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Antisemitismus in deutschen Schulbüchern.
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Jul 25, 2014 9:25 am Antworten mit Zitat

Folgenden Artikel ist älteren Ursprungs aber aufgrund Antisemitische Vorkommnisse in Berlin wieder TOP-Aktuell.
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Folgender Artikel ist älteren Ursprungs aber Unrümlicher antisemitische Vorkommnisse in Berlin immer noch TOP-Aktuell.
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Antisemitismus in deutschen Schulbüchern
Man braucht sich nicht wundern, dass in unserer Gesellschaft so viele Vorbehalte gegenüber Israel existieren. Es ist ein Antisemitismus im neuen Kleid zu beobachten, denn bereits in der Schule werden Kinder mit einer Falschdarstellung der israelischen Geschichte gehirngewaschen. Aus der linksideologischen Brille heraus wird das Propagandamärchen von den armen unterdrückten Palästinensern und den aggressiven israelischen Besatzern im Volk verbreitet. Gleichzeitig herrscht tiefes Schweigen über die westlichen Milliarden, die aus den Palästinensern die wohl am besten alimentierte Gemeinschaft der Welt gemacht haben und in “Palästina” nur Korruption, Terror und Hetze gegen den Westen finanzieren.

(Von Michael Stürzenberger & Daniel Katz)



Der aktuelle “Welt”-Artikel “Deutsche Schulbücher erklären Israelis zu Tätern” deckt diese unerträgliche Geschichtsfälschung am Beispiel der drei großen Schulbuchverlage Klett, Westermann und Cornelsen auf, die 90 Prozent des deutschen Schulbuchmarktes unter sich aufteilen. Unternommen wurde bisher nichts, um diese anti-israelische Propaganda und Desinformation einer ganzen Schülergeneration aus den Schulen zu entfernen. Welt online-Redakteur Gideon Böss über die Publikation “Forum Geschichte 12″ des Cornelsen-Verlages, die offensichtlich auf 50 Seiten historische Fakten rund um Israel massiv verfälscht:


Israelwurde auf “arabischem Land” gegründet, und einer einflussreichen jüdischen Lobby gelang es, die westliche Welt für die Zweistaatenlösung zu gewinnen. Ausführlich wird auf die Flüchtlingsproblematik eingegangen, wobei diese sich auf die Araber reduziert, dass auch Juden vertrieben wurden, bleibt unerwähnt.

Israel wurde bekanntlich vielmehr auf jüdischem Land gegründet, dessen Geschichte nicht nur mit dem jahrtausendealten Alten und Neuen Testament sowie mit unzähligen archäologische Funden belegt ist. Vielmehr hat die internationale Staatengemeinschaft – der Völkerbund – nach dem Untergang des Osmanischen Reiches im I. WK das winzige Gebiet zwischen Jordan und Mittelmeer einstimmig den Juden zur Gründung eines Staates zugesprochen. Siehe hierzu auch “The Legal Aspects of Jewish Rights” von Eli E. Hertz. In der gleichen Zeit wurden den Arabern Riesengebiete zugewiesen, die heutigen Nachbarstaaten Jordanien, Syrien, Libanon und sogar Irak, die es vorher in der Geschichte nie gegeben hat. Ebenfalls zeitgleich hat die internationale Staatengemeinschaft nach dem Untergang des Habsburger Reiches und Russlands zahlreiche europäische Staaten gegründet wie Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien, Estland und Litauen, die es ebenfalls vorher nie oder nicht so gegegeben hat. Europa und Nahost sind heute teilweise das Ergebnis von Neugestaltungen als Folge des I. und II. Weltkriegs. Aber bei Israel, dem Staat mit der ältesten Geschichte, suchen die Schülerverblöder das sprichwörtliche Haar in der Suppe.

Vor hundertfünfzig Jahren war das Gebiet im Übrigen eine trostlose Gegend, äußerst dünn besiedelt, mit Wüsten und Sumpfgebieten, bevor jüdische Siedler die Landschaft mit ihrer fleißigen Arbeit urbar machten. Ihr Land kauften sie zudem Arabern ab. Als in den umliegenden Regionen Araber merkten, dass sich aufgrund des Fleißes der Juden etwas tut, wovon sie auch hinsichtlich vieler neu geschaffener Arbeitsplätze profitieren konnten, wanderten sie ebenfalls verstärkt ein. Genau so wie es Moslems heute in Europa tun.

