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Gott hören – aber wie?
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Christliche-Teestube (Forum.) Foren-Übersicht » Mitten im Leben
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di März 04, 2014 6:22 pm Antworten mit Zitat

«Hallo, ich bin's...»
Gott hören – aber wie?

Gibt es «da draussen» jemanden, der mit uns kommunizieren will? Wenn ja - wie kann man ihn hören, ohne sich etwas einzubilden?

80% der SchweizerInnen beten – gelegentlich oder regelmässig. Für die meisten heisst das wohl «Gott meine Probleme mitteilen». Wenn wir an unsere Grenze kommen, suchen wir eine höhere Hilfe und hoffen, dass da einer zuhört. Wie wäre es, wenn der «da oben» aber nicht nur hören, sondern auch reden könnte? Dann wäre es eine ganz entscheidende Frage, ob und wie wir mitkriegen können, was er uns sagen will.

«Und Gott sprach»

So fängt das in der Bibel schon ganz vorne an. Gott redet. Er denkt sich etwas – und teilt uns das mit. Gott ist nicht stumm, sondern teilt mit, was er will und wie er sich das Leben vorstellt. Das hat sich bis heute nicht geändert, trotz millionenfacher Konkurrenz von allen Seiten. Glauben Sie mir: Gott ist daran interessiert, in einen Dialog mit Ihnen zu treten – und zwar nicht nur, wenn Probleme da sind! Hier sind einige einfache, konkrete Hilfen, Gott zu hören:

Erwarten Sie, dass Gott redet

Wir müssen Gott nicht zum Reden bringen. Er ist schon dran. Liebe bringt ihn zum Reden. Er hat uns so viel zu sagen! Erwarten Sie, dass Gott zu Ihnen spricht – nicht nur zu auserwählten Werkzeugen oder speziellen Propheten, sondern zu Ihnen. In der Bibel hat er meistens zu ganz normalen Männern und Frauen gesprochen.

Keine Wahrsagerei, sondern Beziehung

Gottes Reden ist keine Wahrsagerei, sondern geschieht im Rahmen einer Beziehung. Er sucht die persönliche Beziehung zu uns und wurde darum Mensch. «Meine Schafe hören meine Stimme», sagte Jesus. Gott will also nicht nur ab und zu einen Wortfetzen ankommen lassen, sondern im Rahmen einer Beziehung zu uns regelmässig reden und damit unser Leben positiv beeinflussen. Suchen Sie Gott selbst, nicht nur spezielle Ratschläge von ihm! Im Rahmen einer persönlichen Beziehung wachsen Verständnis und Sensibilität für das, was Gott sagen will.

Den Kanal säubern

Früher gab es im Radio Störgeräusche, wenn man nicht den richtigen Kanal erwischte. Diese Störgeräusche in unserem Leben – Angst, Schuld, Sorgen, Hektik, Ablenkung – müssen wir identifizieren und den Kanal immer wieder reinigen. Manchmal sagt Gott einfach «Kehr um zu mir. Gib deinen Trotz auf». Es ist wichtig, dass unsere Beziehung zu Gott sauber ist. Gott bietet jederzeit die Hand zur Reinigung und Versöhnung mit ihm.

Achte auf klare, schnelle Gedanken

Der wichtigste Kanal, durch den Gott redet, ist die Bibel. Sie werden staunen, wie viel Sie mit dem Herzen hören, wenn sie die Bibel mit den Augen lesen.

Aber Gott redet auch durch ganz konkrete Impulse. Eine gute Freundin, Kerstin Hack aus Berlin, wollte lernen, Gottes Stimme zu hören. Sie bat jemanden: «Kannst du für mich beten, dass ich Gott höre?» Seine Antwort: «Nein, dafür bete ich nicht! Du kannst Gott bereits hören. Sein Reden kommt in klaren, schnellen Gedanken zu Dir. Anschliessend macht der Teufel ein langes Blabla, um Dich zu überzeugen, dass das, was Du gehört hast, nicht von Gott war.» «Das sass», schreibt Kerstin. «Der Satz liess mich nicht mehr los. Ich fasste den Entschluss, auf die kleinen scharfen Gedanken, die «aus dem Nichts» durch meinen Kopf sausten, hören zu lernen. Damit begann ein geistliches Abenteuer, das bis heute (16 Jahre später) nichts von seiner Faszination verloren hat.»

Mehr Gehorsam – mehr Hören

Wenn Gott uns etwas sagt, ist das nicht nur eine nette spirituelle Übung. Unversehens heisst es: Hey, bist du bereit, etwas zu tun? Gott wird in dem Mass zu uns reden, wie wir bereit sind zu hören und zu gehorchen. Je mehr wir auf die kleinen Impulse Gottes im Alltag eingehen, umso mehr wird er zu uns reden. Er wird sein Reden nicht an Menschen «verschwenden», die nicht bereit sind, auf ihn zu hören und zu folgen. Aber Menschen, die im Kleinen treu sind, kann er auch Grösseres Reden anvertrauen.

