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Viel mehr Antisemitismus in Israel als in Deutschland
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: So Sep 16, 2007 1:00 pm Antworten mit Zitat

Die offene Einwanderungspolitik hat viele Nichtjuden ins Land geführt.
T e l A v i v (idea) – Antisemitische Straftaten sind offenbar in Israel ein weitaus größeres Problem als in Deutschland. Das ergibt ein Vergleich der Kriminalstatistik der beiden Länder. In Deutschland hat der Verfassungsschutz im Jahr 2006 insgesamt 1.636 Straftaten mit rechtsextremistischem und antisemitischem Hintergrund registriert.
Bei einer Bevölkerung von 82,5 Millionen Einwohnern sind das etwa zwei Straftaten pro 100.000 Einwohner. In Israel werden laut einem Bericht der Financial Times Deutschland pro Jahr rund 500 antisemitische Vergehen gezählt. Bei einer Bevölkerung von 6,8 Millionen Einwohnern sind das über sieben Straftaten pro 100.000 Einwohner. Nicht berücksichtigt ist dabei, dass es in Deutschland ein Verbrechen ist, Nazisymbole in der Öffentlichkeit zu verwenden. Entsprechende Vergehen tauchen in der Kriminalstatistik auf. In Israel existiert ein solches Verbot nicht.

Nur ein Großelternteil muss Jude sein
Der Antisemitismus ist in Israel in den vergangenen Tagen in die Schlagzeilen geraten, weil ein Prozess gegen acht Jugendliche und junge Erwachsene wegen neonazistischen Aktivitäten begonnen hat. Den Beschuldigten werden Hakenkreuz-Schmierereien, gewalttätige Überfälle auf orthodoxe Juden, unerlaubter Waffenbesitz und die Verbreitung rassistischer Propaganda vorgeworfen. Die Angeklagten - alle Zuwanderer aus der früheren Sowjetunion – bezeichnen sich selbst nicht als Juden. Aufgrund der israelischen Einwanderungspolitik können Ausländer bereits einen israelischen Pass bekommen, wenn mindestens ein Großelternteil jüdischen Glaubens ist. Seit 1990 sind rund eine Million Menschen aus der ehemaligen UdSSR ins Heilige Land eingewandert.

Hakenkreuze an Synagoge
Die Angeklagten – alle im Alter von 16 bis 19 Jahren – sollen in ihrer Heimatstadt Petach Tikwa bei Tel Aviv unter ihrem Anführer Eli Bunyatov die Synagoge mit Hakenkreuzen besprüht und die Schriftrollen mit dem jüdischen Gesetz zerrissen haben. Angeblich bezeichnen sie sich selbst als „weiße Christen“. Ihre Festnahme hat in Israel zu einer neuen Debatte über die Einwanderungspolitik geführt. Innenminister Meir Sheetrit fordert nun, Einwanderer sollten erst einmal Hebräisch lernen und sich auf die Werte des jüdischen Staates verpflichten.

Quelle. http://www.idea.de
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Verfasst am: So Sep 16, 2007 1:00 pm



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