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Für Mission „Made in China"
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Dez 12, 2012 6:59 pm Antworten mit Zitat

Operation Mobilisation

Für Mission „Made in China“

Der Pressereferent der Missionsgesellschaft OM Deutschland, Tobias Kübler.
Mosbach (idea) – Die Volksrepublik China gehört zu den Staaten mit den am schnellsten wachsenden christlichen Gemeinden. Sie kann in den nächsten 20 Jahren das Land werden, das die meisten Christen in die Mission aussendet. Das erwartet der Pressereferent der Missionsgesellschaft OM Deutschland (Operation Mobilisation), Tobias Kübler (Mosbach bei Heilbronn). Wie er im OM-Magazin „Global“ schreibt, liege die Zahl der chinesischen Christen bei über 100 Millionen und sei damit höher als die der kommunistischen Parteimitglieder. Allerdings seien 427 der über 500 Volksgruppen noch nicht mit der christlichen Botschaft erreicht. Laut dem US-amerikanischen „Joshua-Projekt“, das eine Datenbank über die unerreichten Völker führt, haben 13,9 Prozent der 1,3 Milliarden Einwohner Chinas noch nichts vom Evangelium gehört. Kübler zufolge kommt es deshalb darauf an, Mission „Made in China“ zu betreiben. Er zitiert den Leiter von OM China, Lawrence Tong (Shanghai): „Wir wollen Gemeinden ausrüsten, schulen und fördern, damit sie die von Gott gegebene Rolle in der Weltmission erfüllen.“

80 OM-Mitarbeiter in acht Provinzen

Laut Kübler arbeiten 80 OM-Mitarbeiter in acht chinesischen Provinzen. Ihr Ziel sei es, einheimische Christen für Mission zu mobilisieren. Geplant seien auch Partnerschaften zwischen OM China, Unternehmern und Investoren, „die Gott ehren und wirtschaftliche, ökologische wie auch geistliche Veränderung bringen“. Das Missionswerk hatte nach dem Erdbeben 2008 in der südwestchinesischen Provinz Sichuan humanitäre Hilfe geleistet. Die Naturkatastrophe forderte 85.000 Menschenleben. OM China unterhielt eine zeitlich befristete Schule. „Dadurch kam ein Beamter der Provinzregierung zum Glauben an Jesus“, so der chinesische OM-Leiter Tong. Beeindruckt vom Einsatz der Christen hätten die örtlichen Behörden OM gebeten, in der Provinz ein Pflegeheim für körperlich und geistig Behinderte zu bauen. Dort würden jetzt 60 Personen betreut. Um sie mit Lebensmitteln zu versorgen, entstand auch ein ökologischer Landwirtschaftsbetrieb. OM erhielt ferner die Erlaubnis, eine landwirtschaftliche Schule zu betreiben. Laut Kübler sollen in ganz China ähnliche Gemeinschaftsprojekte entstehen, „die auf biblischen Werten und bewährten Verfahrensweisen gründen“, um Landwirte und Unternehmer zu schulen. Ziel sei es, dass sich die Projekte „selbst tragen und nachhaltig sind, während sie Veränderung in ihr Umfeld bringen“.

1 Leserkommentare
Und wieder bewahrheitet sich, dass Verfolgung Wachstum bewirkt. So war es auch größtenteils in der Urgemeinde. Nun sollten wir aufmerksam in die islamischen Staaten blicken und beten. Es gibt beispielslweise eine wachsende Untergrundgemeinde im Iran.
http://www.idea.de
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Di Apr 10, 2018 5:45 pm Antworten mit Zitat

Es war ein Signal an Trump: Nicht mal 24 Stunden später durchsuchten FBI-Agenten Cohens Büro und Hotelzimmer in New York und beschlagnahmten Akten, Computer und Finanzdaten. Bisher ist Cohen vor allem für den Umstand bekannt, dass er der Pornodarstellerin Stormy Daniels Schweigegeld gezahlt hat - angeblich, damit diese eine Affäre mit Trump nicht ausplaudert. Nun rückt er in den Fokus der Ermittler. Für Trump ist das höchst brisant - denn Cohen hütet dessen größte Geheimnisse.

