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Neues Abenteuer für „Teddybär-Lehrerin“
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mo Feb 18, 2008 7:31 pm Antworten mit Zitat

Gillian Gibbons war im Sudan inhaftiert, jetzt geht sie nach China. Foto: CNN/Amateur
L o n d o n (idea) – Auf ein neues Abenteuer begibt sich die englische Grundschullehrerin Gillian Gibbons (Liverpool), die Ende November/Anfang Dezember wegen eines Teddys namens Mohammed acht Tage im Sudan inhaftiert war.
Die 54-jährige Pädagogin werde Anfang März in China mit dem Unterricht an einer englischsprachigen Schule nahe Peking beginnen, berichtet die britische Rundfunkanstalt BBC. Frau Gibbons sei durch ihre Erfahrung im Sudan keineswegs entmutigt. Sie schließe auch nicht aus, künftig wieder einmal in einem muslimischen Land zu arbeiten. Zunächst wird sie 18 Monate lang im kommunistisch regierten China tätig sein. Frau Gibbons wollte nach der Scheidung von ihrem Mann Peter im vorigen Jahr ein neues Leben beginnen. Im Juli begann sie, in der sudanesischen Hauptstadt Khartum an der von Kirchen getragenen Unity High School zu lehren. Am 25. November wurde sie festgenommen und vier Tage später wegen Verunglimpfung des Propheten Mohammed zu 15 Tagen Haft verurteilt. Nach dem islamischen Gesetz, der Scharia, hätte sie auch mit 40 Stockhieben oder einer Geldstrafe bestraft werden können. Der Grund für die Verurteilung: Sie hatte ihren siebenjährigen Schülern einen Teddybären als Maskottchen mitgebracht, dem sie einen Namen geben sollten. Die Kinder entschieden sich für Mohammed. Das entrüstete islamische Extremisten. Zwei muslimische Mitglieder des britischen Oberhauses - Nazir Ahmed und Sayeeda Warsi – reisten in den Sudan und erreichten die Begnadigung durch Staatspräsident Omar al Bashir. Am 4. Dezember kehrten sie mit Frau Gibbons nach London zurück, wo sie von ihrem Sohn John und ihrer Tochter Jessica in Empfang genommen wurde.

http://www.idea.de
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Verfasst am: Mo Feb 18, 2008 7:31 pm



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