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Der Messias oder doch die beiden Gesalbten ?
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YakamozTaner



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Anmeldedatum: 24.09.2013
Beiträge: 6
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Di Sep 24, 2013 12:07 pm Antworten mit Zitat

Sacharja 4 :

11-12 Ich fragte weiter: "Was bedeuten die zwei Ölbäume rechts und links vom Leuchter und die beiden Zweige neben den zwei goldenen Röhren, die das Olivenöl vom Baum herableiten?"

13 Der Engel entgegnete: "Weißt du es wirklich nicht?" Als ich wieder verneinte,

14 erklärte er mir: "Das sind die beiden Männer, die der Herr der ganzen Welt mit Öl gesalbt hat. Er hat sie dazu erwählt, ihm zu dienen."

Ich nehme an sie sind beide friedfertig und könnten als Söhne Gottes ausgerufen werden, der Herr der auf seinem Thron sitzt, die 4 Gestalten, 24 Ältesten und ein Kind, für wen halten sie diesen Kind von dem in der VT des öfteren berichtet wird ? Warum sind sie nicht einmal 30 Geschöpfe ?

Sprüche 8

Die Weisheit ruft
1 Hört! Die Weisheit ruft, und die Einsicht lässt ihre Stimme erschallen!

2-3 Man sieht sie auf allen Straßen und Plätzen, an den Toren der Stadt - dort, wo jeder sie sehen kann - steht sie und ruft:

4 "Hört her, ja, ich meine euch alle!

5 Ihr Unerfahrenen, werdet reif und vernünftig! Ihr Tagträumer, wacht auf und nehmt Verstand an!

6 Hört auf mich, denn es ist wichtig für euch. Was ich sage, ist aufrichtig und ehrlich.

7 Meine Worte sind wahr, denn ich hasse die Lüge.

8 Ich sage immer die Wahrheit, Hinterlist oder Betrug sind mir fremd.

9 Meine Worte sind klar und deutlich für jeden, der sie verstehen will.

10 Meine Ratschläge sollt ihr dankbarer annehmen als Silber oder Gold.

11 Denn Weisheit ist wertvoller als die kostbarste Perle, unvergleichlich mehr als alles, was ihr euch erträumt.

12 Ich bin die Weisheit, und zu mir gehört die Klugheit. Ich handle überlegt und besonnen.

13 Wer Ehrfurcht vor Gott hat, der hasst das Böse. Ich verachte Stolz und Hochmut, ein Leben voller Bosheit und Lüge ist mir ein Gräuel!

14 Ich stehe euch mit Rat und Tat zur Seite; so werdet ihr klug und fähig zum Handeln.

15 Mit meiner Hilfe regieren Könige und erlassen Staatsmänner gerechte Gesetze.

16 Alle Machthaber der Welt können nur durch mich regieren.

17 Ich liebe den, der mich liebt; wer sich um mich bemüht, der wird mich finden.

18 Ansehen und Reichtum biete ich an, bleibender Besitz und Erfolg sind mein Lohn.

19 Was ihr von mir bekommt, ist wertvoller als das feinste Gold, besser als das reinste Silber.

20 Wo Menschen gut und gerecht miteinander umgehen und nach Gottes Willen fragen, bin ich zu Hause;

21 alle, die mich lieben, beschenke ich mit Reichtum, ja, ich vergrößere ihr Vermögen!

22 Der Herr schuf mich vor langer Zeit, ich war sein erstes Werk, noch vor allen anderen.

23 In grauer Vorzeit hat er mich geschaffen; und so war ich schon da, als es die Erde noch nicht gab.

24 Lange bevor das Meer entstand, wurde ich geboren. Zu dieser Zeit gab es noch keine Quellen,

25 und es standen weder Berge noch Hügel.

26 Ich war schon da, bevor Gott die Erde mit ihren Feldern erschuf.

27 Ich war dabei, als Gott den Himmel formte, als er den Horizont aufspannte über dem Ozean,

28 als die Wolken entstanden und die Quellen aus der Tiefe hervorsprudelten,

29 als er das Meer in die Schranken wies, die das Wasser nicht überschreiten durfte, als er das Fundament der Erde legte -

30 da war ich als Kind an seiner Seite. Ich erfreute mich an Gott und seinen Werken,

31 ich spielte auf seiner Erde und war glücklich über die Menschen.

32 Darum hört auf mich, ihr jungen Männer! Richtet euch nach mir, und ihr werdet glücklich.

33 Nehmt Belehrung an und weist sie nicht zurück, werdet vernünftig!

34 Glücklich ist, wer auf mich hört und mich immerzu erwartet!

35 Wer mich findet, der findet das Leben und wird von Gott geliebt.

36 Wer mich aber verachtet, der zerstört sein Leben; wer mich hasst, der liebt den Tod."
_________________
Er ist Wahr, licht, treu, der Weg, der Erste und der Letzte, ein Stern am Morgengrauen, die Wurzel des König Davids, der Werkmeister mit anderen Worten der Liebling, doch er ist kein Messias, keiner von beiden, siehe Sacharja 4 oder aber Sprüche 8 !
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Ichthys



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Anmeldedatum: 10.10.2013
Beiträge: 7
BeitragVerfasst am: Do Okt 10, 2013 4:07 pm Antworten mit Zitat

Hi,

als Christusnachfolger gilt für mich selbst das Neue Testament. Das Fundament des Evangeliums ist der Herr Jesus Christus als der Auferstandene Sohn Gottes (der Messias), der für Jeden zum Erlöser wird, der an Ihn glaubt.