Loyalität ist jetzt also wirklich das Wort der Stunde. "Haben Sie Angst vor dem, was das FBI finden könnte?", wurde Trump am Montagabend gefragt. "Nein", antwortete der, doch seine Wut auf das FBI und sein eigenes Justizministerium, das den Zugriff autorisiert hatte, verriet das Gegenteil.

Im Video: Trumps Wutrede nach der FBI-Aktion
Video abspielen... Video
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Denn Cohen, 51, ist Trumps Pitbull, der bisher jeden, der seinem Chef gefährlich wurde, aus dem Weg geräumt hat - mit Klagen, Drohungen, Mobbing, Klatschpresse-Aktionen und Schweigegeld. Falls Trump etwas zu verbergen hat, privat wie geschäftlich, ob Russland-Connections, Steuerprobleme oder Sexaffären, dann weiß es Cohen - und bald dürfte es auch das FBI wissen.

Solche Ermittlungstaktiken setzen Fahnder sonst auch gegen Mafiosi ein. "Dieser Durchsuchungsbefehl ist eine Bombe vor Trumps Haustür", sagte die Ex-Staatsanwältin Joyce White Vance der "Washington Post". Trump-Biograf Timothy O'Brien, der Cohen aus leidvoller Erfahrung kennt, fügte hinzu: "Er erledigt die schmutzige Arbeit, die der Präsident selbst nicht erledigen will."

"Ich bin sein Freund", sagte Cohen der "New York Times" einmal. "Ich würde fast alles für ihn und seine Familie tun." Bisher blieb die Beziehung vom Anwaltsgeheimnis geschützt. Doch das setzte der Richter, der den Durchsuchungsbefehl gegen Cohen abzeichnete, nun zumindest teilweise außer Kraft. Das passiert nur, wenn es sich um "schwerwiegende Vorwürfe illegaler Aktivitäten" handelt, wie Ex-Richter Andrew Napolitano im Trump-nahen Sender Fox News sagte.

Ob diese Aktivitäten mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels zu tun haben, die eine kurze Affäre mit Trump gehabt haben will, oder mit den breiteren Russland-Verwicklungen, bleibt offen. Fest steht: Für Cohen geht es ums Ganze.

2006 heuerte Cohen im Trump-Konzern an. Bis dahin gab sich der Anwalt mit kleineren Aufträgen ab. Aufgewachsen auf Long Island als Sohn eines Holocaust-Überlebenden, managte Cohen anfangs Taxifirmen mit Namen wie Mad Dog Cab Corporation - ein Geschäft, das schon damals harte Bandagen erforderte. Ein Zubrot verdiente sich der Kampfsport-Laie mit einem Kreuzfahrtunternehmen in Florida.

Vom Demokratenwähler zum Handlanger des Präsidenten

Cohen lernte Trump kennen, als er vier Luxuswohnungen in dessen Liegenschaften kaufte. Bald wurde er zu Trumps "fixer", seinem Mann für alle Unannehmlichkeiten. Er kämpfte nicht nur vor Gericht mit aggressiven Mitteln für seinen klagelustigen - und dutzendfach verklagten - Mandanten, sondern auch als Sprachrohr in den Medien. Vorbild war Trumps Mentor Roy Cohn, der berüchtigte Handlanger des nicht minder berüchtigten Senators Joe McCarthy, der seinerzeit auch vor dubiosen Methoden nicht zurückschreckte.
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Do Apr 12, 2018 6:00 pm Antworten mit Zitat

Mehr als die Hälfte der Befragten gab dabei an, in den vergangenen 18 Monaten mindestens einmal miterlebt zu haben, wie ein Kollege Opfer von Gewalt an der Schule wurde. Die Ergebnisse der Befragung sind nicht repräsentativ, die Online-Fragebögen wurden anonym ausgefüllt.

