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Die Ukraine hat das Eingreifen Gottes erlebt
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di März 11, 2014 7:45 pm Antworten mit Zitat

Übergangspräsident
Die Ukraine hat das Eingreifen Gottes erlebt
Der Übergangspräsident der Ukraine, Alexander Turtschinow.

Kiew (idea) – Gott hat bei den Unruhen auf dem Maidan-Platz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingegriffen. Diese Überzeugung äußerte der Übergangspräsident der Ukraine, Alexander Turtschinow (Kiew), in einem Interview mit der Zeitschrift „Entscheidung“ der Billy-Graham-Gesellschaft (Charlotte/US-Bundesstaat Nord Carolina). Er ist baptistischer Laienprediger und Mitglied der „Wort-des-Leben“-Gemeinde in Kiew. Nach der Flucht und Absetzung des pro-russischen Präsidenten Viktor Janukowitsch am 22. Februar war Turtschinow als Staatsoberhaupt für die Übergangszeit bestimmt worden. „Ich sehe überall Gottes Hand am Werk, wenn etwa unbewaffnete Menschen sich bereit erklärten, ihre Freiheit und Unabhängigkeit gegen eine bewaffnete professionelle Armee zu verteidigen“, sagte er dem Vizepräsidenten der Billy-Graham-Gesellschaft, dem Evangelisten Viktor Hamm. Turtschinow bedauerte, dass bei den Kämpfen fast 90 Menschen ums Leben gekommen seien. Gott habe aber den Demonstranten den Sieg geschenkt. Der Politiker bekannte, dass auch er selbst die Bewahrung Gottes erlebt habe, als eine Handgranate nach ihm geworfen worden sei. Er habe dabei nur eine leichte Verletzung an der Wange durch einen Splitter erlitten.

Im Krim-Konflikt für eine friedliche Lösung beten

Angesichts der Auseinandersetzungen um die Halbinsel Krim rief Turtschinow zum Gebet auf. Seit dem 1. März kontrollieren russische Truppen auf der Krim alle Regierungsgebäude, den Flughafen und Telekommunikationseinrichtungen. Das Parlament der Krim sprach sich einstimmig für einen Anschluss an Russland aus. Am 16. März sollen die rund zwei Millionen Bürger – die meisten sind russlandfreundlich eingestellt – darüber abstimmen. Turtschinow hofft weiter auf eine friedliche Lösung des Konflikts. Er begründete seine Haltung mit einen Vers aus dem Neuen Testament (Römer 8,21): „Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein.“ Auf der Halbinsel ist die russische Schwarzmeerflotte stationiert. Die russischen Truppen an der Grenze zur Ukraine wurden in Alarmbereitschaft versetzt.

Prominenter Baptist kritisiert russische Regierung

Kritik an der Haltung Russlands zur Ukraine übt der frühere Präsident des russischen Baptistenbundes, Juri Sipko (Moskau). Es gebe keine Rechtfertigung für ein bewaffnetes Eingreifen. Dies sei eine Schande und basiere „auf dreisten Lügen gegen das ukrainische Brudervolk“. Dagegen hat sein Nachfolger im Amt, Alexei Smirow (Moskau), die Gemeindemitglieder dazu aufgerufen, sich nicht zur aktuellen politischen Situation zu äußern: „Die Kirche sollte nicht der Ort von politischen Querelen werden oder zur Kritik eines politischen Systems dienen.“ Statt dessen gelte es, für Frieden und Wohlstand zu beten. Der Baptistenbund der Ukraine hat 121.000 Mitglieder, der Russlands etwa 76.000.

Idea
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Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Marty Lutherman



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Anmeldedatum: 08.01.2017
Beiträge: 1451
Wohnort: Radevormwald
BeitragVerfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:38 pm Antworten mit Zitat

RELIGION ? Wozu ?

Natürlich gibt es gewisse Regeln, an die man sich halten muss, aber die machen Sinn und sind für ein gutes Zusammenleben unerlässlich. Sie sind nachvollziehbar und entwürdigen den Menschen nicht.

Religiöse Menschen unterwerfen sich FREIWILLIG einen unsichtbaren Diktator, der an Eitelkeit, Despotismus und Sadismus alles übertrifft, was sich menschliche Diktatoren jemals geleistet haben. Aber sie gestehen ihm das alles zu: er hat sie "geschaffen", also "darf" er das. Er darf sie demütigen, quälen, ihnen die unsinnigsten Regeln auferlegen, absoluten Gehorsam fordern, kurz: ihnen jeden Stolz und jede Würde nehmen. Alles, was das Menschsein ausmacht.
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Verfasst am: Fr Jun 09, 2017 8:38 pm



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