Darf ich fragen, an wen du glaubst? Welches Motiv hat dein Post?

LG,
Ichthys

_________________
....denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
Neh. 8,10
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YakamozTaner



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Anmeldedatum: 24.09.2013
Beiträge: 6
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Fr Okt 18, 2013 1:24 am Antworten mit Zitat

Ichthys hat Folgendes geschrieben:
Hi,

als Christusnachfolger gilt für mich selbst das Neue Testament. Das Fundament des Evangeliums ist der Herr Jesus Christus als der Auferstandene Sohn Gottes (der Messias), der für Jeden zum Erlöser wird, der an Ihn glaubt.

Darf ich fragen, an wen du glaubst? Welches Motiv hat dein Post?

LG,
Ichthys


Lieber Ichthys,

Jesus Christus hat keinen Buch geschrieben, er hat auch keinen Buch herabgesandt bekommen wie Moses, er sagte jedoch, der Himmel und die Erde werden vergehen doch weder ein Punkt noch eine Buchstabe wird von diesen Heiligen Büchern an die er auch untertan war vergehen. Er sagte auch, ich bin nicht gekommen um die Schriften der Propheten aufzuheben sondern ich bin gekommen um sie zu erfüllen. Darüber hinaus steht es
in der Bibel geschrieben, das der Herr der auf seinem Thron sitzt, der Erlöser höchstpersönlich ist. Siehe in der Offenbarung von Johannes selber nach. Der Herr ist erhaben über das Leben und dem Tod, doch er verleiht sie, nimmt sie und lässt sie wieder auferwecken. Ihm ist nichts schwer oder unmöglich, seine Diener würden sich für ihn nicht nur einmal sondern unendlichmal für ihn oder für ihren Glauben ans Kreuz nageln. Der Herr sagt, ich bin das A
und das O, ich habe die Schlüssel ins Reich der Toden und zur Hölle, warum also fürchtet ihr andere und nicht mich oder wovor habt ihr Angst wenn wir wirklich so Stark im Glauben seid ?

Mit freundlichen Grüßen
Taner Ögüt
_________________
Er ist Wahr, licht, treu, der Weg, der Erste und der Letzte, ein Stern am Morgengrauen, die Wurzel des König Davids, der Werkmeister mit anderen Worten der Liebling, doch er ist kein Messias, keiner von beiden, siehe Sacharja 4 oder aber Sprüche 8 !
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Forenking





Verfasst am: Fr Okt 18, 2013 1:24 am



YakamozTaner



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Anmeldedatum: 24.09.2013
Beiträge: 6
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Fr Okt 18, 2013 1:25 am Antworten mit Zitat

Ichthys hat Folgendes geschrieben:
Hi,

als Christusnachfolger gilt für mich selbst das Neue Testament. Das Fundament des Evangeliums ist der Herr Jesus Christus als der Auferstandene Sohn Gottes (der Messias), der für Jeden zum Erlöser wird, der an Ihn glaubt.

Darf ich fragen, an wen du glaubst? Welches Motiv hat dein Post?

LG,
Ichthys


Lieber Ichthys,

Jesus Christus hat keinen Buch geschrieben, er hat auch keinen Buch herabgesandt bekommen wie Moses, er sagte jedoch, der Himmel und die Erde werden vergehen doch weder ein Punkt noch eine Buchstabe wird von diesen Heiligen Büchern an die er auch untertan war vergehen. Er sagte auch, ich bin nicht gekommen um die Schriften der Propheten aufzuheben sondern ich bin gekommen um sie zu erfüllen. Darüber hinaus steht es
in der Bibel geschrieben, das der Herr der auf seinem Thron sitzt, der Erlöser höchstpersönlich ist. Siehe in der Offenbarung von Johannes selber nach. Der Herr ist erhaben über das Leben und dem Tod, doch er verleiht sie, nimmt sie und lässt sie wieder auferwecken. Ihm ist nichts schwer oder unmöglich, seine Diener würden sich für ihn nicht nur einmal sondern unendlichmal für ihn oder für ihren Glauben ans Kreuz nageln. Der Herr sagt, ich bin das A
und das O, ich habe die Schlüssel ins Reich der Toden und zur Hölle, warum also fürchtet ihr andere und nicht mich oder wovor habt ihr Angst wenn ihr wirklich so Stark im Glauben seid ?

Mit freundlichen Grüßen
Taner Ögüt
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Marty Lutherman



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Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Jan 08, 2017 2:51 pm Antworten mit Zitat

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit des Glaubens. Wozu immer man sich zählt, man liegt 1 Mal richtig und 4349 Mal falsch und landet auf ewig in allen 4349 verschiedenen Höllen.