Der Verband sammelte auch konkrete Erfahrungen. So berichtet ein Lehrer, dass ihm ein Schüler ohne Vorwarnung ins Gesicht schlug, als der Pädagoge sich dessen Skizzen ansehen wollte. „Ein Schüler hat mir in mein Ohr gepfiffen, so dass ich ein Lärmtrauma mit Geräusch im Innenohr davongetragen habe“, schildert ein anderer. Gleich mehrere Betroffene erzählen von Kindern mit Drogenproblemen oder von Schülern, die ausrasten und Tische oder Stühle durch das Klassenzimmer werfen.
Lehrerverband fordert mehr Hilfsangebote

Busch appellierte, vor Strafanzeigen nicht zurückzuschrecken – auch, wenn die Täter unter 14 Jahre alt und damit noch nicht strafmündig seien. „Viele Lehrer glauben, dass das nicht der richtige Weg ist. Oder sie empfinden es als eigenes Versagen, wenn es zu solchen Vorfällen kommt.“ Wichtig sei deshalb auch, das Thema aus der Tabuzone zu holen.
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Ähnlich äußerte sich Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke). „Nur wenn wir über diese Vorkommnisse reden, können auch unsere Unterstützungsangebote wirken. Der Schulpsychologische Dienst bietet vertraulich Hilfe an. Niemand sollte sich dafür schämen, Opfer eines Angriffs geworden zu sein.

Der Lehrerverband fordert unter anderem mehr Hilfsangebote und Präventionsmaßnahmen, etwa Fortbildungen für Lehrer. Außerdem seien multiprofessionelle Teams notwendig. Dazu könnten etwa Schulpsychologen, Sozialarbeiter und Vertreter der Polizei gehören.
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Die Landtagsfraktion der Linken hält Gewalt und Mobbing an Schulen nicht für ein „Massenphänomen“, wie deren bildungspolitischer Sprecher, Torsten Wolf, mitteilte. „Trotzdem sind einzelne Vorfälle alarmierend.“

Gewalt an Schulen entgegenzutreten, hält die CDU-Fraktion für eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Aus unserer Sicht ist vor allem die Verrohung der Sprache in unserer Gesellschaft ein zentraler Katalysator“, erklärte der CDU-Bildungspolitiker Christian Tischner. Dadurch sinke die Hemmschwelle für verbale und körperliche Attacken.
dpa/jr
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: So Apr 15, 2018 2:20 pm Antworten mit Zitat

Nach der Brustvergrößerung

Für den Heilungsprozess und das endgültige Ergebnis ist Ihr Verhalten in den ersten Wochen nach der Operation sehr entscheidend.
Gegen Ende der Operation legt der Operateur einen Drainageschlauch in das Wundgebiet um ev. Ansammlungen von Blut und Gewebeflüssigkeit abzuleiten.
Am Tag der Operation sind Toilettenbesuche nur unter Aufsicht einer Pflegeperson möglich, da es zu Kreislaufproblemen kommen kann.
Der Drainageschlauch wird nach 1 – 2 Tagen entfernt und danach können Sie die Klinik verlassen.

Schmerzmittel:
In den ersten Tagen nach der Operation sind leichte Schmerzen normal.
Falls Schmerzmittel benötigt werden, können diese nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Auf keinen Fall dürfen blutgerinnungshemmende Medikamente (z. B. Aspirin) verwendet werden.

Alkohol, Nikotin:
Alkohol und Nikotin sollten in den ersten 30 Tagen nach der Operation vermieden werden.

Stütz-BH:
Der angelegte Sport- oder Stütz BH muss konsequent für mindestens 4 – 6 Wochen Tag und Nacht getragenn werden. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten sollten Sie immer einen BH tragen, um das Gewebe nicht zu sehr zu belasten.

