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1 Mai-Krawalle
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
Wohnort: Niedersachsen.
BeitragVerfasst am: Fr Mai 02, 2008 5:22 pm Antworten mit Zitat

Die Chronologie der Krawalle
Chaoten-Terror
Randalierer ziehen durch Barmbek. Sie errichten Barrikaden, werfen Steine. Polizei verliert Kontrolle
Die Randalierer tragen Sturmhauben, Knüppel, Steine. In Schwarz gehüllt stehen sie der Polizei gegenüber. Und die Barmbeker müssen dem widerlichen Treiben hilflos zusehen. Ein geschockter Anwohner: „Das ist hier wie im Bürgerkrieg!“ Chaoten-Terror im Arbeiterviertel!

Chaoten-Terror Eine Horde von gewaltbereiten linken Chaoten in der Lauensteinstraße. Gleich versuchen sie, den Zug der Rechten anzugreifenFoto: ddp 1/8

Die
Krawallen
in Barmbek


Riesige
Rauchsäule
über Hamburg
Knapp 1500 Neonazis hatten sich zu einer Demonstration versammelt. Auf der anderen Seite: Rund 7000 friedliche Gegendemonstranten, aber auch bis zu 3000 gewaltbereite Autonome. Dazwischen 1000 Polizisten mit Wasserwerfern, Räumpanzern. Dann eskaliert die Lage.

Die Krawall-Chronologie:

11.18 Uhr: An der Habichtstraße brennt ein Reifenlager. Eine riesige Rauchsäule steigt auf.

13.13 Uhr: In der Lauensteinstraße greifen Linke Polizisten mit Steinen, Flaschen, Brettern an. Die erste Straßenschlacht beginnt. In der Tischbeinstraße verstecken Autonome Molotowcocktails und Pfefferspray. Autonome blockieren die Gleise der S-Bahn mit brennenden Reifen. So werden viele Neonazis schon bei der Anreise gestoppt.

13.52 Uhr: In der Saarlandstraße wird ein Polizeiauto umgekippt. Steinwürfe. Randalierer zerstören Scheiben der Busse, mit denen die Neonazis angereist sind.



Mai-Krawalle
Großeinsatz der
Hamburger Polizei

Mai-Krawalle in
Hamburg
7 Autos brannten

Brand
in
Reifenlager

14.17 Uhr: Am Rübenkamp zerstören Chaoten die Fenster eines Autohauses.

14.47 Uhr: 300 bis 500 linke Randalierer greifen im Stadtpark Café-Gäste an, verwüsten das Lokal.



14.55 Uhr: Der braune Mob setzt sich in Bewegung, die Polizei muss den Weg mit Wasserwerfern frei machen.

15 Uhr: Über 500 Chaoten laufen aus dem Stadtpark Richtung Sengelmannstraße, bewaffnen sich an Baustellen mit Steinen.

15.17 Uhr: In der Saarlandstraße/Ecke Alte Wöhr brennt ein Streifenwagen.

15.19 Uhr: Ein Lkw-Anhänger brennt an der Hellbrookstraße.

15.31 Uhr: Wasserwerfer-Einsatz im Rübenkamp.

15.40 Uhr: Barrikaden werden auf der Hellbrookstraße errichtet.

Neonazis besetzen RegionalexpressUnglaublicher Neonazi-Zwischenfall am Donnerstag um kurz nach 11 Uhr im Regionalexpress von Pinneberg nach Hamburg: Etwa 20 Rechtsradikale besetzten die ersten beiden Waggons, verweigerten anderen Reisenden den Zutritt: „Dies ist eine geschlossene Gesellschaft!“ Dann bemächtigten sie sich der Lautsprecheranlage im Zug, grölten nach Aussagen von Fahrgästen Hetzparolen. Unter anderem: „Ab heute transportiert die Deutsche Bahn AG Ausländer und Deutsche getrennt. Für Ausländer werden extra Güterwagen zur Verfügung gestellt.“ Bahnpolizisten kamen zu spät, konnten nicht mehr eingreifen.
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15.46 Uhr: Sieben Autos brennen in der Saarlandstraße.

15.45 Uhr: Unbekannte legen ein Feuer auf einem Balkon Höhe Lienhardstraße.

15.47 Uhr: Chaoten stürmen auf das Gelände des Krankenhaus Barmbek, zünden Müllcontainer an. Patienten geraten in Panik. An einem Mercedes lodern Flammen, Scheiben klirren.

16.11 Uhr: Randalierer stecken ein Auto im Elligersweg an.

16.30 Uhr: Linke Chaoten greifen Polizisten an der Fuhlsbüttler Straße mit Flaschen und Steinen an.

16.31 Uhr: Im Rübenkamp brennen Barrikaden, Anhänger werden umgekippt, Pflastersteine fliegen. Rüdiger Carstens, Sprecher der Bundespolizei: „Eine solche Gewaltbereitschaft haben wir in den vergangenen Jahren nicht erlebt.“

16.34 Uhr: Die Saarlandstraße wird mit gefällten Bäumen aus dem Stadtpark blockiert.

16.40 Uhr: Chaoten stürmen den Friedhof Ohlsdorf, versuchen von dort, den Aufzug mit den Rechten anzugreifen.

16.45 Uhr: Nachdem die Neonazis die erste Strophe des Deutschlandliedes anstimmen, beendet die Polizei die Kundgebung.

17 Uhr: Rechtsradikale steigen am Bahnhof Ohlsdorf unter Polizeischutz in Sonderzüge ein.

ab 18 Uhr: Immer wieder kleinere Brände.

Am späteren Abend flammen im Schanzenviertel neue Krawalle auf.

Chaoten bewerfen Polizisten mit Feuerwerkskörpern und Steinen. Wie am Abend zuvor wurden auch die Scheiben einer Sparkassenfiliale beschädigt. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein, es kommt zu Festnahmen.

Vorläufige Bilanz: Mindestens neun Festnahmen und 21 Verletzte, darunter sieben Polizisten. Der Sachschaden geht in die Hunderttausende.

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Verfasst am: Fr Mai 02, 2008 5:22 pm



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