Im Übrigen haben Moslems keinerlei historisches Recht auf Jerusalem, denn der Prophet Mohammed hat nie seinen Fuß in diese Stadt gesetzt. Sein nächtlicher Pferdeflug ging laut Koran zu einer “weit entfernten” Moschee. Da es zu diesem Zeitpunkt in Jerusalem aber keine Moschee auf dem Tempelberg gab, sondern nur eine christliche Basilika, die erst im Zuge der muslimischen Invasion 70 Jahre später zur Al-Aksa-Moschee umgewandelt wurde, kann Mohammed nicht von der Stelle, die heute der Felsendom markiert, in den Himmel aufgestiegen sein. Also könnten die Israelis eigentlich darauf bestehen, dass die Moslems ihren Krempel auf dem Tempelberg zusammenpacken und endlich Ruhe geben.

Es ist dagegen die geschichtliche Wahrheit, dass die Juden ihr absolutes historisches Recht auf ihren eigenen Staat hatten und haben, was die Vereinten Nationen schließlich auch bestätigten. Der Begriff “Jüdische Lobby” entspricht antisemitischem Denken, und außerdem: Warum sollen die Juden die einzigen sein, deren Lobbyarbeit nicht legitim ist?


Als nach der israelischen Staatsgründung arabische Armeen in Israel einfielen, äußerte die Arabische Liga die Hoffnung, dass unter den Juden ein Gemetzel angerichtet wird, welches an die der Kreuzritter und Mongolen heranreicht.

Die Schüler lesen eine andere Version: “Die Freiwilligen- und regulären Armeen aus den arabischen Ländern intervenierten erst, als dieser Prozess [die Vertreibung der arabischen Bevölkerung] in vollem Gange war und sich herausstellte, dass die Palästinenser ihm weitgehend hilflos ausgesetzt waren.” So wird bei Westermann aus einem gescheiterten Vernichtungskrieg eine humanitäre Intervention.

Völlig weggeleassen wird aus der geschichtlichen Betrachtung natürlich auch, dass sich selbst im späteren Gründungsdokument der Palästinensischen Befreiungsfront von 1964 ein ausdrückliches Bekenntnis zum Dschihad befindet. So steht in der Präambel:


We, the Palestinian Arab people, who believe in its Arabism and in its right to regain its homeland, to realize its freedom and dignity, and who have determined to amass its forces and mobilize its efforts and capabilities in order to continue its struggle and to move forward on the path of holy war (al-jihad) until complete and final victory has been attained.

Und weiter wird beispielsweise auch in Artikel 14 das Nutzen des “militärischen Potentials” zur Durchsetzung der eigenen Ziele gefordert:


Article 14: The liberation of Palestine, from an Arab viewpoint, is a national duty. Its responsibilities fall upon the entire Arab nation, governments and peoples, the Palestinian peoples being in the forefront. For this purpose, the Arab nation must mobilize its military, spiritual and material potentialities; specifically, it must give to the Palestinian Arab people all possible support and backing and place at its disposal all opportunities and means to enable them to perform their role in liberating their homeland.

In extrem linken wie auch in extrem rechten Denkmustern ist es völlig legitim, dass die Araber und Palästinenser einen bewaffneten Terrorkrieg gegen Israel zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen führen dürfen. Aber die Israelis dürfen sich nicht wehren, sonst sind sie die bösen Unterdrücker. Ein völlig irrationales Weltbild, dass nur mit ideologisch radikalen Positionen erklärt werden kann. Weiter nun im Welt-Artikel:


Ebenso wie die Staatsgründung wird auch die nähere Vergangenheit Israels tendenziös dargestellt. Die zweite Intifada, die im Jahr 2000 begann, wird als “Aufstand der Bevölkerung in der Westbank und im Gazastreifen” vorgestellt, deren Auslöser Ariel Scharons Besuch auf dem Tempelberg gewesen sein soll.

Dabei ist längst bekannt, dass die zweite Intifada monatelang vorbereitet wurde und dieser Besuch nur der Vorwand war, um mit dem Terror gegen die israelische Bevölkerung zu beginnen. Kein Wort findet sich dazu, dass Arafat noch kurz vor Beginn der zweiten Intifada ein weitreichendes Friedensangebot ablehnte.

Überhaupt werden israelische Friedensbemühungen unterschlagen. So heißt es an einer anderen Stelle, dass weder die israelische noch die palästinensische Führung bereit waren, für einen Frieden das “Risiko einer Konfrontation mit ihren innenpolitischen Widersachern einzugehen.”

Für die israelische Seite stimmt das nicht, denn die Räumung der Siedlungen im Gazastreifen war genau eine solche Konfrontation, die das Land spaltete und heftig umstritten war.

Welt-Autor Gideon Böss zerlegt den linksideologischen Propagandatext, der skandalöserweise offizielle Unterrichts-grundlage an deutschen Schulen ist, in vorbildlicher Art und Weise. Er hat viel zu tun. Denn genauso konsequent anti-israelisch scheint das ebenfalls knapp 50 Seiten große Unterrichtsmittel “Horizonte 12″ von Westermann die knallharte Tatsache zu verschleiern, was in Wahrheit die Ursache für den Nahost-Konflikt ist: Der religiöse Hass des Islams auf die Juden.


