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Nach Wirbelsturm in Birma: Vereinte Nationen planen Großeins
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Golf_Variant



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Anmeldedatum: 03.07.2006
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BeitragVerfasst am: Di Mai 06, 2008 4:04 pm Antworten mit Zitat

Nach Wirbelsturm in Birma: Vereinte Nationen planen Großeinsatz


(epd) - Die Vereinten Nationen und andere internationale Hilfsorganisationen bereiten einen humanitären Großeinsatz für die Opfer des verheerenden Wirbelsturms «Nargis» in Birma (Myanmar) vor. «Ganze Dörfer und Städte in dem Delta des Flusses Irrawaddy sind völlig überflutet und wie wegrasiert», sagte die Sprecherin des UN-Büros zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA), Elisabeth Byrs, am Dienstag in Genf. Ein Schiff des Roten Kreuzes mit Hilfsgütern sollte am Dienstag in Birma eintreffen.

Laut der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sind mehr als eine Million Menschen obdachlos geworden. Zu der genannten Zahl von 15.000 Toten wollte OCHA keine Angaben machen. «Wir sind da extrem vorsichtig», betonte Byrs. Die Organisation will den Angaben nach aus dem zentralen humanitären Notfonds der UN Geld für Birma bereitstellen. Zudem wird ein Spendenappell vorbereitet.

Unterdessen warteten OCHA-Experten in Thailands Hauptstadt Bangkok laut Byrs noch immer auf die nötigen Visa der Militärregierung von Birma für die Einreise. Die Fachleute sollen die Hilfsoperationen in den Katastrophengebieten koordinieren.

Einige in Birma stationierte Helfer der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Kinderhilfswerks (UNICEF) und der Internationalen Organisation für Migration versorgen den Angaben nach bereits Opfer der Katastrophe. «Unsere Bemühungen werden jedoch von Stromausfällen und Transportproblemen erheblich behindert», sagte eine UNICEF-Sprecherin.

Laut UNICEF sind Hunderttausende Menschen in den betroffenen Gebieten von sauberem Wasser abgeschnitten. Vor allem die Schwächsten, Kinder und Frauen, seien betroffen. Die WHO warnte vor dem Ausbruch von Seuchen. Das verschmutzte Wasser könne Durchfallerkrankungen und Cholera verursachen, betonte eine Sprecherin.

Gemäß OCHA leben in den betroffenen Gebieten des Irawaddy-Deltas und der ehemaligen Hauptstaft Rangun rund 24 Millionen Menschen, insgesamt betrage die Bevölkerung Birmas etwa 50 Millionen Menschen. Der Zyklon hatte am Wochenende eine Schneise der Verwüstung durch das verarmte Land gezogen

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Verfasst am: Di Mai 06, 2008 4:04 pm



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