Übungs-Sache

Gott hören ist eine Sache der Übung. Mit der Zeit bekommt man «geübte Sinne» und lernt, seine Stimme besser zu erkennen. Zusammen mit einem wachsenden Verständnis der Bibel gibt es ein inneres Raster, das hilft, Gottes Reden zu unterscheiden von meinen eigenen Gedanken und von den vielen Stimmen um uns herum. Wichtig ist, dass wir lernen: wir leben nicht vom Brot allein, sondern von den Worten, die Gott uns sagt (Matthäus 4,4).

Autor: Reinhold Scharnowski
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Ichthys



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Anmeldedatum: 10.10.2013
Beiträge: 7
BeitragVerfasst am: Do März 06, 2014 10:49 pm Antworten mit Zitat

Ja, genau so geht es.

Es gibt ein Sprichwort, dass heisst:"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt".

Wer sich wagt, auf Jesus Christus, einzulassen, gewinnt nicht nur die Erfahrung, dass Gott spricht und den Weg zeigt. ER verändert das Denken und Wollen so, dass man selbst staunt, wie befreit man auch zb. von "alten Verletzungen" wird. So lernt man ganz neu "durchatmen" und Vertrauen zum Himmlischen Vater (Gott) in Jesus Christus (Gottes Sohn) zu bekommen.

Und man "gewinnt" nicht nicht nur an Lebensqualität hier, sondern auch für die Ewigkeit.

Es lohnt sich wirklich.

Very Happy
_________________
....denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
Neh. 8,10
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YakamozTaner



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Anmeldedatum: 24.09.2013
Beiträge: 6
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: Sa März 15, 2014 12:55 pm Antworten mit Zitat

Golf_Variant hat Folgendes geschrieben:
«Hallo, ich bin's...»
Gott hören – aber wie?

Gibt es «da draussen» jemanden, der mit uns kommunizieren will? Wenn ja - wie kann man ihn hören, ohne sich etwas einzubilden?

80% der SchweizerInnen beten – gelegentlich oder regelmässig. Für die meisten heisst das wohl «Gott meine Probleme mitteilen». Wenn wir an unsere Grenze kommen, suchen wir eine höhere Hilfe und hoffen, dass da einer zuhört. Wie wäre es, wenn der «da oben» aber nicht nur hören, sondern auch reden könnte? Dann wäre es eine ganz entscheidende Frage, ob und wie wir mitkriegen können, was er uns sagen will.

«Und Gott sprach»

So fängt das in der Bibel schon ganz vorne an. Gott redet. Er denkt sich etwas – und teilt uns das mit. Gott ist nicht stumm, sondern teilt mit, was er will und wie er sich das Leben vorstellt. Das hat sich bis heute nicht geändert, trotz millionenfacher Konkurrenz von allen Seiten. Glauben Sie mir: Gott ist daran interessiert, in einen Dialog mit Ihnen zu treten – und zwar nicht nur, wenn Probleme da sind! Hier sind einige einfache, konkrete Hilfen, Gott zu hören:

Erwarten Sie, dass Gott redet

Wir müssen Gott nicht zum Reden bringen. Er ist schon dran. Liebe bringt ihn zum Reden. Er hat uns so viel zu sagen! Erwarten Sie, dass Gott zu Ihnen spricht – nicht nur zu auserwählten Werkzeugen oder speziellen Propheten, sondern zu Ihnen. In der Bibel hat er meistens zu ganz normalen Männern und Frauen gesprochen.

Keine Wahrsagerei, sondern Beziehung

Gottes Reden ist keine Wahrsagerei, sondern geschieht im Rahmen einer Beziehung. Er sucht die persönliche Beziehung zu uns und wurde darum Mensch. «Meine Schafe hören meine Stimme», sagte Jesus. Gott will also nicht nur ab und zu einen Wortfetzen ankommen lassen, sondern im Rahmen einer Beziehung zu uns regelmässig reden und damit unser Leben positiv beeinflussen. Suchen Sie Gott selbst, nicht nur spezielle Ratschläge von ihm! Im Rahmen einer persönlichen Beziehung wachsen Verständnis und Sensibilität für das, was Gott sagen will.

Den Kanal säubern

Früher gab es im Radio Störgeräusche, wenn man nicht den richtigen Kanal erwischte. Diese Störgeräusche in unserem Leben – Angst, Schuld, Sorgen, Hektik, Ablenkung – müssen wir identifizieren und den Kanal immer wieder reinigen. Manchmal sagt Gott einfach «Kehr um zu mir. Gib deinen Trotz auf». Es ist wichtig, dass unsere Beziehung zu Gott sauber ist. Gott bietet jederzeit die Hand zur Reinigung und Versöhnung mit ihm.

