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Kein „Heidenspaß“ am Karfreitag
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Sa März 15, 2008 6:12 pm Antworten mit Zitat

Unten stehenden Artikel fand ich bei Idea.
Das die Atheistische Gruppe aus München ausgerechnet am
KARFREITAG alles andere als eine "Politische Veranstaltung"
organisieren will, ist allzu deutlich.
Dieses könnte sie ebensogut an anderen Tagen machen, es ist aber eine reine Vergnügungs-Veranstaltung.
Schon letztes jahr habe ich mich via Mailverkehr mit der
Atheistischen Gruppe auseinander gesetzt und auch verantwortliche Behörden angeschrieben.
Gerade wir Christen sollten nicht die Hände in den Schoss legen und Tatenlos zusehen, wie immer mehr Religiöse Feiertage verunglimpft werden.
Wir sollten aufstehen und Sagen, Halt, bis hierher und nicht weiter.
Doch es gibt hier eine sehr wirksame "Waffe", die wir benutzen sollten, das GEBET.
Mit dieser "Waffe" das Gebet, können wir Gottes Arm bewegen, das Er die oben genannte Veranstaltung der Atheisten am KARFREITAG verhindern möge.
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Der atheistische "Bund für Geistesfreiheit" unterliegt vor Gericht.
M ü n c h e n (idea) – Der atheistische „Bund für Geistesfreiheit“ darf auch in diesem Jahr keine „Heidenspaß statt Höllenqual-Party“ am Karfreitag organisieren. Die Freigeistigen sind mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht München unterlegen.
Das Gericht gab der Stadt München Recht, die im vergangenen Jahr eine öffentliche Party am Karfreitag mit Musik und Tanz untersagt hatte. Der Atheisten-Bund war bereits im April 2007 mit einem Eilantrag gegen das Verbot am Verwaltungsgericht gescheitert. Das bayerische Feiertagsgesetz erlaubt keine öffentlichen Musik- und Tanzveranstaltungen an dem kirchlichen Feiertag. Die Stadt München hatte die 2007 geplante Party in einem Theater als „durchgängige Tanzveranstaltung“ angesehen. Daraufhin wandte der Vorsitzende des bayerischen „Bundes für Geistesfreiheit“, Assunta Tammelleo (München), ein, es handele sich nicht um eine Vergnügungsveranstaltung, sondern um einen politischen Protest. Deshalb reichte der Bund gegen das Verbot vom vergangenen Jahr eine Feststellungsklage ein, die jetzt aber vom Vorsitzenden Richter Dietmar Ettlinger abschlägig beschieden wurde. Auf den Einladungszettel zu der Party fehlten klare Hinweise auf eine Kundgebung, hieß es zur Begründung. Gegen das Urteil ist Berufung möglich. Der Anwalt der Kläger kündigte am 13. März nach der Urteilsverkündung an, sie wollten das Verbot notfalls vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall bringen.

KOMENTAR.
Es ist zu hoffen das die Atheisten damit NICHT durchkommen.

http://www.idea.de
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Verfasst am: Sa März 15, 2008 6:12 pm



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