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Afghanistan: Islam-Gelehrte warnen vor Missionaren
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
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BeitragVerfasst am: Di Jan 08, 2008 6:32 pm Antworten mit Zitat

Der afghanisch Präsident Hamid Karzai.
K a b u l (idea) – Islamische Geistliche und Gelehrte haben den afghanischen Präsidenten Hamid Karzai gebeten, Missionierungsversuche durch ausländische Hilfswerke zu unterbinden. Der Islamische Rat kam am 4. Januar mit dem Präsidenten in Kabul zusammen.
Die Islam-Gelehrten brachten ihre Sorge über „missionarische und atheistische Organe“ zum Ausdruck, deren Handlungen gegen das islamische Religionsgesetz, die Scharia, und die Verfassung gerichtet seien. Sie gefährdeten die politische Stabilität. Wie die Nachrichtenagentur Reuters weiter berichtet, habe sich ein Mitglied des Islamrats und des afghanischen Parlaments, Ahmad Ali Jebrayeli, auf „zuverlässige Quellen“ berufen, wonach christliche Missionare Büros in Kabul und in den Provinzen unterhielten und Afghanen bekehren wollten. Einige humanitäre Nicht-Regierungsorganisationen ermutigten zum Religionswechsel und gäben Afghanen Bibeln. Laut Reuters unterhalten zahlreiche Hilfswerke in Afghanistan Verbindungen zu christlichen Organisationen. Alle versicherten jedoch, dass sie nicht missionieren.

Taliban entführen Christen
Im vorigen Sommer hatte die Entführung von 23 Christen aus Südkorea in Afghanistan weltweit Schlagzeilen gemacht. Sie wollten in einem von ihrer Gemeinde mitfinanzierten Krankenhaus Aufbauhilfe leisten. Die radikal-islamischen Taliban erschossen zwei männliche Geiseln. Zwei kranke Frauen wurden vor den übrigen 19 Christen freigelassen. In Verhandlungen mit den Taliban versprach die südkoreanische Regierung unter anderem, dafür zu sorgen, dass alle Missionstätigkeiten in Afghanistan eingestellt werden. Der Weltweiten Evangelischen Allianz zufolge engagierten sich bisher etwa ein Dutzend koreanische Hilfsorganisationen und Kirchen mit rund 100 ehrenamtlichen Mitarbeitern in Afghanistan. Im August war eine deutsche Mitarbeiterin des christlichen Hilfswerks Ora International ebenfalls in Kabul entführt worden. Sie kam nach 36 Stunden frei.

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Verfasst am: Di Jan 08, 2008 6:32 pm



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