Sie greifen nie aus taktischen Gründen zum Terror, sondern immer “unter Druck” oder wenn sie ihre Sache als “verraten und perspektivlos erkannten”. Selbstmordattentate sind keineswegs das Ergebnis religiösen Wahns, sondern die Folge “schlechter wirtschaftlicher Lage”, und der Mufti von Jerusalem, der als Freund Adolf Hitlers die Endlösung der Judenfrage unterstützte, wurde von den Nazis “geschickt instrumentalisiert”.

Es ist geradezu fahrlässig, wenn der islamische Terror, der nie aus wirtschaftlicher Not, sondern immer aus reinen Machtgründen erfolgt, dermaßen verharmlost wird. Bekanntlich litten weder Mohammed Atta und seine 18 Gesinnungsgenossen in den drei Flugzeugen der 9/11-Djihadattacken, noch Osama bin Laden und auch nicht die restlichen islamischen Terrorfürsten von Hizbollah, Hamas, Taliban & Co an finanzieller Not.

Und die Palästinenser sind das am stärksten subventionierte Volk der Welt. Wer sich dort auf den prall gefüllten Lebensmittelmärkten, in den modernen Shopping-Malls und den Wasser-Freizeitparks umsieht, erkennt schnell, wie arm das palästinensische “darbende” Volk in Wirklichkeit dran ist. Den terrorverliebten Palästinesern geht es in Wahrheit rein um ihre islamische Ideologie, die einen von “Ungläubigen” regierten Staat auf dem Land, das sie als “muslimisch” erachten, niemals zulassen darf. Ein Blick in die Charta der Hamas, die den Mordbefehl des Propheten Mohammed an Juden zitiert, würde schnell zur Klärung beitragen. Aber darauf verzichten die linksgestrickten Lohnschreiber des Westermann-Verlages offensichtlich ganz bewusst. Weiter bei welt online:


Berechnend ist hingegen der “jüdische Terror”, der mit “gezielten Aktionen” für die Flucht vieler Araber sorgte. Juden begehen ihre Massaker kühl kalkulierend, Araber aus der Not heraus.

Wo palästinensischer Terror nicht ignoriert werden kann, wird er zumindest verharmlost. Über den Anschlag auf die Olympischen Spiele von 1972 in München liest man, dass “eine palästinensische Terrorgruppe einen Teil der israelischen Olympiamannschaft in ihre Gewalt brachte”.

Kein Wort dazu, dass die Geiseln alle umgebracht wurden. In strittigen Punkten wird die palästinensische Sichtweise oft direkt übernommen. Israelisch-jüdische Einwohner von Ost-Jerusalem werden als Siedler bezeichnet, und die größten Hürden für einen möglichen Frieden sind “die Verteilung der Wasser-Ressourcen, die Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge, die Zukunft der jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten sowie der Status von Jerusalem”.

Nicht auf die Liste der Friedenshindernisse haben es der palästinensische Terrorismus und die Charta der Hamas geschafft, die zur Vernichtung Israels aufruft und Friedensgespräche mit dem jüdischen Staat grundsätzlich ablehnt.

Solche tendenziösen Machwerke gehören unverzüglich aus dem Verkehr gezogen. Unglaublich, dass da bisher noch nichts passiert ist. Aber es geht noch weiter: Im Buch “Thema Geschichte – Der Islam” vom Schroedel Verlag, der wiederum zur Westermann Verlagsgruppe gehört, erfährt der Schüler, dass die Israelis den Palästinensern “unermessliches Leid” zufügen. Welt online hierzu:


Laut diesem Buch sind außerdem “ca. 1 Million” Araber vor den Israelis geflohen, womit sogar die offiziellen Zahlen der Generaldelegation Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland in den Schatten gestellt werden, die von 700.000 spricht.

Historiker gehen wiederum zumeist von 500.000 bis 750 000 Flüchtlingen aus. Die Millionenmarke knackt Schroedel exklusiv.

Es ist vielmehr die geschichtliche Wahrheit, dass die umliegenden arabischen Länder ihre muslimischen Brüder angesichts der israelischen Militärerfolge aufgefordert haben, jüdisches Gebiet zu verlassen. Vermutlich liegt die Zahl jener Araber, die bewusst von Israelis vertrieben wurden, im verschwindenden Promille-Bereich. Denn die wirklich friedlichen und konstruktiv denkenden arabischen Moslems, die geblieben sind, wurden schließlich auch weitestgehend problemlos in den israelischen Staat integriert und genießen dort alle demokratischen Rechte. Sie sitzen in der Knesset und haben es auch schon in Regierungspositionen gebracht. Verjagt wurden vielmehr die Juden aus den arabischen Ländern, und das ist dem Judenhass geschuldet, den die islamische Religion in ihrem “Heiligen Buch” verbreitet. Nicht von ungefähr ließ der Erfinder des Islams rund 800 gefangene Juden im Jahr 627 in Medina köpfen.

