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„Wer gegen Israel ist, ist ein Judenfeind“
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
Beiträge: 4211
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BeitragVerfasst am: Mo Mai 05, 2008 3:49 pm Antworten mit Zitat

Der jüdische Publizist Chaim Noll.
P i r n a (idea) – Wer gegen den Staat Israel ist, ist auch ein Judenfeind. Diese Ansicht vertrat der jüdische Publizist Chaim Noll (Beer Sheva/Israel) bei der Sächsischen Israelkonferenz am 1. Mai in Pirna.
Dass sogar manche Juden meinten, man könne zugleich Judenfreund und kritisch gegenüber Israel sein, beweise große Ahnungslosigkeit von Geschichte und Religion, sagte Noll. Zion sei seit mehr als 2.000 Jahren eine andere Bezeichnung für das Land zwischen Jordan und Mittelmeer. Die Hoffnung, in dieses Gebiet zurückkehren zu können, gehöre zu den Grundpfeilern der jüdischen Identität. Daher dürften wahre Freunde des Judentums niemals die Existenz des Staates Israel als Problem oder gar Hindernis für den Frieden im Nahen Osten ansehen. Nach Nolls Einschätzung wird der Wille der arabischen Staaten, Israel von der Landkarte zu streichen, schwächer. Aufgrund inner-islamischer Konflikte sei die anti-israelische Front in den letzten Jahren kleiner geworden. Viele Regierungen seien damit beschäftigt, Machtansprüche radikal-islamischer Bewegungen abzuwehren. „Israels Lage verbessert sich täglich“, meinte Noll. Veranstalter der Konferenz, an der etwa 1.500 Besucher teilnahmen, sind die „Sächsischen Israelfreunde“. Vorsitzender der Organisation ist der frühere Europa-Parlamentarier Lothar Klein (Dresden).

Sachsens Justizminister: NPD verbreitet Hass
Scharfe Kritik an der rechtsradikalen NPD übte auf dem Treffen Sachsens Justizminister Geert W. Mackenroth (CDU). Gleichzeitig lehnte er ein Verbot ab. Die Partei, die Hass verbreite und die Bevölkerung terrorisiere, müsse nachhaltiger bekämpft werden. Nur eine dauerhafte Auseinandersetzung führe zu einer stabilen Demokratie, die frei von Gewalt, Ausgrenzung und Intoleranz sei. Pirna gilt als Hochburg der sächsischen NPD, deren Parolen Mackenroth zufolge teilweise der NS-Ideologie ähnelten. Für seine Initiative, Versammlungen mit rechtsextremen Hasspredigern zu verbieten, spendeten die rund Besucher der Israel-Konferenz Mackenroth großen Applaus. Er sprach in Vertretung des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt (CDU), der Schirmherr des dreitägigen Kongresses war.

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Verfasst am: Mo Mai 05, 2008 3:49 pm



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