Schwellung, Hämatome:
In den ersten 1-2 Wochen kann es zu einer leichten Schwellung und zu Hämatomen an der Brust kommen, die durch die Manipulation bei der Operation entstanden ist.
Die Schwellung sollte nach spätestens 6 Wochen verschwunden sein.


Körperpflege:
In den ersten 6-7 Tagen ist von einer Dusche abzusehen, danach ist ein duschen wieder möglich.
Ein Vollbad sollte für 2 Wochen vermieden werden, ebenso ist von einem Besuch in öffentlichen Bädern oder Sauna abzuraten.

Nachbetreuung:
Die Nachbetreuung wird normalerweise vom Operateur (auf Wunsch auch vom Hausarzt) übernommen. Nach ca. 7 Tagen sollte die erste Kontrolle (inkl. Fäden entfernen) stattfinden.
2 Wochen nach der Operation sollte noch eine Kontrolle durch den Spezialisten durchgeführt werden.
Es sollte auf alle Warnsignale Ihres Körpers sofort reagiert werden!

Warnsignale:
Bei Fieber, starke Schmerzen, Rötung des Operationsgebietes, Brennen im Brustkorb,
starke Schwellung, Blutung oder vermehrter Sekretion im OP-Gebiet sollte sofort ein Spezialist aufgesucht werden.

Schlafposition:
In den ersten 1-2 Wochen sollten Sie auf dem Rücken schlafen, um einen Druck auf das Operationsgebiet zu vermeiden.

Sonnenschutz:
Um die optimale Ausheilung der Narben zu ermöglichen, ist ein Sonnenbad oder Solarium für mind. 6 Wochen zu vermeiden.Auch danach sollte das Narbengebiet mit einem hohen Sonnenschutzfaktor vor direkter Sonneneinwirkung geschützt werden.
Dadurch wird einer Pigmentveränderung im Narbengewebe vorgebeugt und die Narben können bis zur Unsichtbarkeit verheilen.


Optimierung des Ergebnisses:
Mit einer leichten Selbstmassage der Brust (nicht bei titanisierten Implantaten) und zusätzlicher Lymphdrainage sollte frühestens 2 Wochen nach der Operation begonnen werden. Diese Maßnahmen fördern den Heilungsprozess und wirkt einer ev. Schwellung entgegen.
Das kalte Abduschen der Brust für einige Minuten regt die Durchblutung an und fördert somit ebenfalls die Heilung.

Schonung:
Sie sollten sich die ersten Tage nach der Operation schonen. Eine leichte körperliche Aktivität ist nach 1-2 Wochen erlaubt. Körperliche Anstrengung (schweres Heben, Strecken, ruckartige Bewegungen mit den Armen, Fenster oder Boden putzen, Bügeln) sollten für mind. 8-10 Wochen vermieden werden.
Die Arbeitsfähigkeit (falls keine schwere körperliche Arbeit notwendig ist) ist nach ca. 2 Wochen wieder gegeben.
Es sollte in den ersten 2 -3 Monaten sehr vorsichtig mit den Brüsten umgegangen werden.
Manipulationen oder Druck auf die Brüste müssen vermieden werden.

Sport:
Auf Sport sollte ebenfalls für 8-10 Wochen verzichtet werden.
Besonders Schwimmen, Tennis, Squash, Golf müssen vermieden werden, da dadurch die Oberarme belastet werden.

Das endgültige Ergebnis kann man nach 6 Monaten beurteilen. Nach dieser Zeit sind die Hämatome und Schwellungen verschwunden. Die volle Belastbarkeit ist wieder gegeben.
Die sportlichen Aktivitäten konnten wieder aufgenommen werden.
Die Narben sind verheilt, bis zum völligen Verblassen können aber noch einige Monate vergehen.
Auch ev. Verhärtungen des Gewebes können sich noch bessern.
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Verfasst am: So Apr 15, 2018 2:20 pm



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