Aber damit noch nicht genug. Der dritte im Bunde des unseligen anti-israelischen Propaganda-Triumvirats ist der Klett-Verlag, der zur massiven Desinformation deutscher Schulkinder beiträgt. Das Heft “Nahost – Der Kampf um das Heilige Land” pamphletiert auf 58 Seiten:


Allerdings geht Klett noch einen Schritt weiter und behauptet, die Intifada sei die “Reaktion auf die Sackgasse, in der die PLO angesichts der Unnachgiebigkeit Israels festsaß”.

Bei dieser angeblichen Unnachgiebigkeit handelte es sich um ein Friedensangebot der Israelis, welches Arafat im Sommer 2000 vorgelegt wurde und das sogar arabische Beobachtern als überraschend großzügig bezeichneten. Arafat lehnte ab und startete die zweite Intifada. Er beantwortete ein Friedensangebot mit Krieg, und Klett macht daraus israelische Unnachgiebigkeit.

In keinem Schulbuch wird Antisemitismus als ein Antrieb für den irrationalen Hass auf die Juden erwähnt, dabei ist der Nahost-Konflikt für die Hamas kein territorialer Konflikt, sondern ein religiöser Kampf gegen das Judentum und für die Errichtung eines G-ttesstaates.

Ganz abgesehen davon haben Moslems keinen territorialen Anspruch auf Jerusalem und Israel. Denn der Prophet Mohammed setzte nie seinen Fuß nach Jerusalem. Das Märchen vom nächtlichen Pferdeflug kann nicht, wiue es Moslems immer wieder darstellen,nach Jerusalem gegangen sein. Im Koran wird von einem Flug zu einer “weit entfernten Moschee” berichtet, und die kann zu diesem Zeitpunkt nicht in Jeruslame gestanden haben. Denn dort befand zu diesem Zeitpunkt nur eine christliche Kirche, die erst 70 Jahre später nach Mohammeds Tod im Zuge der muslimischen Invasion Jerusalems in die Al-Aksa-Moschee umgewandelt wurde. Der Felsendom, der die Stelle der “Himmelfahrt” Mohammeds markiert, hat keinerlei historische Grundlage.

Israel die Hauptschuld am Konflikt zu geben und die palästinensische Seite pathologisch aus der Verantwortung zu nehmen, nähert die Schüler zwar erfolgreich an die deutsche Mainstream-Meinung in Bezug auf den Nahost-Konflikt an, aber eben auf Kosten der Realität.

Wir haben es hier mit linken Überzeugungen aus der 68er-Generation zu tun, die anti-israelisches Gedankengut mit ihren kommunistischen Ansichten vermischten. Es ist kein Wunder, dass deutsche Terroristen der “Revolutionären Zellen” jüdische Passagiere in der entführten Air-France-Maschine in Entebbe 1976 wie in Ausschwitz “selektierten”, dass die RAF und Apo-Chaoten anti-israelisch eingestellt waren und die DDR Syrien im 67-er Krieg gegen Israel militärisch stark unterstützte. Dieses linke Gift wird nun in Schulbüchern deutschen Kindern eingeträufelt.

Es bedarf deutlichen Protestes an das Bundesministerium für Bildung und Forschung:

information@bmbf.bund.de

Diese email am Besten in cc an die drei beteiligten Verlage senden:

Klett:
kundenservice@klett.de

Westermann:
sco@schulbuchzentrum-online.de

Cornelsen:
c-mail@cornelsen.de

Nicht zu vergessen ein großes Dankeschön an die “Welt”, die zur Zeit wirklich gute Artikel veröffentlicht:

online@welt.de

Der Israelhass darf sich nicht in den Köpfen unserer Schulkinder festsetzen. Die Israelis sind unsere geistigen Brüder und Schwestern, sie leben im Frontbereich zum islamischen Djihad, sie befinden sich in dem Kampf, der uns allen in Europa noch bevorsteht und der im Kleinen bereits begonnen hat. Der einzigen Demokratie im Nahen Osten gilt unsere uneingeschränkte Solidarität und Sympathie gegen eine kriegerische Ideologie, die alle andersgläubigen Menschen seit 1400 Jahren massiv bedroht.
_________________
Jesus sagt. Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum Vater (Gott) denn durch mich.
Johannes 14,6.
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Verfasst am: Fr Jul 25, 2014 9:25 am



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