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Hongkonger Kirchen fordern Dialog mit Tibetern
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr März 21, 2008 2:58 pm Antworten mit Zitat

Appell an Peking: Unterdrückung friedlicher Proteste beenden. Die Grafik zeigt die Volksrepublik China, dunkelrot ist das autonome Gebiet Tibet.
H o n g k o n g (idea) – Kirchenvertreter in Hongkong haben die kommunistische Regierung Chinas aufgerufen, die Unterdrückung friedlicher Demonstrationen in Tibet zu beenden und einen Dialog mit dem tibetischen Volk aufzunehmen.
Die katholische Kommission Justitia und Pax (Gerechtigkeit und Frieden) habe am 19. März bei der Vertretung der Volksrepublik in der früheren britischen Kronkolonie und heutigen Sonderverwaltungsregion protestiert, berichtet die ökumenische Nachrichtenagentur ENI. Sie zitiert auch den protestantischen Pfarrer Kwok Nai-Wang, der sich hinter die katholische Initiative gestellt habe: „Die Pekinger Regierung bietet den Tibetern wirtschaftliche Vorteile an, geht aber gleichzeitig politisch mit Härte vor.“ Peking solle zur Kenntnis nehmen, dass der Mensch ‚nicht vom Brot allein“ lebe. Kwok, Pastor einer Gemeinde im Hongkonger Stadtteil Kowloon, kritisierte auch, dass die chinesischen Machthaber Journalisten davon abhalten, über die Unruhen in Tibet zu berichten. Am 10. März, dem 49. Jahrestag des Aufstands der Tibeter gegen die chinesische Herrschaft, hatten Protestdemonstrationen in der tibetischen Hauptstadt Lhasa begonnen. Chinesische Sicherheitsorgane gehen seither mit Gewalt gegen Demonstranten vor. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Tibets, Zhang Qingli, kritisierte das Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, den Dalai Lama, scharf. Er beschrieb ihn als „Teufel mit menschlichem Gesicht“ und „Wolf in Mönchskleidern“. Der im Exil lebende Dalai Lama setzt sich für eine Autonomie Tibets innerhalb der Volksrepublik mit friedlichen Mitteln ein. Er hat seinen Rücktritt angekündigt, sollten die Demonstrationen außer Kontrolle geraten. Laut ENI hat auch die reformierte Presbyterianische Kirche in Südkorea an die Pekinger Regierung appelliert, das Selbstbestimmungsrecht des tibetischen Volks zu respektieren. Generalsekretär Yoon Kil-Soo (Seoul) forderte die chinesische Führung und die Tibeter zu Gesprächen über eine friedliche Konfliktlösung auf.

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Verfasst am: Fr März 21, 2008 2:58 pm



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