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit eines Glaubens. Glauben heisst "Nichts Wissen"

Die vielen Götter der Antike gibts nicht mehr und gabs auch nicht, Die beiden Götter Allah und der christl- Gott werden als Phantasieprodukte der Menschen bald durch Wissen der Abläufe in unserer Galaxie abgelöst werden.
In der heutigen Zeit hätten sich die Menschen evtl. andere Götter ausgedacht als die dummen Wüstengötter des Altertums.
Die Menschen sollten frei leben ohne Zwang durch erdachte und real micht vorhandene Götterphantasien
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1451
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Mo Jan 16, 2017 7:42 pm Antworten mit Zitat

Heute kämpfen die christlichen Kirchen in Europa um ihre Existenz. Ein Umstand, den sich vor 30 Jahren kaum jemand hätte vorstellen können.

Es gibt viele Gründe für diese Existenzkrise. Im Vordergrund stehen die geistige Emanzipation der Menschen und die neuen Erkenntnisse auf allen Ebenen. Viele Phänomene, die früher nicht erklärbar waren, interpretierten die Religionen mit übersinnlichen oder metaphysischen Argumenten.

Heute jedoch wirken diese Erklärungen der Kirchen nicht mehr plausibel. Oder sie lassen sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen widerlegen. Deshalb haben alle Religionen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Heute sind wir ziemlich unabhängig von Gott oder den Göttern. Wir wissen, dass wir sterblich bleiben. Um das Leben zu verlängern und den Tod hinauszuzögern, verlassen wir uns nicht mehr auf Gott, sondern auf die Götter in Weiss.
Ein weiterer Aspekt für die Krise der meisten Glaubensgemeinschaften liegt im Kern ihrer Heilslehren. Was diese uns vermitteln, ist in der heutigen Zeit weder glaubwürdig noch nachvollziehbar.
Nehmen wir Jesus als Beispiel und hinterfragen seine biblische Biographie. Nüchtern betrachtet sieht dann seine Geschichte so aus:

Der Wanderprediger wurde von seinen Jüngern als Sohn Gottes verehrt. Als er ans Kreuz geschlagen wurde, kamen sie in Erklärungsnot. Es kann doch nicht sein, dass der Sohn Gottes von den verhassten Römern zum Tod verurteilt wird.

Also suchten sie nach einer religiösen Erklärung. Diese lautete: Aus Liebe zu uns Menschen opferte Gott seinen Sohn. So wurde der jämmerliche Tod von Jesus zur Heldentat uminterpretiert.

Diese Vorstellung wirft Fragen auf: Wieso soll Gott seinen Sohn opfern? Lässt ein Vater sein Kind derart quälen? Gibt es keinen humaneren Weg, die Liebe zu demonstrieren?

Und: Weshalb soll Gott uns Menschen seine Liebe beweisen? Wenn er dies auf sinnvolle Weise tun wollte, könnte er Gerechtigkeit auf die Erde bringen. Oder dafür sorgen, dass das Leiden besser verteilt wird. Und beispielsweise nicht Kleinkinder an Krebs sterben.

Doch zurück zu Jesus. Da dieser als göttliches Wesen nicht sang- und klanglos sterben konnte, liessen ihn seine Jünger und Autoren der Bibel wieder von den Toten auferstehen.

Doch damit schufen sie ein neues Problem: Was macht man mit einem auferstandenen Sohn Gottes, der hingerichtet wurde, weil er sich als göttliches Wesen ausgegeben hatte? Er und seine Jünger wären wohl weiterhin in Teufels Küche gekommen. Also musste Jesus rasch verschwinden. Und zwar dorthin, wo er angeblich hergekommen war: in den Himmel.
Sicher ist aber, dass die Geschichte von Jesus der Stoff ist, aus dem Märchen sind. Märchen, die Kinder so sehr lieben, weil sie ein Türchen ins Paradies öffnen. Sie erlauben eine geistige Flucht aus der garstigen Welt, in der Schmerzen und Leid zum Alltag gehören.

Der Glaube an Wunder ist ein Ventil, um die Unwegsamkeiten des Lebens besser zu verkraften. Vielleicht müsste man die Geschichte von Jesus unter diesem Aspekt betrachten.

Die Flucht in den Glauben der Wunder gibt uns Menschen neue Hoffnung. Ähnlich war es bei den Urchristen, die von den Römern verfolgt und gequält worden waren und darauf warteten, dass Jesus oder Gott sie mit einem Wunder erlösen würde. Schliesslich glaubten sie, mit dem Wirken von Jesus habe die Endzeit begonnen, in der sie vom Jammertal befreit und ins Paradies geführt würden. Ein kapitaler Irrtum, wie wir 2000 Jahre später wissen.

Übrigens: Ein solcher Wunderglaube kennt auch der Islam, der Märtyrern 72 Jungfrauen im Paradies verspricht.
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Verfasst am: Mo Jan 16, 2017 7:42 pm



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