln soll. Der geplante Angriff soll darin nicht erwähnt sein.

Die vierstündige Geiselnahme in einem Supermarkt hatte am Freitag die südfranzösische Kleinstadt Trèbes erschüttert. Der 25-jährige Täter drang kurz nach elf Uhr am Vormittag in das Geschäft ein und erschoss drei Menschen, 15 weitere wurden verletzt. Um 15 Uhr wurde der Täter von einer Anti-Terroreinheit überwältigt und getötet. Vor der Geiselnahme stahl der Mann ein Auto, tötete den Beifahrer und verletzte den Fahrer schwer. Anschließend fuhr der Attentäter zu einer Kaserne der CRS, einer Spezialeinheit der Polizei. Dort schoss er auf eine Gruppe Polizisten, die gerade Sport machten. Dabei wurde ein Polizist schwer verletzt.

Der Attentäter soll sich mehreren Medien zufolge zur Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bekannt haben. Amaq, das Propagandaorgan des IS, reklamierte die Tat für sich. Der Polizei zufolge soll der Attentäter die Freilassung von Salah Abdeslam gefordert haben, der bei den Terroranschlägen auf das Pariser Veranstaltungszentrum Bataclan am 13. November 2015 mitgewirkt haben soll. Damals wurden 130 Menschen getötet.

Die Behörden hatten den Attentäter offenbar seit Jahren wegen der Gefahr einer möglichen Radikalisierung in einer Datenbank erfasst. Frankreichs Innenminister Gérard Collomb zufolge sei eine derartige Tat aber nicht vorauszusehen gewesen.

Zu den insgesamt vier Toten kam in der Nacht auf Samstag ein weiterer hinzu: Der Polizist, der sich im Supermarkt im Tausch gegen eine Geisel zur Verfügung gestellt hatte, starb an seinen schweren Verletzungen. Der Attentäter soll mehrfach auf ihn geschossen haben. "Frankreich wird niemals sein Heldentum, seine Tapferkeit und sein Opfer vergessen", teilte Innenminister Collomb der Nation via Twitter mit.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di Apr 10, 2018 5:48 pm Antworten mit Zitat

Es war ein Signal an Trump: Nicht mal 24 Stunden später durchsuchten FBI-Agenten Cohens Büro und Hotelzimmer in New York und beschlagnahmten Akten, Computer und Finanzdaten. Bisher ist Cohen vor allem für den Umstand bekannt, dass er der Pornodarstellerin Stormy Daniels Schweigegeld gezahlt hat - angeblich, damit diese eine Affäre mit Trump nicht ausplaudert. Nun rückt er in den Fokus der Ermittler. Für Trump ist das höchst brisant - denn Cohen hütet dessen größte Geheimnisse.

Loyalität ist jetzt also wirklich das Wort der Stunde. "Haben Sie Angst vor dem, was das FBI finden könnte?", wurde Trump am Montagabend gefragt. "Nein", antwortete der, doch seine Wut auf das FBI und sein eigenes Justizministerium, das den Zugriff autorisiert hatte, verriet das Gegenteil.

Im Video: Trumps Wutrede nach der FBI-Aktion
Video abspielen... Video
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Denn Cohen, 51, ist Trumps Pitbull, der bisher jeden, der seinem Chef gefährlich wurde, aus dem Weg geräumt hat - mit Klagen, Drohungen, Mobbing, Klatschpresse-Aktionen und Schweigegeld. Falls Trump etwas zu verbergen hat, privat wie geschäftlich, ob Russland-Connections, Steuerprobleme oder Sexaffären, dann weiß es Cohen - und bald dürfte es auch das FBI wissen.

Solche Ermittlungstaktiken setzen Fahnder sonst auch gegen Mafiosi ein. "Dieser Durchsuchungsbefehl ist eine Bombe vor Trumps Haustür", sagte die Ex-Staatsanwältin Joyce White Vance der "Washington Post". Trump-Biograf Timothy O'Brien, der Cohen aus leidvoller Erfahrung kennt, fügte hinzu: "Er erledigt die schmutzige Arbeit, die der Präsident selbst nicht erledigen will."

"Ich bin sein Freund", sagte Cohen der "New York Times" einmal. "Ich würde fast alles für ihn und seine Familie tun." Bisher blieb die Beziehung vom Anwaltsgeheimnis geschützt. Doch das setzte der Richter, der den Durchsuchungsbefehl gegen Cohen abzeichnete, nun zumindest teilweise außer Kraft. Das passiert nur, wenn es sich um "schwerwiegende Vorwürfe illegaler Aktivitäten" handelt, wie Ex-Richter Andrew Napolitano im Trump-nahen Sender Fox News sagte.

Ob diese Aktivitäten mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels zu tun haben, die eine kurze Affäre mit Trump gehabt haben will, oder mit den breiteren Russland-Verwicklungen, bleibt offen. Fest steht: Für Cohen geht es ums Ganze.

2006 heuerte Cohen im Trump-Konzern an. Bis dahin gab sich der Anwalt mit kleineren Aufträgen ab. Aufgewachsen auf Long Island als Sohn eines Holocaust-Überlebenden, managte Cohen anfangs Taxifirmen mit Namen wie Mad Dog Cab Corporation - ein Geschäft, das schon damals harte Bandagen erforderte. Ein Zubrot verdiente sich der Kampfsport-Laie mit einem Kreuzfahrtunternehmen in Florida.

Vom Demokratenwähler zum Handlanger des Präsidenten

Cohen lernte Trump kennen, als er vier Luxuswohnungen in dessen Liegenschaften kaufte. Bald wurde er zu Trumps "fixer", seinem Mann für alle Unannehmlichkeiten. Er kämpfte nicht nur vor Gericht mit aggressiven Mitteln für seinen klagelustigen - und dutzendfach verklagten - Mandanten, sondern auch als Sprachrohr in den Medien. Vorbild war Trumps Mentor Roy Cohn, der berüchtigte Handlanger des nicht minder berüchtigten Senators Joe McCarthy, der seinerzeit auch vor dubiosen Methoden nicht zurückschreckte.
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Verfasst am: Di Apr 10, 2018 5:48 pm



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