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Abbas nutzt Friedensgespräche für Freilassung von Terroriste
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Di März 11, 2014 8:22 pm Antworten mit Zitat

Abbas nutzt Friedensgespräche für Freilassung von Terroristen

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat zugegeben, dass sie die von den USA gesteuerten Friedensgespräche mit Israel nur fortsetzt, um die Freilassung weiterer Terroristen aus israelischer Haft zu sichern. Um die Palästinenser überhaupt an den Verhandlungstisch zu bringen, hatte Israel im Vorfeld der Gespräche zugestimmt, palästinensische Langzeithäftlinge in vier Wellen auf freien Fuß zu setzen. Die letzten dieser Häftlinge sollen nun Ende diesen Monats freikommen.

Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat erklärte in einem Interview mit dem Armeeradio, er habe Präsident Mahmud Abbas gedrängt, sich von den Friedensverhandlungen zurückzuziehen. Es zeichne sich nämlich ab, dass die Forderungen der Palästinenser nicht vollständig erfüllt würden. Aber Abbas habe entschieden, die Verhandlungen fortzusetzen, bis die vierte vereinbarte Welle von Haftentlassungen erfolgt sei. Abbas hatte die Freilassung seiner inhaftierten Landsleute – darunter Massenmörder und gefürchtete Terroristen – zu seinem zentralen politischen Erbe erklärt.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, angesichts der unterschiedlichen Positionen zwischen Israelis und Palästinensern sei mindestens ein weiteres Jahr an ernsthaften Verhandlungen nötig, bis ein Abkommen erreicht werden könne.

Israel ist nicht bereit, bei Sicherheitsfragen Zugeständnisse zu machen. Die Palästinenser weigern sich, auch nur einen Zentimeter von ihren Forderungen abzurücken. Deshalb habe er einige kreative Lösungen erwogen, erläuterte Netanjahu. Er nannte die komplizierten Grenzvereinbarungen zwischen Belgien und den Niederlanden, wobei beide Nationen die Souveränität über Enklaven auf dem Gebiet des jeweils anderen Staates haben.

Netanjahu hatte auch versichert, der Staat Israel werde jüdische Zivilisten nie mehr gewaltsam entwurzeln, wie das bei der Räumung des Gazastreifens der Fall war. Dies bedeutet: Wenn ein palästinensischer Staat errichtet wird, werden Zehntausende jüdische Siedler freiwillig Judäa und Samaria verlassen, oder „Palästina“ muss ihnen erlauben, als Bürger dieses Staates dort zu leben. So könnte Netanjahu sein Versprechen halten, während die Palästinenser einen weitgehend zusammenhängenden Staat bekämen.

Nai Israel.
ÜBRIGENS: Abbas kann man getrost in die Tonne treten.
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