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Vorsicht bei ausländischen Prophetien über Deutschland
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Mi Apr 02, 2008 2:24 pm Antworten mit Zitat

Vorsicht bei ausländischen Prophetien über Deutschland


Der Sprecher der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Heinrich Christian Rust: Manche Propheten haben großen Schaden angerichtet.
D ü s s e l d o r f (idea) – Zur Zurückhaltung bei prophetischen Botschaften, die ausländische Christen für die Zukunft Deutschlands verkünden, mahnt der Sprecher der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung (GGE) im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden), Heinrich Christian Rust (Braunschweig).
Nach Aussagen des Neuen Testaments könnten Christen davon ausgehen, dass Gottes Geist in erster Linie direkt mit den Adressaten der Botschaft kommuniziere, schreibt Rust im in Düsseldorf erscheinenden Magazins „Charisma – Come Holy Spirit“ (Charisma - Komm Heiliger Geist). Manche „frei schaffende“ Reisepropheten hätten großen Schaden angerichtet. So sei die in den achtziger Jahren angekündigte nationale Erweckung in Deutschland ausgeblieben. Deshalb sei es nötig, Prophetien zu prüfen. Rust spricht sich für eine „geistlich gesunde Praxis“ des prophetischen Dienstes in den Gemeinden aus.

Prophetie muss aufbauen
Jede Äußerung des Heiligen Geistes stehe im Einklang mit der biblischen Offenbarung. Man könne eine Prophetie daher nur anhand der Bibel prüfen. Rust: „Alles, was im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht, ist als Pseudo-Prophetie zurückzuweisen.“ Zudem müsse eine Prophetie immer einen tröstenden und aufbauenden Charakter in sich tragen. Besondere Vorsicht sei geboten, wenn ein Prophet vorgebe, Einblicke in die Pläne Satans oder Gerichtspläne Gottes zu haben. Wenn damit die Forderung nach mehr evangelistischen Aktionen verbunden sei, so werde eine Gemeinde unter Druck gesetzt, eventuell sogar „geistlich manipuliert“. Nach Ansicht des Theologen gilt es, auch die Persönlichkeit des Propheten zu beachten. Ein wichtiges Merkmal sei die Einbindung in eine Gemeinde. Wer eine weitreichende Prophetie verkünde, sollte in seiner Gemeinde als „reifer Christ“ gelten. Wenn das Verhältnis des Propheten zum Adressaten nicht von der Liebe Christi und von Verantwortungsbewusstsein geprägt sei, spreche eher ein Kritiker oder Unzufriedener als ein wahrer Prophet.

Prophetie gibt es auch heute
In einem Leitartikel weist der pfingstkirchliche Pastor i.R. Rudi Pinke (Frankfurt am Main) die Auffassung zurück, dass es Prophetie nur zu biblischen Zeiten gegeben habe. Was Jesus seinen Jüngern hinterlassen habe, sei auch heute für Christen bedeutsam, schreibt der Gründer des Christlichen Zentrums in Frankfurt am Main. Zugleich habe er Verständnis dafür, dass manche Christen der Prophetie skeptisch begegneten. Viele falsche Propheten seien in Wirklichkeit „unreife Heilige, denen es noch am nötigen Verständnis mangelt, die von Gott geschenkten Impulse richtig einzusetzen“. Bei richtigem Gebrauch könne die Prophetie jedoch zum Wohl der Gemeinde dienen.



Der Sprecher der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Heinrich Christian Rust: Manche Propheten haben großen Schaden angerichtet.
D ü s s e l d o r f (idea) – Zur Zurückhaltung bei prophetischen Botschaften, die ausländische Christen für die Zukunft Deutschlands verkünden, mahnt der Sprecher der Geistlichen Gemeinde-Erneuerung (GGE) im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden), Heinrich Christian Rust (Braunschweig).
Nach Aussagen des Neuen Testaments könnten Christen davon ausgehen, dass Gottes Geist in erster Linie direkt mit den Adressaten der Botschaft kommuniziere, schreibt Rust im in Düsseldorf erscheinenden Magazins „Charisma – Come Holy Spirit“ (Charisma - Komm Heiliger Geist). Manche „frei schaffende“ Reisepropheten hätten großen Schaden angerichtet. So sei die in den achtziger Jahren angekündigte nationale Erweckung in Deutschland ausgeblieben. Deshalb sei es nötig, Prophetien zu prüfen. Rust spricht sich für eine „geistlich gesunde Praxis“ des prophetischen Dienstes in den Gemeinden aus.

Prophetie muss aufbauen
Jede Äußerung des Heiligen Geistes stehe im Einklang mit der biblischen Offenbarung. Man könne eine Prophetie daher nur anhand der Bibel prüfen. Rust: „Alles, was im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht, ist als Pseudo-Prophetie zurückzuweisen.“ Zudem müsse eine Prophetie immer einen tröstenden und aufbauenden Charakter in sich tragen. Besondere Vorsicht sei geboten, wenn ein Prophet vorgebe, Einblicke in die Pläne Satans oder Gerichtspläne Gottes zu haben. Wenn damit die Forderung nach mehr evangelistischen Aktionen verbunden sei, so werde eine Gemeinde unter Druck gesetzt, eventuell sogar „geistlich manipuliert“. Nach Ansicht des Theologen gilt es, auch die Persönlichkeit des Propheten zu beachten. Ein wichtiges Merkmal sei die Einbindung in eine Gemeinde. Wer eine weitreichende Prophetie verkünde, sollte in seiner Gemeinde als „reifer Christ“ gelten. Wenn das Verhältnis des Propheten zum Adressaten nicht von der Liebe Christi und von Verantwortungsbewusstsein geprägt sei, spreche eher ein Kritiker oder Unzufriedener als ein wahrer Prophet.

Prophetie gibt es auch heute
In einem Leitartikel weist der pfingstkirchliche Pastor i.R. Rudi Pinke (Frankfurt am Main) die Auffassung zurück, dass es Prophetie nur zu biblischen Zeiten gegeben habe. Was Jesus seinen Jüngern hinterlassen habe, sei auch heute für Christen bedeutsam, schreibt der Gründer des Christlichen Zentrums in Frankfurt am Main. Zugleich habe er Verständnis dafür, dass manche Christen der Prophetie skeptisch begegneten. Viele falsche Propheten seien in Wirklichkeit „unreife Heilige, denen es noch am nötigen Verständnis mangelt, die von Gott geschenkten Impulse richtig einzusetzen“. Bei richtigem Gebrauch könne die Prophetie jedoch zum Wohl der Gemeinde dienen.

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Verfasst am: Mi Apr 02, 2008 2:24 pm



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