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China: Christlichem Uiguren droht die Todesstrafe
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Do Mai 01, 2008 2:47 pm Antworten mit Zitat

Alimujiang Yimiti (hier auf dem Bild mit seiner Familie) ist der „Gefangene des Monats Mai“. Foto: China Aid Association
F r a n k f u r t a m M a i n / W e t z l a r (idea) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea haben einen von Hinrichtung bedrohten Christen in der Volksrepublik China als „Gefangenen des Monats Mai“ benannt und zur Unterstützung für ihn aufgerufen.
Es handelt sich um Alimujiang Yimiti in der Provinz Xinjiang, einer überwiegend von muslimischen Uiguren und anderen Turkvölkern bewohnten autonomen Region im Nordwesten Chinas mit rund 20 Millionen Einwohnern. Alimujiang, der vor zehn Jahren Christ wurde und in der wachsenden uigurischen Kirche aktiv ist, ist seit Januar inhaftiert. Die Behörden klagten den verheirateten Vater von zwei Kindern bereits im September 2007 nach Angaben der Hilfsorganisation „China Aid Association“ (Midland/US-Bundestaat Texas) wegen „illegaler religiöser Aktivitäten“ an. Wegen angeblicher „Subversion gegen die nationale Regierung und Gefährdung der nationalen Sicherheit“ droht ihm noch in diesem Frühjahr die Todesstrafe. Nach Angaben seiner Freunde geht es dem treuen chinesischen Staatsbürger nur darum, anderen Menschen seinen christlichen Glauben mitzuteilen. Nach der Verfassung der Provinz Xinjiang ist es Uiguren verboten, selbst staatlich registrierte Kirchen zu besuchen. Christen dieses Volkes sind deshalb gezwungen, sich in Untergrundgemeinden zu versammeln. Die IGFM ruft dazu auf, in Briefen an den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jinbao auf die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit hinzuweisen und um die umgehende Freilassung des Gefangenen zu bitten. Die Inhaftierung von Christen und Gewissensgefangenen stehe in krassem Widerspruch zu einem Land, das mit der Ausrichtung der Olympischen Spiele das Ansehen der Weltöffentlichkeit gewinnen wolle.


Alimujiang Yimiti (hier auf dem Bild mit seiner Familie) ist der „Gefangene des Monats Mai“. Foto: China Aid Association
F r a n k f u r t a m M a i n / W e t z l a r (idea) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea haben einen von Hinrichtung bedrohten Christen in der Volksrepublik China als „Gefangenen des Monats Mai“ benannt und zur Unterstützung für ihn aufgerufen.
Es handelt sich um Alimujiang Yimiti in der Provinz Xinjiang, einer überwiegend von muslimischen Uiguren und anderen Turkvölkern bewohnten autonomen Region im Nordwesten Chinas mit rund 20 Millionen Einwohnern. Alimujiang, der vor zehn Jahren Christ wurde und in der wachsenden uigurischen Kirche aktiv ist, ist seit Januar inhaftiert. Die Behörden klagten den verheirateten Vater von zwei Kindern bereits im September 2007 nach Angaben der Hilfsorganisation „China Aid Association“ (Midland/US-Bundestaat Texas) wegen „illegaler religiöser Aktivitäten“ an. Wegen angeblicher „Subversion gegen die nationale Regierung und Gefährdung der nationalen Sicherheit“ droht ihm noch in diesem Frühjahr die Todesstrafe. Nach Angaben seiner Freunde geht es dem treuen chinesischen Staatsbürger nur darum, anderen Menschen seinen christlichen Glauben mitzuteilen. Nach der Verfassung der Provinz Xinjiang ist es Uiguren verboten, selbst staatlich registrierte Kirchen zu besuchen. Christen dieses Volkes sind deshalb gezwungen, sich in Untergrundgemeinden zu versammeln. Die IGFM ruft dazu auf, in Briefen an den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jinbao auf die verfassungsrechtlich garantierte Religionsfreiheit hinzuweisen und um die umgehende Freilassung des Gefangenen zu bitten. Die Inhaftierung von Christen und Gewissensgefangenen stehe in krassem Widerspruch zu einem Land, das mit der Ausrichtung der Olympischen Spiele das Ansehen der Weltöffentlichkeit gewinnen wolle.

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Verfasst am: Do Mai 01, 2008 2:47 pm



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