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Tausche Luxusvilla gegen Bretterbude
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Dez 27, 2012 6:28 pm Antworten mit Zitat

Eine unglaubliche Sache

Tausche Luxusvilla gegen Bretterbude

Haben Sie schon mal so etwas gesehen? Das steht doch in einem Inserat: «Biete Luxusvilla mit allem Komfort in schönster Lage. Suche Bretterbude in Israel, möglichst Slumgegend, Kriegsschauplatz angenehm.» Wer soll denn da veräppelt werden?

Slum in Manila
Sie sagen: «Das ist doch ein Witz – und wenn es keiner ist, dann ist es ein Wahnsinn. Wer diesen Wohnungstausch anbietet, tickt nicht ganz richtig. Sowas macht kein normaler Mensch. Wer zieht schon freiwillig aus seiner Traumvilla mit Swimmingpool und Hollywoodschaukel in eine Bretterbude ohne Wasser und Strom. Sowas gibt’s doch nicht.» Und vielleicht zuckt Ihre Hand sogar zur seitlichen Stirn, um dort ein nicht sehr freundliches Zeichen anzudeuten.

Aus dem Jenseits ins Diesseits

Doch, sowas Verrücktes gibt’s. Dieser Umzug hat bereits stattgefunden: Da hat einer seinen Herrschaftssitz gegen eine einfache Unterkunft eingetauscht! Diese Meldung war in keiner Zeitung zu lesen, auch in keinem TV-Magazin zu sehen. Trotzdem sind mehrere Berichte darüber aufgeschrieben worden: Im Nachrichtenmagazin Gottes, in der Bibel, da kann man diese nachlesen: nämlich in der Weihnachtsgeschichte (Lukasevangelium Kapitel 2)! Gott, der für uns Menschen eigentlich ferner und unerreichbarer ist als ein Multimillionär in seiner Luxusvilla, dieser unsichtbare, unbegreifliche und grosse Gott ist umgezogen: aus dem Jenseits in das Diesseits, aus dem Himmel auf die Erde, aus dem Reichtum in die Armut. Und noch nicht einmal in eine Bretterbude, die immerhin noch als menschliche Behausung gelten könnte. Nein, in einem schäbigen Stall hat er sich einquartiert. Ist ein Erdenbürger, ein hilfloses Kind geworden. Warum das alles?

Wenige Wochen, bevor Gott als Kind mit Namen Jesus in Bethlehem zur Welt kam, hat er noch einmal klar definiert, warum diese Geburt stattfindet, warum es Weihnachten werden soll, was der Sinn der ganzen Aktion ist: «Er (der Sohn Gottes, Jesus) wird sein Volk retten von ihren Sünden» (Bibel, im Matthäusevangelium 1,21).

«Christ, der Retter, ist da!», wurde in den letzten Tagen und Wochen millionenfach gesungen. Wenn von einem Retter die Rede ist, muss auch davon geredet werden, wovor der Retter rettet. Eben: «von ihren Sünden». Manche Weihnachtsansprachen sind wie Reden bei einer Rot-Kreuz-Versammlung, wo die guten Taten liebevoller Helfer gerühmt werden, aber peinlich vermieden wird zu sagen, dass es von Menschen verschuldete Unfälle, Katastrophen und Kriege gibt. Viele fragen: «Kann man denn nicht wenigstens jetzt aufhören mit dem Sündengerede? Kann man uns denn nicht wenigstens mal nach Weihnachten mit dem leidigen Thema Sünde in Ruhe lassen?» Eben nicht!

Ein leidiges Thema

Weihnachten fand ja gerade wegen der Sünde statt. Gäbe es diese nicht, wäre der grandiose Wohnungswechsel nicht nötig geworden und gäbe es auch kein Weihnachten. Aber die Sünde, den Widerspruch gegen Gott, gibt es seit Adam. Seitdem ist die Tür zum Paradies verschlossen und bewacht. Und Gott hat sich überlegt, wie er den Zugang zum Paradies wieder ermöglichen könnte, nämlich eben durch Jesus, der später von sich gesagt hat: «Ich bin die Tür» (Bibel, Johannesevangelium 10,9).

Autor: Gertrud Trittibach
http://www.jesus.ch
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Marty Lutherman



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BeitragVerfasst am: Mo Jan 23, 2017 6:34 pm Antworten mit Zitat

Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte[2] ist. Diese Kräfte sind nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruhen auf intuitiver und individueller Erfahrung.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1327
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BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2017 8:57 pm Antworten mit Zitat

Er verführte sie zum Essen von Opferfleisch, das den Götzen geweiht war, und zu sexueller Zügellosigkeit
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Verfasst am: So Mai 21, 2017 8:57 pm



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