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Christen bitten um Vergebung für Holocaust
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Mai 02, 2008 4:56 pm Antworten mit Zitat

Der evangelische Bankier und Winzer Albrecht Fürst zu Castell-Castell forderte die Kirchen auf, die an Jesus glaubenden Juden als Teil der Christenheit anzuerkennen. Foto: Bibel TV
P i r n a (idea) – Am israelischen Holocaust-Gedenktag (1. Mai) haben rund 1.500 Teilnehmer einer Israelkonferenz Gott um Vergebung dafür gebeten, dass Deutsche während des Dritten Reichs rund sechs Millionen Juden ermordeten.
Das Schuldbekenntnis geschehe stellvertretend für die deutsche Nation, hieß es in dem von Superintendentin Uta Krusche-Räder (Pirna) und dem Vorsitzenden der Geistlichen Gemeindeerneuerung (GGE) in Deutschland, Pfarrer Dieter Keucher (Chemnitz), geleiteten Gedenkgottesdienst im sächsischen Pirna. Eine Mitschuld an den nationalsozialistischen Verbrechen hätten die Kirchen gehabt, indem sie jahrhundertelang eine judenfeindliche Theologie gepflegt hätten. In einem weiteren Gebet sprachen die Teilnehmer alttestamentliche Segensworte für das jüdische Volk. Außerdem baten sie Gott, dass immer mehr Juden erkennen, dass Jesus der im Alten Testament angekündigte Messias ist. Die messianische Bewegung innerhalb des deutschen Judentums hat etwa 1.000 Anhänger. Der evangelische Bankier und Winzer Albrecht Fürst zu Castell-Castell (Castell bei Würzburg) forderte die Kirchen auf, die an Jesus glaubenden Juden als Teil der Christenheit anzuerkennen. Er kündigte eine Initiative zur Wiederherstellung der ursprünglichen Einheit von Juden und Nicht-Juden in der christlichen Gemeinde an.

Marienschwestern erwarten Kampf an zwei Fronten
Nach Ansicht einer leitenden Schwester der Evangelischen Marienschwesternschaft in Darmstadt, Joela Krüger, müssen sich Christen auf einen Kampf an zwei Fronten einstellen. Zum einen gehe es darum, sich für die bleibende Gültigkeit von Gottes Geboten einzusetzen. Der „zunehmenden Perversion“ von Werten, die jahrhundertelang die Ethik in Europa geprägt hätten, müsse widersprochen werden. Die Angriffe auf den Jugendkongress Christival vom 30. April bis 4. Mai in Bremen zeigten, dass Böses immer öfter für gut erklärt werde. Homosexuelle und Abtreibungsbefürworter werfen dem Christival vor, das biblische Nein zu gleichgeschlechtlichen Beziehungen und zum Töten Ungeborener zur Norm zu machen. Als zweite Front für Christen benannte Schwester Joela die Einstellung zu Israel. Wenn die Kirche ihre jüdischen Wurzeln nicht beachte, sei die nächste Katastrophe vorprogrammiert, sagte sie im Blick auf das Verhalten der Kirchen im Dritten Reich. Die Kirchen sollten dem jüdischen Volk dieselbe Anerkennung entgegenbringen wie Jesus Christus selbst.

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Verfasst am: Fr Mai 02, 2008 4:56 pm



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