Achte auf klare, schnelle Gedanken

Der wichtigste Kanal, durch den Gott redet, ist die Bibel. Sie werden staunen, wie viel Sie mit dem Herzen hören, wenn sie die Bibel mit den Augen lesen.

Aber Gott redet auch durch ganz konkrete Impulse. Eine gute Freundin, Kerstin Hack aus Berlin, wollte lernen, Gottes Stimme zu hören. Sie bat jemanden: «Kannst du für mich beten, dass ich Gott höre?» Seine Antwort: «Nein, dafür bete ich nicht! Du kannst Gott bereits hören. Sein Reden kommt in klaren, schnellen Gedanken zu Dir. Anschliessend macht der Teufel ein langes Blabla, um Dich zu überzeugen, dass das, was Du gehört hast, nicht von Gott war.» «Das sass», schreibt Kerstin. «Der Satz liess mich nicht mehr los. Ich fasste den Entschluss, auf die kleinen scharfen Gedanken, die «aus dem Nichts» durch meinen Kopf sausten, hören zu lernen. Damit begann ein geistliches Abenteuer, das bis heute (16 Jahre später) nichts von seiner Faszination verloren hat.»

Mehr Gehorsam – mehr Hören

Wenn Gott uns etwas sagt, ist das nicht nur eine nette spirituelle Übung. Unversehens heisst es: Hey, bist du bereit, etwas zu tun? Gott wird in dem Mass zu uns reden, wie wir bereit sind zu hören und zu gehorchen. Je mehr wir auf die kleinen Impulse Gottes im Alltag eingehen, umso mehr wird er zu uns reden. Er wird sein Reden nicht an Menschen «verschwenden», die nicht bereit sind, auf ihn zu hören und zu folgen. Aber Menschen, die im Kleinen treu sind, kann er auch Grösseres Reden anvertrauen.

Übungs-Sache

Gott hören ist eine Sache der Übung. Mit der Zeit bekommt man «geübte Sinne» und lernt, seine Stimme besser zu erkennen. Zusammen mit einem wachsenden Verständnis der Bibel gibt es ein inneres Raster, das hilft, Gottes Reden zu unterscheiden von meinen eigenen Gedanken und von den vielen Stimmen um uns herum. Wichtig ist, dass wir lernen: wir leben nicht vom Brot allein, sondern von den Worten, die Gott uns sagt (Matthäus 4,4).

Autor: Reinhold Scharnowski


Wenn der Herr spricht werden seine Wörter erst dann wieder zu ihm zurückkehren nachdem sie ihre Werke bzw. Taten erledigt haben, alles andere kommt vom Teufel, die Teufel dagegen sprechen nicht einmal sondern flüstern einem ins Herz und falls jemand von dem etwas mitbekommen sollte, sind all diese bedeutungslos oder eine Versuchung um gegen die Heiligen Bücher zu handeln!
_________________
Er ist Wahr, licht, treu, der Weg, der Erste und der Letzte, ein Stern am Morgengrauen, die Wurzel des König Davids, der Werkmeister mit anderen Worten der Liebling, doch er ist kein Messias, keiner von beiden, siehe Sacharja 4 oder aber Sprüche 8 !
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1327
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: So Jan 08, 2017 2:23 pm Antworten mit Zitat

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit des Glaubens. Wozu immer man sich zählt, man liegt 1 Mal richtig und 4349 Mal falsch und landet auf ewig in allen 4349 verschiedenen Höllen.

Die Literarur zählt heute rund 4350 verschiedene Religonen, allerdings teilen sich die 3 Großen mit je über 1 Milliarde Anhängern die Mehrheit der Menschen.
Allen Religionen ist es zu eigen, dass nur sie allein die richtige ist und alle anderen Scharlatane und Betrüger sind, denn nicht eine davon hat je einen Beweis ihrer Thesen bringen können.
Allein hieraus ergibt sich für einen logischen Verstand die Unsinnigkeit eines Glaubens. Glauben heisst "Nichts Wissen"

Die vielen Götter der Antike gibts nicht mehr und gabs auch nicht, Die beiden Götter Allah und der christl- Gott werden als Phantasieprodukte der Menschen bald durch Wissen der Abläufe in unserer Galaxie abgelöst werden.
In der heutigen Zeit hätten sich die Menschen evtl. andere Götter ausgedacht als die dummen Wüstengötter des Altertums.
Die Menschen sollten frei leben ohne Zwang durch erdachte und real micht vorhandene Götterphantasien
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Forenking





Verfasst am: So Jan 08, 2017 2:23 pm



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