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Gottes Schöpfung nicht manipulieren
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr März 28, 2008 3:56 am Antworten mit Zitat

Proteste gegen geplante Aussaat von Genmais. Auch Greenpeace kämpft seit Jahren gegen den Anbau von Genmais. Foto: Greenpeace Deutschland
M a r b u r g (idea) – Zahlreiche Christen beteiligen sich an Protesten gegen gentechnisch veränderten Mais. Seit Ende Januar demonstrieren Genmais-Gegner in Rauischholzhausen bei Marburg jeden zweiten Sonntag mit einem Spaziergang um ein Versuchsfeld gegen die geplante Aussaat von Genmais durch die Universität Gießen.
An den Aktionen nahmen bis zu 400 Personen teil. Beim jüngsten Spaziergang Mitte März übte der kurhessen-waldeckische Pfarrer Eberhard Wisseler (Beltershausen bei Marburg) scharfe Kritik an der Gentechnik: „Wir dürfen nicht alles, was wir können.“ Das gentechnisch veränderte Saatgut sei unnötig, weil weitweit genügend hochwertiges Saatgut aus konventioneller Züchtung vorhanden sei. Gegenüber ideaHessen zeigte er sich zuversichtlich, dass die Proteste den Freilandversuch verhindern könnten. Ein ähnliches Projekt im vergangenen Jahr im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis war nach heftigen Protesten aufgegeben worden. In einer Erklärung des kurhessen-waldeckischen Landeskirchenamtes in Kassel hatte es damals geheißen, dass die ökologischen und gesundheitlichen Konsequenzen nicht einschätzbar seien. Die Kirche nahm in ihre Pachtverträge einen Zusatz auf, wonach gentechnisch verändertes Saatgut nicht ausgesät und gepflanzt werden darf.

Baptistischer Biobauer: Den Anfängen wehren
Zu den Wortführern der Genmais-Gegner gehört der Biolandwirt und Baptist Uwe Duske (Ebsdorfergrund), der zum Leitungskreis der baptistischen Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Marburg gehört. Er betreibt auf seinem 44 Hektar großen Hof biologischen Landbau und ist entsetzt darüber, dass nur 200 Meter von seinen Feldern entfernt ein Versuch mit gentechnisch verändertem Saatgut durchgeführt werden soll. „Wir müssen den Anfängen wehren. Der Mensch darf Gottes Schöpfung nicht manipulieren“, sagte der 51-Jährige gegenüber ideaHessen. So kenne man die Wechselwirkungen nicht, wenn etwa neue Eiweißverbindungen hergestellt würden, auf die Menschen allergisch reagieren könnten. Gentechnisch verändertes Saatgut führe zu Monokulturen und schaffe neue Abhängigkeiten, ohne die Ernährungslage zu verbessern. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, deren Ziel es ist, den Raum Marburg zur gentechnikfreien Zone zu erklären.
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traugott joachim mall (pforzheim)25.03.08 09:12
Die Unverschämtheit mit der sich bestimmte Unternehmen "Schöpfergeschenke" unter "ihren Patentnagel" reißen wollen und in Teilen bereits gerissen haben, gehört zu dem frechsten aller Versuche, sich der Weltherrschaft zu versichern. Was z.B. der US-Riese Monsanto im Bereich der Patentsicherung und "Geneinschleusung" bereits bewerkstelligt hat, ist bisher (leider) weitgehend ignoriert.

> Von Ines Doujak gab es einen vielbeachteten Beitrag auf der Dokumenta 12 in Kassel. Unter dem Titel "Siegesgärten" Installation 2007, lieferte sie einen erschreckenden Beitrag zu "Saat und Ernte"
> Greenpeace liefert auf der Hompage etliche erschütternde Zustandsbeschreibungen dieser zutiefst schöpfungsverachtenden Strategieen.
> Als Christen wissen wir, dass es keinen "grünen Frieden geben wird!" Dennoch meine ich dass wir an dieser Stelle die Forderung unterstützen sollten: "ein weltweites Verbot von Patenten auf Saatgut und landwirtschaftliche Nutztiere sowie auf die damit in Zusammenhang stehenden genetischen Ressourcen".
> In den USA wird z.B. das ausbleiben von Bienen in weiten Flächen mit Geneingriffen in Mais und Weizen in Verbindung gebracht. Die Auswirkungen auf das ungeheuer komplexe Ökosystem bleiben nicht vorhersagbar.
> Nur soweit. Ein weiteres Zeichen für die fortgeschritten Zeit. Die Johannes-Offenbarung lässt vorschattend grüßen.

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Verfasst am: Fr März 28, 2008 3:56 am



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